„Na und, ist doch nicht schlimm. Dann wird es hinterher umso schöner.“ Sie zieht aber dennoch ihre Hand aus meiner Hose und gönnt mir eine Pause.
Aber auch meine Hände sind auf Erkundungstour gegangen. An den Seiten entlang bis in das Tal ihrer Hüfte, vorn zurück zu ihren Brüsten, die sich weich in meine Hand legen. Ein erster Seufzer entwischt ihrem Mund. Sie beißt sich selbst auf ihre Unterlippe. Wie süß sie aussieht, wenn sie das tut. Sanft knete ich ihre Wonnehügel, umkreise die harten Warzen, die frech hervorstehen. Ihre Aureolen haben sich in ihrer Erregung etwas zusammengezogen. Natürlich lasse ich auch der anderen Brust eine gekonnte Massage zukommen. Ihre Haut ist leicht gerötet und mit einer Gänsehaut überzogen.
Als ich über ihren Bauchnabel fahre, spüre ich ein leichtes Zucken ihrer Bauchmuskeln. Ich taste mich zu ihren dünnen Härchen vor, die kurz gestutzt ihr Schambein bedecken. Genauso liebe ich die weibliche Scham. Ich stehe nicht auf die kahl rasierten Fötzchen, die damit so tun, als wären sie noch junge Teenager.
Wir standen uns zwar schon nackt in der Dusche gegenüber, aber ihre Maus war dabei immer weitestgehend innerhalb ihrer Oberschenkel verborgen. Nur der kleine Steg zu ihrer Perle, blitzte vorne aus ihren Schenkeln heraus. Doch nun darf ich sie fühlen. Bereitwillig öffnet sie ihre Beine ein kleines Stückchen, um mir den Zugang zu ihrem Schätzchen zu erleichtern. Meine Finger finden ihr bereits feuchtes Kleinod, geschützt von den geschwollenen, prallen, äußeren Schamlippen, aus denen ihre inneren Lippen wie kleine Schmetterlingsflügeln herausstehen. Bereits leicht geöffnet finde ich den Eingang, von dem sich ein kleiner schleimiger Faden auf den Weg zu ihren Oberschenkeln abgeseilt hat. Mit den Fingern fahre ich ihren Spalt hoch und runter, um ihre Nässe auf den zarten Lippen ihrer Scham zu verteilen. Besonders der empfindliche Punkt am oberen Ende der Labien, bekommt meine ungeteilte Aufmerksamkeit.
Mit dem Rolli...
schreibt Huldreich