Für Klaus war diese Stellung nicht so intensiv und er war sich sicher, dass er so keinen Orgasmus bekommen würde. Aber das Beobachten dieser schönen Frau und mit ihr vereinigt zu sein, bedeutete ihm sehr viel und war Genuss pur. Deshalb bemühte er sich ihren Reiz durch streicheln ihrer Brüste noch zu erhöhen. Mitsu`s Atem wurde heftiger, sie hatte ihren Mund geöffnet und zeigte ihre weißen Zähne. Unaufhaltsam näherte sich ihr Orgasmus. Hart stieß sie ihren Unterleib gegen seinen harten Phallus, der ihr zu ihrer Befriedigung diente. Klaus hatte beide Hände auf ihre Titten gelegt und knetete sie im Gleichklang ihrer Bewegungen.
„Oh, er kommt!“, stöhnte Mitsu auf einmal und gab ein langgezogenes „Aaaahh!“ von sich, um dann hechelnd und nach Luft ringend auf seinem Brustkorb zusammen zu sacken.
Beruhigend strich Klaus ihr über den Rücken und legte seine Lippen an ihren bebenden Hals. Deutlich konnte er ihr Blut spüren, dass durch ihre Halsschlagader strömte. Nach einer Weile hob sie ihren Kopf, schaute ihn mit verklärten Augen an, bevor sie ihre Lippen auf seinen Mund drückte und ihre Zunge sich zwischen seinen Lippen hindurch zwängte. Lange küssten sie sich so, immer noch verbunden mit seinem unbefriedigten Schwanz.
Als dann Mitsu ihren Kopf hob, sagte sie: „Du bist einmalig! Bei dir erlebe ich innerhalb so kurzer Zeit drei Mal das schönste Gefühl, dass ein Mensch erleben kann und für dich ist es selbstverständlich, es mir schenken zu dürfen!“ Sie küsste ihn erneut und sagte dann: „Dafür liebe ich dich!“
An diesem Tag kam Klaus auch noch zu seiner Erfüllung und als die drei Wochen seiner Kur um waren, waren auch seine Rückenschmerzen geheilt. Zusätzlich hatte Mitsu in seinem Heimatort eine neue Beschäftigung gefunden und war zu ihrer großen Liebe gezogen. Und zur großen Überraschung von Mitsu mochten sogar ihre Eltern Klaus.
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