Mit dem Essen spielt man nicht!

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Mit dem Essen spielt man nicht!

Mit dem Essen spielt man nicht!

Dreaming Dolphin

Wie oft habe ich als Kind diesen Satz gehört!? Dabei hat es so viel Spaß gemacht, die kleinen, grünen Erbsen mit einem Löffel über den Küchentisch zu schießen oder aus dem Wackelpudding lustige Figuren zu formen!
Heute bin ich erwachsen. Viele Sätze meiner Eltern habe ich so verinnerlicht, dass ich sie wie selbstverständlich befolge. Der Satz „Mit dem Essen spielt man nicht!“ gehört nicht dazu.
Naja, im Großen und Ganzen natürlich schon. Ich weiß, dass Lebensmittel kostbar sind, und ich bin dankbar dafür, dass ich jeden Tag genug zu essen habe. Aber Essen ist auch eine Lust! So wie Spielen eine Lust sein kann. Und manchmal habe ich Lust, beides miteinander zu verbinden. Und mit der Lust an der Lust ...
Heute ist es wieder mal so weit. Wir hatten ein wundervolles Abendessen. Datteln im Speckmantel als Vorspeise und einen Sherry als Apritif, Lammkarree mit Kartoffelgratin als Hauptgang, einen Salat dazu und einen wirklich guten Rotwein! Was will man mehr?
Nachtisch natürlich, einen süßen, gehaltvollen Nachtisch!
Du hast gekocht, um den Nachtisch sollte ich mich kümmern. Das habe ich auch getan – und mir etwas Besonderes ausgedacht. Satt und zufrieden warte ich mit dem Rotweinglas in der Hand auf die Frage, die in solchen Momenten immer kommt: „Und was gibt’s zum Nachtisch?“
Und tatsächlich, es dauert nicht lange, bis du diese Frage stellst. Längst habe ich mir eine Antwort zurechtgelegt. „Zum Nachtisch gibt’s ... dich“, sage ich, „und eine kleine Überraschung!“
Du bist verwirrt. „Zum Nachtisch gibt’s ... mich? Wie meinst du denn das?“
„Komm her!“, sage ich mit einem Lächeln. „Dann erklär ich es dir.“
Du stehst auf, kommst um den Tisch herum und setzt dich auf meinen Schoß. Dabei rutscht dein Rock weit übers Knie hinauf und gibt den Blick auf die Bündchen der halterlosen, schwarzen Strümpfe frei, die du darunter trägst. Die obersten Knöpfe deiner Bluse sind geöffnet. Schon den ganzen Abend hast du mir verheißungsvolle Einblicke in dein üppiges Décolletée gewährt. Du trägst, passend zu den Strümpfen, einen schwarzen Spitzen-BH.
Ich lege den Arm um dich und gebe dir einen Kuss. Du schmeckst nach Rotwein und Knoblauch, in diesem Augenblick eine sehr sinnliche Kombination für mich! Hinzu kommt der Duft deines Lieblingsparfüms. Betörend! Dass all das nicht ohne Wirkung auf mich bleibt, entgeht dir nicht. Du spürst meine Erektion an deinem Po.
„Also!?“ sagst du. „Was heißt das: Zum Nachtisch gibt’s mich?“
Ich streiche dir mit der rechten Hand das lange, blonde Haar aus der Stirn. „Ich möchte heute einen besonderen Nachtisch“, antworte ich, „und du bist ein Teil davon!“
Du schaust mich verständnislos an. „Lass dich überraschen“, fahre ich fort. „Und überrasche mich!“
Du lachst. Dann sagst du: „Okay! Und welche Art von Überraschung darf es sein, mein Herr?“
„Rock und Bluse auszuziehen, wäre schon mal ein Anfang!“ antworte ich.
„Aha! Und dann?“
„Dann sehen wir weiter!“
Du zögerst nicht lang. Dieses Spiel scheint dir zu gefallen. Herausfordernd schaust du mich an, als du Knopf um Knopf deine Bluse weiter öffnest. Ich helfe dir dabei, sie aus dem Rock zu ziehen und abzustreifen. Jetzt habe ich deine Brüste in ihrer ganzen Pracht vor mir. Deutlich zeichnen sich deine Nippel unter dem Schwarzen Spitzenstoff ab. Ich kann nicht anders, als sie anzufassen und durch den Stoff hindurch zu reizen. Du stöhnst leise auf. Sie sind so empfindlich! Ich weiß das. Sie zu berühren ist wie einen Schalter umzulegen, der deine Lust weckt.
„Ich sehe, du freust dich auch auf den Nachtisch!“ sage ich mit einem Lächeln. „Wir machen jetzt Folgendes: Du ziehst auch noch den Rock aus. Den Rest kannst du anbehalten. Dann möchte ich dich auf allen Vieren, als ‚Tisch’ sozusagen. Und wenn du so weit bist, serviere ich uns den Nachtisch.“
„Okay!“ Mit einem Schulterzucken erhebst du dich, drehst mir den Rücken zu und streifst dir den Rock über den Po. Dabei streckst du mir einladend deinen Hintern entgegen. Zu den halterlosen Strümpfen trägst du ein schwarzes Höschen, das nicht viel verdeckt. Verlockend sehe ich deine süße Spalte durch den Stoff hindurchschimmern. Mit dem Fuß beförderst du den am Boden liegenden Rock aus dem Weg und gehst langsam auf die Knie. Der Küchenfußboden ist kalt und hart. Ich weiß. Aber für den Nachtisch ins Wohnzimmer zu gehen, wo ein weicher Teppich liegt, wäre keine gute Idee!
Die Selbstverständlichkeit, mit der du diese unterwürfige Position auf den Knien einnimmst, berührt mich immer wieder. Du magst es, von hinten genommen zu werden. Du magst es, beim Sex der Lust deines Partners zu dienen, dich von ihm benutzen zu lassen. Im Alltag hast du Verantwortung, musst Aufträge erteilen und Anweisungen geben. Im Privaten lässt du dich gerne dominieren und führen.
So auch jetzt. Geduldig wartest du, wie es weitergeht. Ich stelle einen Stuhl neben dich. Dann beginne ich damit, auch mich zu entkleiden. Nur die Unterhose behalte ich an, unter der sich deutlich mein hart gewordener Schwanz abzeichnet. Aus dem Kühlschrank hole ich die kleine Nachtischschüssel, die ich am Nachmittag für diesen Augenblick vorbereitet habe: eine herrlich fruchtige rote Grütze mit Vanillesoße!
Mit der Schüssel in der Hand und einem Löffel nehme ich auf dem Stuhl neben dir Platz und schaue auf dich herab. Deine weiße, nackte Haut bildet einen schönen Kontrast zu der schwarzen Wäsche, die du trägst. Zärtlich fahre ich mit dem Löffel die geschwunge Linie deines Rückgrats vom Nacken bis zum Po nach. Du zuckst zusammen und bekommst eine Gänsehaut. Zugleich genießt du die Berührung und streckst dich ihr entgegen.
Ich tauche den Löffel in die Schüssel mit dem Nachtisch und probiere, ob meine Kreation gelungen ist. Sie schmeckt wunderbar! Die Säure der unterschiedlichen Früchte kontrastiert mit der Süße der Vanille wie deine Wäsche mit deiner Haut.
„Mit dem Essen spielt man nicht!“, schießt es mir durch den Kopf, und ich muss lächeln. „Wieso eigentlich nicht?“ denke ich, nehme noch einen Löffel voll und lasse die kalte, klebrige Masse langsam und genüsslich auf deinen Rücken tropfen.
Wieder zuckst du zusammen, stärker noch als bei der Berührung mit dem Löffel zuvor. Du realisierst jetzt, was ich vorhabe, und weißt noch nicht, ob dir das gefällt oder nicht.
Ich gebe dir keine Zeit, darüber nachzudenken. Der nächste Löffel landet auf deinen Lenden, der dritte auf deinem Po. Langsam sucht sich die zähflüssige Masse nun – der Schwerkraft folgend – ihren Weg zwischen deine Schenkel. Ich lege den Löffel beiseite, um zu verhindern, dass sie von dort auf den Boden tropft. Stattdessen reibe ich dich genussvoll damit ein. Dein Höschen schiebe ich zur Seite, um mir freien Zugang zu deiner Spalte zu verschaffen. Dann stecke ich dir zwei meiner Rote-Grütze-Finger in die Muschi, ertaste mit ihnen das warme, feuchte Innere deines Schoßes, ziehe sie wieder heraus und lecke sie ab. Hm! Diese Mischung aus Fruchtsäure, Vanillesoße und Mösensaft schmeckt einfach zu gut! Das musst du auch probieren. Erneut stoße ich meine Finger in dich hinein, um sie anschließend an deine Lippen zu führen, damit du sie ablecken kannst. Das machst du ohne zu zögern und mit großer Lust. Gierig schleckst du jeden Tropfen auf. Es kommt halt nicht nur darauf an, was es zu Essen gibt, sondern auch, wie es serviert wird!
Ich gebe noch zwei, drei Löffel von dem Nachtisch auf deinen Arsch. Dann gehe ich schnell hinter dir auf die Knie, damit nicht zu viel davon auf den Boden tropft. Ich möchte die süße Speise jetzt direkt von deiner süßen Fotze schlecken, und das mache ich auch. Ganz langsam und genüsslich lecke ich mit der Zunge durch deine Spalte, lasse mir den Geschmack des Nachtischs zusammen mit dem Geschmack deiner Muschi auf der Zunge zergehen. Was für ein Genuss!
Es wird Zeit, dich daran teilhaben zu lassen! Schnell ziehe ich meine Unterhose aus. Sofort springt mein harter Schwanz nach oben. Steif, hart und erwartungsvoll reckt er sich dir entgegen. Ich stelle mich vor dich. Du schaust zu mir hoch und leckst dir mit der Zunge über die Lippen. Ich weiß, wie gerne du meinen Schwanz in den Mund nimmst! Und das sollst du jetzt auch tun. Und auch für dich soll das Teil unserer besonderen Nachtischzeremonie sein.
Also gebe ich eine gute Portion von dem Nachtisch auf mein steifes Glied. Dann gehe ich vor dir auf die Knie, so dass du es problemlos in den Mund nehmen und ablecken kannst. Und genau das tust du jetzt. Hingebungsvoll leckst du meinen Schwanz sauber, saugst lustvoll an meiner Eichel, leckst dich von der Schwanzspitze den Schaft hinunter bis zu meinen Eiern und leckst auch von dort den süß-sauren Nachtisch auf.
Was für ein schönes Gefühl! Und dazu der Blick auf deine üppigen Brüste, die – vom BH nur notdürftig gehalten – unter deinem Körper baumeln, und auf deinen lustvoll-klebrig-rot-verschmierten Rücken!
Ich will mehr! „Leg dich auf den Rücken!“ sage ich mit heiserer Stimme. Ohne zu zögern tust du, was ich sage. Mit zittrigen Fingern öffne ich hastig den Verschluss deines Büstenhalters und lege deine großen, schwern Brüste frei. Ich mache mir nicht mehr die Mühe, den Löffel zu benutzen. Direkt aus der Schüssel gieße ich den Rest des Nachtischs auf deinen Körper: auf die Titten, den Bauch, den Schoß. Dann komme ich über dich und lecke mich von deinem Hals abwärts bis zu deiner Fotze. Ich drücke deine Brüste zusammen und lasse meine Zunge um deine Brustwarzen kreisen. Ich schlecke mich zu deinem Bauchnabel und arbeite mich dann zielstrebig weiter nach unten, bis ich endlich deinen Schoß erreiche, durch deine Spalte lecken und an deinem Kitzler knabbern kann.
In dieser Position kannst auch du dich problemlos meinem Geschlechtsteil widmen. Ich spüre, wie du es in die Hand nimmst und in den Mund. Du leckst meine Eier und lässt deine Zunge durch meine Poritze gleiten. Wir verwöhnen einander mit dem Mund, bis auch der letzte Tropfen rote Grütze und Vanillesoße aufgeschleckt und abgeleckt ist.
Eigentlich müssten wir jetzt duschen, so sehr kleben unsere Körper nach dieser besonders „geschmack-vollen“ Nachtischzeremonie. Aber die Lust, die wir beim jeweils anderen geweckt haben, drängt nach Befriedigung. Du willst nicht nur geleckt, sondern auch gefickt werden, und ich will meinen Schwanz nicht nur in deinen Mund, sondern auch in deine Fotze und in deinen Arsch stecken.
Also machen wir weiter, ficken einander von einem Höhepunkt zum nächsten, bis wir irgendwann, nach einer langen, geilen Zeit, vollkommen erschöpft nebeneinander auf dem kalten Küchenboden liegen.
Als wir endlich wieder zu Atem kommen, realisieren wir nach und nach, dass nicht nur wir eine Dusche brauchen – auch unsere Küche muss dringend gereinigt werden. Macht nichts! Das ist es uns wert! Mit dem Essen kann man eben doch wunderbar spielen. Gewisse Kollateralschäden nehmen wir dafür doch gerne in Kauf ...

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