Mitsu hob leicht ihren Kopf und schaute ihn mit ihren mandelförmigen Augen an: „Meinetwegen brauchst du das nicht, ich nehme die Pille und außerdem vertraue ich dir.“
Ohne auf sein verdutztes Gesicht zu achten, zog sie ihre Knie an, richtete sich auf und hockte sich breitbeinig über seinen Unterleib. Mit der rechten Hand packte sie seinen harten Penis und ließ sich langsam darauf nieder.
Als beide von diesem mächtigen Gefühl überrascht wurden, rissen sie die Augen auf und stöhnten fast gleichzeitig.
„Das ist wohl das schönste Gefühl, dass zwei Menschen miteinander haben können!“, presste Klaus hervor.
Langsam fing Mitsu an ihn zu reiten, doch dann machte sie etwas, was ihr persönlich wohl mehr Reiz verschaffte. Sie setzte sich auf seinen Unterleib, sein heißes Fleisch tief in sich und schob nun ihren Leib vor und zurück. Anscheinen wurde ihre Klitoris so mehr gereizt als beim normalen rein und raus.
Klaus beobachtete ihr wunderschönes Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen, konzentriert auf ihr eigenes Gefühl, hatte sich zwischen ihren schwarzen Augenbrauen eine steile Falte gebildet. Ihre Lippen, die sie leicht geschlossen hatte, zitterten etwas und kleine Speichel Tröpfchen perlten hervor.
Klaus war fasziniert von ihren Bewegungen, sie hatte ihre Hände auf ihren Oberschenkeln abgestützt und bewegte nur ihren Unterleib in gleichmäßigem Rhythmus hin und her. Ihre dunklen Knospen waren im Verhältnis zu ihren Brüsten relativ groß, sodass er sie mit den Fingern gut anfassen und zwirbeln konnte. Ohne ihre Augen zu öffnen erhöhte Mitsu ihr Tempo auf seinem Schwanz und stöhnte leise vor sich hin.
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