Mitsu

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Mitsu bemerkte seine Ratlosigkeit, nahm kurz ihre Hand von seinem Schwanz, griff sich auf den Rücken und schon öffnete sich der Kimono von alleine. Langsam, den Blick nicht von ihren zarten Brustansetzen lösend, schob er den Kimono von den Schultern und das seidige Gebilde glitt zu Boden. Das was seine Augen jetzt sahen, vermochte er nicht in Worte zu fassen.

Die beiden Kleinode verschlugen ihm die Sprache, deshalb beugte er sich vor und näherte sich der purpurnen Brustwarze und nahm sie zwischen seine Lippen, um sie mit seiner Zunge zu streicheln. Wie aus weiter Ferne hörte er Mitsu, wie sie die Luft einsog. Sie hatte ihm eine Hand in den Nacken gelegt, während sie mit der anderen Hand versuchte ihm die Jeans runter zu schieben. Als Klaus bemerkte, dass es so nicht ging, schob er seine Jeans samt Slip über seine Hüften und legte sein Glied frei.

Fast im gleichen Moment, wie Mitsu ihre Hand auf seinen Schaft legte und ihn massierte, eroberte Klaus mit seiner Hand ihre heiße Mitte. Anfangs nur von ihrem zarten Slip getrennt, rieb er über ihre feuchte Spalte. Doch das war bald nicht mehr genug. Er schob seine Hand in ihr Höschen und fand mit seinem Finger sofort ihre pochende Perle. Tief, so wie es diese Position zuließ, tauchte er zwischen ihre Schamlippen, teilte sie und mit ihrer Feuchtigkeit geschmiert, begann er nun ihre Klitoris zu streicheln.

Die Empfindungen, die das bei Mitsu auslöste, ließen sie unter stöhnen mit ihrer eigenen Tätigkeit an seinem Schwanz aufhören. Zu intensiv waren das Saugen an ihrem Nippel und die gleichzeitigen Streicheleinheiten an ihrer Perle.

Sie hatte ihr Gesicht in seinen Haaren vergraben und stöhnte rhythmisch mit seinen Fingerbewegungen heiße Luft auf seine Kopfhaut.

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