Mit dem Rolli ins Glück - Kapitel 2

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Mit dem Rolli ins Glück - Kapitel 2

Mit dem Rolli ins Glück - Kapitel 2

Gero Hard

Mit einem Ruck hängt meine Shorts in den Knien. Ich fühle, wie mir die Schamröte ins Gesicht schießt. Aber ganz der Profi würdigt sie meiner männlichen Mitte nicht mal einen Blick, während sie mir die Hose vollständig auszieht. Wieder der Klammergriff um meine Brust und schon sitze ich auf dem Hocker in meiner Dusche. An den Haltegriffen hochgezogen, kann ich einen Moment stehen. Das hilft beim Waschen.

Svea macht das wirklich gut. Sie vergisst keinen Zentimeter meiner Haut. Meinen Hintern bis hin zum Poloch, meinen Hodensack, den sie beim Waschen leicht in der Hand wiegt und meine beiden Bollen in den Fingern rollt. Keine Ahnung, was das mit waschen zu tun hat, aber es fühlt sich gut an. Meinen Penis wäscht sie wie es sich gehört und vergisst dabei nicht, die Vorhaut zurück zu ziehen und auch darunter zu waschen. Die Männer unter uns wissen, wie wichtig das ist. Ich bemühe mich, an etwas Banales zu denken, um die Empfindungen an meiner Körpermitte auszublenden. Aber ein leichtes Anschwellen der Schwellkörper kann ich dennoch nicht verhindern. Natürlich fühlt und sieht sie es, sieht mir in die Augen und lächelt mich an.

„Und schlimm?“, fragt sie mich.

„Ich wurde schon schlechter gewaschen.“, antworte ich zweideutig.

Nachdem sie mich abgetrocknet und mir meine Unterwäsche angezogen hat, schiebt sie mich vor das Waschbecken. „Zähneputzen und rasieren können Sie allein oder?“

Zur Bestätigung nicke ich kurz, wonach sie sich umdreht und das Bad verlässt. Es ist schön, dass sie mir ein Stück Privatsphäre lässt. Fips ist sonst immer bei mir geblieben. Kurze Zeit später rolle ich in mein Schlafzimmer zurück, wo Svea bereits mit meiner Jeans und einem Polo auf mich wartet. Schnell ist auch das angezogen.

„Und jetzt frühstücken, Fips wartet schon.“

„Ich frühstücke nie.“, antworte ich.

„Ab heute schon. Und keine Widerrede“, wird sie streng.

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