Mitsu

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Ohne eine Antwort abzuwarten tauchte sie unter die Decke und legte ihren Kopf auf seinen Bauch. Sie beobachtete im Halbdunkel wie ihre Hand die Vorhaut zurück zog und seine purpurne Eichel zum Vorschein kam. Mitsu konnte sich nicht sattsehen, an dieser glatten Haut und als plötzlich ein kleiner, milchiger Tropfen an der Spitze erschien, war sie doch etwas überrascht. Um besser sehen zu können schlug sie die Decke beiseite und leckte impulsiv diesen Tropfen weg. Neugierig geworden, stülpte sie ihre Lippen über die Eichel und umrundete mit der Zunge den äußeren Rand.

Klaus war von dem tun Mitsu`s überrascht, hatte aber natürlich nichts dagegen. Im Gegenteil, seit er sie am Vortag geleckt hatte war eine Verwandlung mit Mitsu geschehen. Sie war viel freier und wissbegieriger und experimentierfreudiger geworden.

Sie schmatzte an seinem Schwanz herum, als wäre es ein Lolli, und erzeugte bei Klaus irre Gefühle.

Langsam legte er ihren Po frei der neben ihm emporragte, aber immer noch etwas von der Bettdecke bedeckt war. Diese herrlichen Rundungen ihres Apfelpos, erregten ihn zusätzlich. Zärtlich streichelte er über die zarte Haut, was bei Mitsu zu einen leisen gurren führte. Mit dem Finger folgte er dem Tal zwischen den beiden Hälften, klopfte leicht an ihr Poloch und erreichte schließlich ihre Vulva. Er tauchte den Finger in ihre Feuchtigkeit und suchte ihre Klitoris.

Mitsu unterbrach nur kurz ihre Tätigkeit an seinem Schwanz, als er ihre Rosette berührte, lutschte dann aber sofort weiter an ihrem Lolli. So bereiteten sie sich gegenseitig die höchsten Wonnen, bis Klaus es nicht mehr aushielt und Mitsu mit Schwung auf sich zog.

„Ich will dich ganz und ich möchte in dir sein!“, flüsterte er ihr ins Ohr. Nach einer Weile, als sein Schwanz immer heftiger an ihre Pforte klopfte, wurde ihm bewusst, welch gefährliches Spiel er trieb. „Ich muss noch mal aufstehen und ein Kondom holen, die habe ich im Wohnzimmer vergessen, entschuldige bitte!“

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