Mitsu

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Sie stand hinter der Tür und bat ihn mit einem strahlenden Lächeln herein und schloss dann die Tür. Als Klaus sich zu ihr umdrehte, wurde er von ihrer Schönheit fast erschlagen. Sie hatte wieder einen Kimono an. Doch dieses Mal in hellblau und total durchsichtig. Auch wenn die aufgedruckten Blüten die intimsten Stellen verdeckten, so konnte Klaus ihre dunklen Brustwarzen gut erkennen, da sie scheinbar schon sehr hart waren und ihre Erregung widerspiegelten. Auch das schwarze Dreieck erfasste Klaus mit einem Blick, denn sie trug unter dem Kimono nichts, als ihre nackte Haut.
Langsam ging Mitsu auf ihn zu und mit einem Seufzer fiel sie ihm in die Arme und sie küssten sich. Klaus hatte leider nur eine Hand frei, da er noch die Tragetasche mit dem Sekt in der Hand hatte. Daher konnte er nur mit einem Arm ihren Traumkörper an sich pressen, doch auch das, ließ seine Erregung hochschnellen.

Als sie sich von ihm löste, konnte er eine leichte Röte in ihrem Gesicht erkennen. „Ich habe uns eine Flasche Sekt mitgebracht. Ich weiß allerdings nicht ob du überhaupt Alkohol trinkst, sonst lassen wir die Flasche einfach zu.“

„Doch, ich trinke gerne ein Glas Sekt, darf aber nicht so viel davon trinken, dann werde ich hemmungslos!“, fügte sie lachend hinzu. Komm mit ins Wohnzimmer! Sie nahm ihn bei der Hand und zog ihn mit. Klaus nahm die Flasche und stellte sie vorsichtig auf den Tisch, während Mitsu Gläser holte, öffnete er sie. Nachdem er die Gläser eingeschenkt hatte, die sie ihm hinhielt, stießen sie leise an und tranken. „Ich hole noch ein paar Süßigkeiten!“ Sie ging erneut zum Schrank, doch Klaus folgte ihr, nachdem auch er sein Glas abgestellt hatte, umarmte er sie von hinten und presste sein hartes Glied in ihre Po-Ritze.

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Gedichte auf den Leib geschrieben