Mitsu

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Mitsu stöhnte überrascht, als sie ihn spürte und überließ sich ganz den Streicheleinheiten von Klaus. Der hatte inzwischen beide Hände auf ihre Brüste gelegt und knetete sie jetzt zärtlich. Gleichzeitig hauchte er ihr heiße Küsse auf den Hals. Leise flüsterte er ihr ins Ohr: „Ich brauche nur diese Süßigkeiten und eventuell noch diese!“ Dabei legte er eine Hand auf ihr Geschlecht und drückte einen Finger auf ihre Vagina.

Der Stoff ihres Kimonos war so dünn, dass Klaus das Gefühl hatte sie wäre nackt.

„Was machst du nur mit mir?“, stöhnte Mitsu erneut und legte ihren Kopf zurück auf seine Schulter. Ihre Knie wurden weich und sie hatte das Gefühl sich nicht mehr lange auf den Beinen halten zu können, zu intensiv waren die Empfindungen.

Langsam ließ sie sich zu Boden, auf den weichen Teppich gleiten und Klaus folgte ihr. Er kniete jetzt breitbeinig über ihren Schenkeln und intensivierte sein Streicheln an ihrer Spalte. Plötzlich fühlte er, wie Mitsu den Kimono geöffnet hatte und er ihre nackte Haut unter seinen Händen spürte. Tief tauchte er jetzt seinen Zeigefinger zwischen ihr Schamlippen und mit ihrer Feuchtigkeit als Gleitmittel, fand er sofort ihre Perle und ließ Mitsu zusammen zucken, als er sie berührte. In gleichmäßigen Strichen und ab und zu ein leichtes Klopfen, brachte er sie zum Orgasmus.

Der kam so plötzlich und gewaltig, das Mitsu laut aufschrie und sich zitternd nach vorne fallen ließ.

Klaus war ihrer Bewegung nicht erneut gefolgt, er löste seinen Finger aus ihrer Vagina und hatte jetzt seine Hände frei, um seinen Gürtel zu lösen und die Knöpfe an seiner Jeans zu öffnen. „Bitte bleib so liegen, ich will nur meine Hose ausziehen.“

Während Klaus sich seiner Bekleidung entledigte, hatte Mitsu ihren Kimono über den Kopf gezogen und lag nun nackt vor ihm. Schnell rollte Klaus noch ein Kondom, das er vorsichtshalber noch im SB-Laden mitgenommen hatte, über und legte sich dann über den kleinen, runden Po von Mitsu.

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