Mitsu

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Deutlich konnte Mitsu die Erektion von Klaus spüren, als er sie heftig an sich zog. Sie spürte sein hartes Glied auf ihrem Venushügel und stöhnte erregt in seinen Mund, denn auch in ihr liefen die Säfte zusammen. Es gab jetzt kein Zurück mehr. Ihrer beider Sinne waren durch die Erlebnisse des Tages und den Gedanken daran derartig aufgeheizt, dass es nur im Bett enden konnte.

Mitsu nestelte am Gürtel seiner Jeans herum, während Klaus eine Hand auf ihren kleinen, festen Busen gelegt hatte und ihre harte Knospe streichelte.

Plötzlich löste sich Mitsu von ihm und schaute ihn mit wachen Augen an: „Bist du verheiratet oder hast du eine Freundin?“

Jetzt lachte Klaus leise. In dieser verfänglichen Situation so eine Frage zu stellen, war schon ungewöhnlich, aber verständlich. „Nein, ich habe keine Freundin, bin auch nicht verheiratet und habe noch keine Kinder!“, ergänzte er noch ihre Frage. Zärtlich streichelte er ihr die Wange und fragte sie dann: „Und wie ist es mit dir? So eine wunderschöne Frau ist doch mit Sicherheit vergeben, oder?“

Jetzt musste auch Mitsu lachen: „Ich bin auch nicht verheiratet, habe noch keine Kinder und einen Freund habe ich auch nicht mehr!“ Jetzt nahm sie seine Hand und zog ihn mit in ihr Schlafzimmer. Vor dem großen Bett, mit geblümter Bettwäsche blieb sie stehen und machte da weiter, wo sie sich selber auf dem Flur unterbrochen hatte. Den Gürtel seiner Jeans hatte sie schnell geöffnet, schwieriger wurde es mit den Knöpfen, da die Hose leider keinen Reisverschluss hatte. Aber Knopf für Knopf kam sie ihrem Ziel näher und als auch der letzte seinen Widerstand aufgegeben hatte, führte sie ihre kleine Hand in den Schlitz und legte sie auf sein hartes Glied, nur noch durch den Slip getrennt.
Klaus hingegen hatte es sehr viel schwerer. Anfangs begnügte er sich ihre Brüste zu streicheln, die er durch den dünnen Stoff des Kimonos gut ertasten konnte. Doch wie öffnete man einen Kimono?

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