Mit dem Rolli ins Glück - Kapitel 7

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Mit dem Rolli ins Glück - Kapitel 7

Mit dem Rolli ins Glück - Kapitel 7

Gero Hard

Meine Zunge spielt mit ihren Schamlippen, fährt langsam den zarten Spalt auf und ab. Leicht öffnen sich ihre Lippen und geben ihre innere Feuchtigkeit frei.

Sie schmeckt so süß wie sie riecht. Gierig nehme ich jeden Tropfen ihrer Flüssigkeit auf, den ich erreichen kann. Mit zwei Fingern befreie ich ihre harte Perle aus ihrer natürlichen Schutzhülle. Mit meinem Daumen nehme ich etwas von ihrer Erregung auf und streiche damit sanft über ihren Kitzler. Als ich dann mit meiner Zunge an ihrem empfindlichen Knubbel spiele, zuckt sie kurz nach hinten, zu stark ist der Reiz. Es scheint, als könne sie dieses irre Gefühl nicht aushalten, doch dann kommt mir ihr Becken, stärker als noch gerade eben, entgegen.

Mit ihren eigenen Händen knetet sie ihre Brüste, zwirbeln selbst ihre harten Kirschen zwischen ihren Daumen und Zeigefingern. Verwöhnen diese wunderschönen Gebilde mit meiner Hand, die sich zugleich weich anfühlen.

Meine Finger entbinden sie gern von dieser Aufgabe und übernehmen die Massage ihres Fleisches und der Knospen.

Mein Dolch steht knochenhart kerzengerade. In meiner Boxershorts hat sich ein beachtliches Zelt aufgebaut, was sie mit einem prüfenden Griff nach hinten wohlwollend zur Kenntnis nimmt.

„Ich halte das nicht mehr aus, ich will dich in mir spüren“, entzieht sie ihre Scham meiner immer noch aktiven Zunge.

Ihre geschwollene Scheide hinterlässt eine feuchte Spur auf ihrem Weg nach unten, wo sie sich sofort langsam, aber ständig auf meinen Riemen schiebt. Mir gelingt es, sie vollständig auszufüllen, sogar etwas zu dehnen. Der Druck in ihrem Inneren lässt sie wohlig aufstöhnen. Während sie sich auf mir bewegt, spiele ich weiter mit meinem Daumen an ihrem hervorstehenden Kitzler. Meine andere Hand fährt auf ihrem Oberkörper Kreise um ihre Brüste, über ihren flachen Bauch, bis zu ihrem Hals, den ich sanft zudrücke. In meinen Hoden brodelt es. Es dauert nicht mehr lange bis ich spüre, wie mein Sperma die enge Röhre nach oben schießt, um dann mit heftigem Druck tief in ihren Unterleib gepumpt zu werden. Dieser zusätzliche Reiz bringt auch Svea schnell und heftig zur Erlösung. Wie eine riesige Welle rollt unser Höhepunkt über uns beide hinweg. Die Heftigkeit raubt uns den Atem. Glücklich und befriedigt schlafen wir ein.

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