Wir kommen gut durch und sind pünktlich auf dem Schiff. Sofort beziehen wir unsere Doppelkabine. Durch den Reiseproviant sind wir nicht besonders hungrig. Deshalb beschließen wir, uns die Hafenwelt und das Ablegen der Fähre vom Deck aus zu beobachten. Svea schiebt mich bis an die Reling und setzt sich dann auf meinen Schoß. Liebevoll legt sie ihre Arme um meinen Hals und lehnt ihren Kopf an meinen.
„Ich liebe dich so sehr“, flüstert sie, „das waren die schönsten 3 Tage seit langem. Ich kann gerade nicht richtig ausdrücken, was ich fühle. Wo warst du nur, als ich dich so sehr gebraucht hätte?“
Zärtlich knabbert sie an meinem Ohrläppchen und streicht mir durch die Haare. Unzählige Küsse verteilt sie auf meinem Gesicht.
„Vielleicht war es das Schicksal, das uns zusammengeführt hat.“, gebe ich ihr jeweils ein Küsschen auf ihre geschlossenen Augenlider. Langsam versinkt die rote Sonne im Meer und hinterlässt einen bunt schimmernden Glanz auf den Wellen.
„Svea, darf ich mir etwas wünschen?“
„Alles mein Schatz.“
„Ich möchte dich riechen, schmecken. So wie ein Mann einer Frau große Lust verschafft. Ich möchte mit meiner Zunge dein Schatzkästchen erkunden. Wäre das für dich ok?“
Geradeheraus frage ich sie das, als wir wieder in der Kabine sind und im Nachtzeug auf dem Rücken liegend an die Decke starren.
Wortlos zieht sie ihren Schlafanzug aus und hockt sich über mein Gesicht und senkt ihr Becken ab. Vorsichtig, um mir nicht sie Luft zu nehmen. Ihre aufkommende Erregung verleiht ihr einen süßlichen Duft. Wie ein betörend natürliches Aphrodisiakum.
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