Mitsu

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Klaus steckte seine Arme, die bisher seitlich an ihrem Po gelegen hatten, jetzt unter ihren Schenkeln hindurch und drückte sie langsam nach oben. So wurde ihm ihre Liebesöffnung besser präsentiert und der Kontakt war noch intensiver, was er deutlich am zittern ihres Bauches erkennen konnte. Immer heftiger ging ihr Atem und als sie plötzlich seinen Kopf noch fester auf ihre Spalte drückte und spitze Schreie ausstieß, wusste Klaus, dass er das erreicht hatte was er wollte.

In heftigen Krämpfen wand sich Mitsu unter ihm und zuckte mit ihrem Unterleib gegen seinen Mund.

Klaus leckte so lange weiter, bis ihre Spasmen langsam verebbten, dann richtete er sich auf und legte sich, nachdem er sich noch von seiner Hose befreit hatte, neben sie und schaute auf ihren sich hebenden und senkenden Brustkorb. Mitsu hatte ihre Augen geschlossen und atmete immer noch heftig. Sein Herz klopfte wie wild, beim Anblick ihres grazilen Körpers und ihrer süßen Brüste, deren Nippel immer noch steil empor ragten.

Langsam wurde sie ruhiger und öffnete ihre Augen und schaute ihn mit einem verklärten Blick an. „Danke, dass du mir gezeigt hast, wie schön das ist. Ist es dir nicht unangenehm gewesen meine Flüssigkeit aufzulecken? Ich bin doch ganz nass da unten!“

„Nein, im Gegenteil! Du schmeckst überhaupt nicht unangenehm und riechts zudem noch sehr erregend. Es gibt noch so viel zu erleben für uns beide und darauf freue ich mich jetzt schon.“ Er schaute auf die Uhr und erschrak. „Ich glaube ich sollte jetzt gehen, es ist schon nach 21:00 Uhr und ich muss um zehn im Zimmer sein.“

„Oh nein!“, sagte Mitsu entsetzt. „Wir haben doch noch gar nicht richtig miteinander geschlafen!“ Dabei fasste sie seinen harten Schwanz an und ließ Klaus tief die Luft einsaugen.

„Es geht nicht! Ich will nicht gleich am zweiten Abend zu spät kommen.“ Er küsste sie zärtlich und erhob sich dann.

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