Mitsu

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„In diesem Job, werde ich jeden Tag angemacht. Die Männer, die zu mir zum Moorbad kommen, meinen ich wäre nur für sie da und ich hätte ihnen zu dienen! Und das oft auf die obszönste Weise. Du bist der Erste, der mir unbewusst zeigte, dass ich ihn erregen würde, es dir aber unglaublich peinlich war. Du hast mir vom ersten Moment an gefallen. Alleine schon, dass du deine Badehose anbehalten hast, weil dir deine Erektion peinlich war. Andere Männer kamen aus der Umkleide und wichsten ihren Schwanz, oder Ejakulierten auf die Liege. Dafür gibt es von mir sofort eine kalte Dusche und anschließend werfe ich sie raus. Für solche Leute ist die Kur zu Ende und sie dürfen die Kosten tragen.“

Klaus merkte ihr an, wie verärgert sie über solche Männer war.

Mitsu fügte noch hinzu: „Das was wir beide miteinander haben, darf niemand wissen! Versprichst du mir das? Sonst verliere ich sofort meinen Job und das wäre fatal!“

„Ich werde darüber mit niemanden sprechen, das verspreche ich dir! Dir zu schaden wäre das letzte was ich möchte. Außerdem habe ich mich wirklich in dich verliebt. Gewusst habe ich das schon als ich dich zum ersten Mal sah, als du in den Behandlungsraum kamst. In deinen Augen war etwas, was mich sofort fasziniert hat. Hinzu kam, dass ich schon immer ein Fable für Asiatinnen hatte, nur nie Gelegenheit bekam eine kennen zu lernen.“
Sie prosteten sich noch einmal zu und leerten ihre Gläser. Wie auf Kommando rutschten beide unter die Decke, nachdem sie die Gläser weggestellt hatten und küssten sich.

Klaus fühlte auf einmal eine kleine Hand an seinem schon fast wieder steifen Penis. Mit geübten Griff massierte Mitsu seinen Ständer und flüsterte ihm plötzlich ins Ohr: „Du hast gestern so etwas schmutzig – schönes bei mir gemacht, darf ich das auch bei dir machen?“

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