Doch dann ließ er es klingeln!
„Hallo?“
Schon beim ersten Klingelton hatte sie abgenommen, sie schien auf seinen Anruf gewartet zu haben.
„Mitsu?“, fragte Klaus vorsichtig.
„Ja! Bist du es Klaus?“
„Ja, ich muss ehrlich sagen, ich habe mich nicht getraut dich anzurufen!“
„Ich freue mich riesig, dass du es getan hast. Es ist sonst nicht meine Art, Menschen, die ich gerade erst kennen gelernt habe, meine Nummer zu geben. Aber du warst so süß und verlegen über das was dir passiert ist. Wobei das doch menschlich ist.“
„Du kannst dir nicht vorstellen, wie ich gelitten habe und wie peinlich es mir war, dass du ihn so gesehen hast. Aber du warst für mich wie der Blitz aus heiterem Himmel. Ich war nicht in der Lage meine Erregung zu zügeln und an was anderes zu denken, als an…“ Klaus machte eine Pause, weil ihn die Erregung schon wieder gepackt hatte. Sein Penis drückte heftig gegen seine Hose, sodass er sich erst mal in den Schritt fassen musste, um ihm etwas mehr Platz zu verschaffen.
„An was hast du gedacht?“, fragte Mitsu etwas scheinheilig. „Hast du an Sex mit mir gedacht?“, ergänzte sie ihre Frage.
Als von Klaus nicht gleich eine Antwort kam, fragte sie: „Wird er wieder hart?“
Klaus holte tief Luft, überrascht von ihrer Offenheit. „Ja, er ist hart und tut schon fast ein wenig weh. Und ich habe immer gedacht, Japaner sind etwas prüde.“
Er hörte Mitsu leise lachen: „Du hast recht, das sind Japaner in der Regel auch. Aber ich bin Deutsche, hier geboren und kenne eigentlich kaum Japaner, außer meine Eltern. Ich bin in meinem Leben erst dreimal im Heimatland meiner Eltern gewesen und finde die deutsche Mentalität viel angenehmer als die Japanische. Allerdings würden meine Eltern auch die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, wenn sie wüssten, wie ich mit dir rede. Aber du hast meine Frage noch nicht beantwortet? An was hast du gedacht?“
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