Klaus lächelte sie liebevoll an: „Ich mag die Dinger überhaupt nicht, aber als ich vorhin im SB-Laden war, habe ich sie an der Kasse gesehen und mitgenommen. Ich habe ja nie und nimmer damit gerechnet, schon am zweiten Tag mit so einer bezaubernden Frau Sex zu haben.“ Er küsste sie auf die Stirn und fragte dann: „Kann ich mal dein Bad benutzen, würde es gerne abmachen?“
Als er aus dem Bad zurück kam, war Mitsu verschwunden. „Wo bist du?“
„Ich bin im Schlafzimmer, komm ich habe Sehnsucht nach dir!“, rief sie.
Er folgte der Stimme und als er das Schlafzimmer betrat, war er doch überrascht. Mitsu hatte Kerzen angezündet, die Sektgläser wieder aufgefüllt und saß im Bett. Als sie ihn sah hob sie die Bettdecke etwas an und lud ihn ein zu ihr zu kommen. Schon der nackte Körper, den sie ihm jetzt ohne Hemmungen zeigte, löste bei Klaus sofort etwas aus. Ihre herrlichen, kleinen Brüste, ließ das Blut in seinen Schwanz schießen und ihn zucken. Ihr Körper war perfekt, kein Gramm Fett zu viel und dann ihre makellose Haut und ihr wunderschönes Gesicht.
„Ist irgendetwas?“, fragte sie besorgt.
„Du bist so schön, ich verstehe nicht, wieso gerade ich derjenige bin, der dir so nahe kommen darf.“ Vorsichtig, so als wenn er etwas kaputt machen könnte, setzte er sich dicht neben sie, sodass ihre Schenkel sich berührten. Sie saßen mit dem Rücken gegen die Wand gelehnt und genossen die Nähe des anderen.
Mitsu deckte sie beide zu und reichte ihm ein Glas Sekt, Prost und dann erzähle ich dir, warum gerade du der Einzige bist.
Klaus hatte Durst und trank sein Glas fast leer. Aber auch Mitsu nahm einen großen Schluck.
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