Mitsu

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Sein Rücken machte Klaus ja schon lange zu schaffen, doch dieses Mal war es so heftig, dass sein Orthopäde ihm eine Kur verschrieb.

Antrag stellen und auf die Genehmigung warten stellte ihn auf eine Geduldsprobe. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten und so lief er in seiner Wohnung nur mit einem in der Microwelle erwärmten Kirsch-Kern-Kissen rum.

Nach vierzehn Tagen kam dann endlich die Zusage und das Schöne daran war, dass es schon in drei Tagen los gehen sollte.

Der Kurort war zum Glück nicht allzu weit von seinem Wohnort entfernt, sodass Klaus ihn nach knapp einer Stunde Autofahrt erreicht hatte.

Das Einzelzimmer war hervorragen, nicht so wie früher üblich, mit Bad auf dem Flur. Jedes Zimmer verfügte über ein eigenes Bad und Balkon, Fernseher, Telefon und sogar ein kleiner Kühlschrank, ließen so etwas wie Urlaubsfeeling aufkommen.

Nach der Eingangsuntersuchung, die für Klaus mehr als schmerzhaft verlief, da der Kurarzt wenig rücksichtsvoll mit ihm umging, machte er sich mit der Umgebung vertraut. Seine Anwendungen begannen erst am nächsten Tag, so hatte er wenigsten schon mal die Gelegenheit, sich die Wege zu den einzelnen Bereichen einzuprägen.

Beim Abendessen lernte er Sofie, Peter und Eva kennen, die mit ihm einen Vierertisch teilten. Fast alle waren in seinem Alter, bis auf Sofie, die schon weit über sechzig war. Alle waren am selben Tag angekommen und so war das Gesprächsthema natürlich die Kur. Bei Peter war sich Klaus sicher, der war nur hier, um Frauen aufzureißen. Schon seine Anmache, die er Eva zu teil werden ließ, war für Klaus einfach nur peinlich und ließ bei ihm Fremdschämen aufkommen. Er nahm sich vor, ihn bei passender Gelegenheit mal auf seine unangebrachten Sprüche aufmerksam zu machen.

Der Tag neigte sich und Klaus war von der Anreise und der rücksichtslosen Untersuchung durch den Kurarzt geschafft, dass er schon um 21 Uhr im Bett lag. Als er am nächsten Morgen von seinem Handy geweckt wurde, hätte er sich am liebsten umgedreht, um weiter zu schlafen. Er fühlte sich unglaublich wohl, spürte keine Schmerzen und war sich sicher noch nie so gut geschlafen zu haben. Es schien so als wenn sein Orthopäde recht haben sollte, indem er meinte, er solle sich möglichst bald eine neue Matratze zulegen.

Er schaute auf seinen Kur-Plan und stellte zu seinem Entsetzen fest, dass er in einer dreiviertel Stunde zum Moorbad erscheinen sollte. Mit Schwung wollte er aus dem Bett, wurde aber sofort von einem stechenden Schmerz daran erinnert, warum er hier war. Frisch geduscht und im Trainingsanzug machte er sich auf den Weg zu den Moorbädern. Zum Glück hatte er sich den Weg am Vorabend angesehen und wusste genau bei welchen Therapeuten er sich melden musste.

Der Therapeut hieß Mitsu und war eine frauliche Offenbarung.

Klaus blieb der Mund offen stehen, als sie ihn begrüßte. „Ich bin Mitsu und bin für die nächsten drei Wochen deine Therapeutin im Moorbad. Wir duzen uns hier alle, ich hoffe es ist dir recht?“ Sie reicht ihm die Hand und Klaus meinte noch nie eine so feingliedrige, und warme Hand gespürt zu haben.

Als er antworten wollte, bemerkte er, dass er immer noch den Mund offen hatte und klappte ihn hörbar zu, bevor er antwortete:

„Ich heiße Klaus!“, sagte er mit einem Kloß im Hals. Er räusperte sich und sagte dann: „Natürlich bin ich mit dem >Du< einverstanden!“

„Ok, dann zieh dich schon mal aus, ich lasse dann mal das Moor ein.“

Klaus hatte mit allem gerechnet, aber nicht, dass er mit so einer schönen Frau konfrontiert werden würde. Immer noch war er von ihrem Anblick erregt und das zeigte sich deutlich an der Beule, die sich an seiner Badehose abzeichnete. Unschlüssig wartete er bis Mitsu ihn rief. Als er aus der kleinen Umkleidenische heraus trat und Mitsu ihn sah, forderte sie ihn auf, auch die Badehose auszuziehen: „Wenn du die anbehältst kannst du sie hinterher wegwerfen, außerdem muss das Moor überall hinkommen.“

Etwas linkisch drehte sich Klaus etwas seitlich, als er die Hose runter zog, um ja sein halb steifes Glied verbergen zu können. Und als Mitsu sich etwas abwendete, um den Alarmknopf an die Wanne zu hängen, wollte er die Gelegenheit nutzen und in den Holzbottich zu steigen. Er hatte schon ein Bein über den Rand gehoben, als er ein scharfes „Stopp!“ hörte.

Die zarte und feingliedrige Hand packte ihn mit so einer Kraft am Oberarm, die er ihr nicht zugetraut hätte. „Hier wird nichts alleine gemacht!“, sagte sie mit klarer Stimme. „Wenn dir hier etwas passiert, fliege ich raus und muss noch für deinen Schaden aufkommen! Also immer warten, bis ich dich auffordere in die Wanne zu steigen und auch beim Aussteigen immer solange warten, bis ich dich fest im Griff habe! Verstanden?“

„Ja, habe verstanden!“, stotterte Klaus vor Verlegenheit.

„Dann Bein zurück und warten bis ich den Schemel hingestellt habe!“

Klaus stellte sein rechtes Bein wieder auf den Fliesenboden und als sich Mitsu jetzt vorbeugte, um den Schemel an die richtige Stelle zu rücken, war sie mit ihren Augen genau auf Höhe seines fast erigierten Schwanzes. Deutlich konnte er hören, wie sie zischend die Luft einsog, als sie seine Männlichkeit sah.

„Ich verstehe!“, sagte sie mit einem Lächeln. Doch dann sagte sie etwas, was Klaus die nächsten Tage nicht aus dem Kopf ging.

„Immerhin ist das ein sehr schönes Kompliment!“

Sie packte ihn wieder am Oberarm: „So und jetzt einsteigen!“

Klaus, immer noch im Bann des eben von ihr gesagten, zuckte erschrocken zurück, als sein Fuß das heiße Moor berührte.

„Das fühlt sich nur am Anfang so heiß an, es sind nur 37°, also Körpertemperatur. Langsam versank Klaus in der braunen Pampe und fühlte sofort die wohltuende Wirkung.

„Beim ersten Mal nur 15 Minuten, wenn es dir bekommt, später auch länger. Wenn irgendetwas ist, wenn dir schwindelig wird oder du bekommst Schmerzen in der Brust, bitte sofort klingeln. OK?“

Klaus konnte nur nicken, zu sehr hatte es diese Frau ihm angetan.

Mitsu stellte noch die Uhr, blickte ihn freundlich an, verließ dann den Raum und schloss den Vorhang.

Die Wärme tat unglaublich gut. Klaus döste vor sich hin und träumte von der süßen Japanerin. Immer wieder hörte er den Satz: „Was für ein schönes Kompliment!“. Er hatte doch überhaupt nichts gesagt, was hatte sie damit nur gemeint, fragte er sich ein übers andere Mal?

Hatte sie etwa seine Erektion damit gemeint?

Plötzlich spürte er eine zarte Berührung an der Wange: „Hallo Klaus, aufwachen!“

Erschrocken fuhr er auf und schaute in dieses unglaublich liebliche Gesicht, von dem er eben noch geträumt hatte. Sie war ihm so nah, dass er sich nur etwas zu recken brauchte, um ihren Mund zu küssen. Im nächsten Moment spürte er ihre zarten Lippen und die Wärme ihrer Haut.

Doch Mitsu holte ihn in die Wirklichkeit zurück: „So nun aber raus aus dem Moor, sonst bekommst du noch einen Kreislaufkollaps.“

Hatte er das eben nur geträumt, oder sie tatsächlich geküsst? Langsam begann Klaus an seinem Verstand zu zweifeln, denn Mitsu tat so als wenn nichts passiert wäre.

Sie half ihm beim Aussteigen, weil durch das Moor alles etwas glitschig war und der Kreislauf sich auch bemerkbar machte, ermahnte sie ihn:

„Schön langsam, es wird gleich besser, wenn ich dich abgeduscht habe.“ Sie führte ihn in den Duschbereich, nahm seine Hand und legte sie um den Haltegriff um sich festzuhalten. Dann drehte sie die Handdusche auf und spülte die braune Brühe von seinem Rücken. Mit einer Stielbürste schrubbte sie seinen Rücken und näherte sich seinem Po, was bei Klaus bewirkte, dass das Blut wieder in sein Geschlecht strömte. So sehr er auch versuchte an etwas anderes zu denken, es gelang ihm nicht.

„Nun bitte umdrehen!“ Hörte er sie sagen.

„Ich kann nicht!“, stöhnte er vor Verlegenheit.

„Wieso kannst du nicht, ist dir schwindelig?“

„Nein, es ist mir peinlich!“, druckste Klaus herum.

„Was ist dir…?“ Plötzlich wusste Mitsu was Klaus peinlich war. Sie näherte sich seinem Ohr und flüsterte leise: „Steht er wieder?“

Klaus konnte nichts sagen, nur mit dem Kopf nicken.

„Das muss dir absolut nicht peinlich sein!“, versuchte sie ihn zu beruhigen. „Im Gegenteil, ich bin sehr stolz, dass ich es bin, die dich so erregt. Außerdem war der Kuss sehr schön, den du mir eben gegeben hast. Ich finde dich sehr süß und würde mich freuen, wenn du mich mal anrufst.“

Erschrocken zuckte er zusammen. „War das echt? Habe ich dich geküsst? Ich dachte ich träume noch. Entschuldige bitte, dass… !“

Bevor er weiter reden konnte sagte Mitsu: „Sag jetzt nicht, dass wolltest du nicht. Auch wenn es ein Traum gewesen wäre, so hast du es doch gewollt und ich fand es sehr schön und unglaublich ehrlich!“

Jetzt legte Mitsu ihm beide Hände auf die Schultern und drehte ihn sachte zu sich um. Sie hatte immer noch den laufenden Duschkopf in der Hand und ließ nun das warme Wasser über seinen Körper rinnen. Ganz dicht stand sie vor ihm, da sie eine weiße Gummischürze und Gummistiefel trug. Nach und nach spülte sie das Moor von seinem Oberkörper, dem Bauch und ließ auch seinen Intimbereich nicht aus. Mit der Bürste säuberte sie seine Haut und plötzlich legte sie ihre kleine Hand auf seinen steinharten Schwanz und schaute ihm dabei fest in die Augen. Als ihre Finger sich um sein Glied schlossen zuckte er leicht zusammen und konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, als sie los ließ.

„Ich glaube den Rest machst du besser allein! Wenn du fertig abgetrocknet bist, leg dich bitte auf die Liege. Ich komme gleich zurück und decke dich zu. Du musst noch mindestens 30 Minuten liegen bleiben. Ich stelle den Wecker, dann kannst du dich anziehen und gehen.“

Klaus, noch immer gefangen von den Gefühlen, die ihre Hand bei ihm zurück gelassen hatte. Er trocknete sich ab, nachdem er auch seinen Intimbereich noch ausgiebig abgespült hatte. Dabei rieb er seine Vorhaut ein paar Mal hin und her und dachte an das was sie vorhin zu ihm gesagt hatte. War das ernst gemeint? Hatte sie gesagt, dass sie ihn süß fand und er sie am Abend anrufen sollte? Aber ohne ihr Telefonnummer war das schlecht möglich.

Er legte sich auf die Liege und klappte die Decke, die an der Seite runter hing, über seinen nackten Körper und wenig später war er mit einem Lächeln im Gesicht, eingeschlafen.

-*-

Als Mitsu wenig später wieder in den Behandlungsraum trat, hatte er immer noch das Lächeln im Gesicht. Deutlich konnte sie seine, immer noch heftige Erektion, unter der Decke erkennen und ohne darüber nachzudenken, legte sie ihre Hand auf das heiße Fleisch und drückte es leicht.

Ihre Erregung, die sie nun schon den ganzen Morgen verspürte, wurde mit dieser Berührung noch intensiver. Ihre Vagina war ständig nass und öfter als es ihr lieb war, dachte sie an dieses mächtige Glied. Wie gerne hätte sie diesen Liebesstab in sich gespürt. Genervt von sich selber, schüttelte sie ihre schwarzen Haare und wandte sich wieder ihrer Arbeit zu.

Vorsichtig deckte sie eine zweite Decke über Klaus und bevor sie ging, hauchte sie noch einen zarten Kuss auf seine immer noch lächelnden Lippen. Dann legte sie noch den kleinen Zettel mit ihrer Telefonnummer und dem Zusatz:

>Bitte ruf mich heute Abend an, ich bin ab 18:00 Uhr zuhause!< auf seinen Trainingsanzug. Dann verließ sie den Raum, ihre anderen Patienten warteten. Ihr war schon klar, dass sie hier ein Spiel mit dem Feuer betrieb, denn es war ihnen eindeutig verboten, etwas mit den Patienten anzufangen. Das konnte ihre Kündigung bedeuten. So etwas würden ihre Eltern auch nicht dulden, darüber war sie sich schon im Klaren. Mitsu war zwar in Deutschland geboren und ihre Eltern lebten schon mehr als 35 Jahre hier, aber hatten die Traditionen aus Japan damals mit genommen und die auch bei der Erziehung von Mitsu einfließen lassen.

Aber Klaus war ihr so ans Herz gewachsen, dass sie das einfach riskieren musste. Noch nie hatte ein Mann ihr gegenüber so deutlich gezeigt, dass sie ihn erregte. Und auch seine Art zu zeigen, dass es ihm peinlich war, er aber nichts dagegen tun konnte, zeigte ihr, dass er ein durch und durch anständiger Mann war.

-*-

Das rasseln der Zeitschaltuhr riss Klaus abrupt aus seinem wunderschönen Traum. Im ersten Moment wusste er nicht, wo er sich befand, da sein Traum ihm etwas anderes vorgegaukelt hatte. Nur widerwillig wollte er sich von dem schönen Gefühl trennen, welches er bei dem Kuss und der Berührung seine Schwanzes, von Mitsu empfunden hatte. Es war so realistisch gewesen, dass er glaubte im siebenten Himmel zu schweben. Er richtete sich auf und wunderte sich, dass die Decke so schwer war. Erst da gewahrte er, dass Mitsu ihm noch eine Decke übergelegt hatte. Sie war also noch mal gekommen, um ihn zuzudecken, ohne dass er es bemerkt hatte.

Sollte sein Traum Wirklichkeit gewesen sein?

Kopfschüttelnd stand er auf und begab sich zu seinen Sachen, um sich anzuziehen. Als er den Zettel mit der Telefonnummer von Mitsu und der Bitte sie am Abend anzurufen, schlug ihm sein Herz bis zum Hals. Sollte sich da etwas entwickeln, was er nie für möglich gehalten hatte?

Klaus war schon immer von Asiatinnen fasziniert gewesen, doch bei dieser Japanerin spürte er so etwas wie Angst. Sie war so unglaublich schön, dass er es fast nicht glauben konnte, dass sie sich für ihn interessieren könnte. Häufig hatten Japaner einen flachen Hinterkopf, eigentlich nur ein Schönheitsideal, aber Klaus gefiel es einfach nicht.

Nicht so bei Mitsu.

Sie hatte einen wohlgeformten Kopf, mit kurzgeschnittenen, schwarzen Haaren. Ausdruckstarke dunkle Augen und eine süße Stupsnase. Ihr schmaler Mund versprach Sinnlichkeit aber auch gleichzeitig Energie und Durchsetzungsvermögen. Und dann erst ihre Figur, die sich zwar durch ihre Arbeitskleidung nur erahnen ließ, die aber trotzdem zu erkennen war. Wie fast alle Japaner war sie recht klein, doch das kam Klaus entgegen, denn gerade kleine Frauen mochte er besonders gerne.

Nachdenklich zog er sich an und war sich noch nicht sicher, ob er sie heute Abend anrufen würde.

Er hatte noch einen Termin zur Rückenschule, musste sich beeilen, da die Turnhalle am anderen Ende des Geländes lag. Nach dem Mittagessen lag nichts mehr an und so konnte er sich mit der Umgebung etwas näher bekannt machen. Er hatte sich in einem Café ein Stück Kuchen und einen Cappuccino gegönnt, aber unentwegt an Mitsu denken müssen. Schon allein der Gedanke an sie, ließ seine Hose eng werden. Er malte sich aus, wie es wohl wäre, mit ihr Sex zu haben? Denn er wusste schon, dass Japaner generell etwas prüde waren. Wobei Mitsu scheinbar schon länger in Deutschland lebte, denn sie sprach akzentfrei Deutsch.

Als er wieder in seinem Zimmer war, duschte er ausgiebig, denn er roch immer noch das Moor auf seiner Haut.

Ständig schaute er auf die Uhr und war sich absolut nicht sicher, bei ihr anzurufen. Aber der Gedanke sie beim nächsten Moorbad wieder zu sehen und sie dann anlügen zu müssen, warum er es nicht getan hatte, bereitete ihm noch mehr Unbehagen.

!8:00 Uhr rückte immer näher und verstrich. Mehrfach hatte er schon die Nummer gewählt, doch im letzten Moment wieder aufgelegt.

Doch dann ließ er es klingeln!

„Hallo?“

Schon beim ersten Klingelton hatte sie abgenommen, sie schien auf seinen Anruf gewartet zu haben.

„Mitsu?“, fragte Klaus vorsichtig.

„Ja! Bist du es Klaus?“

„Ja, ich muss ehrlich sagen, ich habe mich nicht getraut dich anzurufen!“

„Ich freue mich riesig, dass du es getan hast. Es ist sonst nicht meine Art, Menschen, die ich gerade erst kennen gelernt habe, meine Nummer zu geben. Aber du warst so süß und verlegen über das was dir passiert ist. Wobei das doch menschlich ist.“

„Du kannst dir nicht vorstellen, wie ich gelitten habe und wie peinlich es mir war, dass du ihn so gesehen hast. Aber du warst für mich wie der Blitz aus heiterem Himmel. Ich war nicht in der Lage meine Erregung zu zügeln und an was anderes zu denken, als an…“ Klaus machte eine Pause, weil ihn die Erregung schon wieder gepackt hatte. Sein Penis drückte heftig gegen seine Hose, sodass er sich erst mal in den Schritt fassen musste, um ihm etwas mehr Platz zu verschaffen.

„An was hast du gedacht?“, fragte Mitsu etwas scheinheilig. „Hast du an Sex mit mir gedacht?“, ergänzte sie ihre Frage.

Als von Klaus nicht gleich eine Antwort kam, fragte sie: „Wird er wieder hart?“

Klaus holte tief Luft, überrascht von ihrer Offenheit. „Ja, er ist hart und tut schon fast ein wenig weh. Und ich habe immer gedacht, Japaner sind etwas prüde.“

Er hörte Mitsu leise lachen: „Du hast recht, das sind Japaner in der Regel auch. Aber ich bin Deutsche, hier geboren und kenne eigentlich kaum Japaner, außer meine Eltern. Ich bin in meinem Leben erst dreimal im Heimatland meiner Eltern gewesen und finde die deutsche Mentalität viel angenehmer als die Japanische. Allerdings würden meine Eltern auch die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, wenn sie wüssten, wie ich mit dir rede. Aber du hast meine Frage noch nicht beantwortet? An was hast du gedacht?“

„Ja ich würde gern mit dir schlafen. Das wäre für mich wirklich das Schönste was ich mir vorstellen könnte. Dein Anblick raubt mir den Atem und wenn ich dich sehe, geht meine Beherrschung verloren. So etwas ist mir noch nie passiert, es macht mir etwas Angst!“

Mitsu schwieg einen Augenblick. Solche Komplimente hatte sie noch von keinem Mann gehört und dabei kannten sie sich erst seit ein paar Stunden.

„Bist du mutig?“, fragte sie ihn plötzlich.

„Was meinst du damit?“

„Bist du mutig genug, jetzt zu mir zu kommen?“

„Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?“ Klaus hatte das Gefühl, von einem Zug überrollt zu werden.

„Doch das ist mein voller Ernst!“, flüsterte Mitsu mehr, von ihrem eigenen Mut überrascht. „Du machst mir Komplimente, die ich noch nie so ehrlich und aufrichtig von einem Mann gehört habe. Ich mag dich doch auch, weil du so deutlich deine Gefühle zeigst und ich mir wünsche dich näher kennen zu lernen. Wenn du zu mir kommst, muss es ja nicht zwangsläufig zum Sex kommen. Lassen wir unsere Gefühle entscheiden!“

„Ok, ich bin mutig genug zu dir zu kommen. Wo wohnst du denn?“

Mitsu nannte ihm ihre Adresse und erklärte ihm kurz, wie er dort am schnellsten hinkommen könnte.

Wenig später stand Klaus vor ihrer Tür und klingelte. Als Mitsu die Tür öffnete, verschlug es ihm erneut die Sprache. Mit einer einladenden Geste bat sie ihn herein. Sie trug einen roten, ihre Figur betonenden, Kimono und lächelte ihn mit einem bezaubernden Gesichtsausdruck an. Als sie die Tür geschlossen hatte, trat sie auf ihn zu und küsste ihn zur Begrüßung rechts und links auf die Wange.

Klaus war wie gelähmt, legte aber automatisch seine rechte Hand auf ihre Hüfte und zog sie leicht an sich. Ihr Duft benebelte seine Sinne. Er konnte sich nicht erinnern jemals solche Gefühle gehabt zu haben. Sie standen so dicht voreinander und schauten sich in die Augen. Wie von selbst fanden sich ihre Lippen zu einem langen Kuss. Ihre Zungen begegneten sich und sie pressten ihre Körper aneinander.

Deutlich konnte Mitsu die Erektion von Klaus spüren, als er sie heftig an sich zog. Sie spürte sein hartes Glied auf ihrem Venushügel und stöhnte erregt in seinen Mund, denn auch in ihr liefen die Säfte zusammen. Es gab jetzt kein Zurück mehr. Ihrer beider Sinne waren durch die Erlebnisse des Tages und den Gedanken daran derartig aufgeheizt, dass es nur im Bett enden konnte.

Mitsu nestelte am Gürtel seiner Jeans herum, während Klaus eine Hand auf ihren kleinen, festen Busen gelegt hatte und ihre harte Knospe streichelte.

Plötzlich löste sich Mitsu von ihm und schaute ihn mit wachen Augen an: „Bist du verheiratet oder hast du eine Freundin?“

Jetzt lachte Klaus leise. In dieser verfänglichen Situation so eine Frage zu stellen, war schon ungewöhnlich, aber verständlich. „Nein, ich habe keine Freundin, bin auch nicht verheiratet und habe noch keine Kinder!“, ergänzte er noch ihre Frage. Zärtlich streichelte er ihr die Wange und fragte sie dann: „Und wie ist es mit dir? So eine wunderschöne Frau ist doch mit Sicherheit vergeben, oder?“

Jetzt musste auch Mitsu lachen: „Ich bin auch nicht verheiratet, habe noch keine Kinder und einen Freund habe ich auch nicht mehr!“ Jetzt nahm sie seine Hand und zog ihn mit in ihr Schlafzimmer. Vor dem großen Bett, mit geblümter Bettwäsche blieb sie stehen und machte da weiter, wo sie sich selber auf dem Flur unterbrochen hatte. Den Gürtel seiner Jeans hatte sie schnell geöffnet, schwieriger wurde es mit den Knöpfen, da die Hose leider keinen Reisverschluss hatte. Aber Knopf für Knopf kam sie ihrem Ziel näher und als auch der letzte seinen Widerstand aufgegeben hatte, führte sie ihre kleine Hand in den Schlitz und legte sie auf sein hartes Glied, nur noch durch den Slip getrennt.
Klaus hingegen hatte es sehr viel schwerer. Anfangs begnügte er sich ihre Brüste zu streicheln, die er durch den dünnen Stoff des Kimonos gut ertasten konnte. Doch wie öffnete man einen Kimono?

Mitsu bemerkte seine Ratlosigkeit, nahm kurz ihre Hand von seinem Schwanz, griff sich auf den Rücken und schon öffnete sich der Kimono von alleine. Langsam, den Blick nicht von ihren zarten Brustansetzen lösend, schob er den Kimono von den Schultern und das seidige Gebilde glitt zu Boden. Das was seine Augen jetzt sahen, vermochte er nicht in Worte zu fassen.

Die beiden Kleinode verschlugen ihm die Sprache, deshalb beugte er sich vor und näherte sich der purpurnen Brustwarze und nahm sie zwischen seine Lippen, um sie mit seiner Zunge zu streicheln. Wie aus weiter Ferne hörte er Mitsu, wie sie die Luft einsog. Sie hatte ihm eine Hand in den Nacken gelegt, während sie mit der anderen Hand versuchte ihm die Jeans runter zu schieben. Als Klaus bemerkte, dass es so nicht ging, schob er seine Jeans samt Slip über seine Hüften und legte sein Glied frei.

Fast im gleichen Moment, wie Mitsu ihre Hand auf seinen Schaft legte und ihn massierte, eroberte Klaus mit seiner Hand ihre heiße Mitte. Anfangs nur von ihrem zarten Slip getrennt, rieb er über ihre feuchte Spalte. Doch das war bald nicht mehr genug. Er schob seine Hand in ihr Höschen und fand mit seinem Finger sofort ihre pochende Perle. Tief, so wie es diese Position zuließ, tauchte er zwischen ihre Schamlippen, teilte sie und mit ihrer Feuchtigkeit geschmiert, begann er nun ihre Klitoris zu streicheln.

Die Empfindungen, die das bei Mitsu auslöste, ließen sie unter stöhnen mit ihrer eigenen Tätigkeit an seinem Schwanz aufhören. Zu intensiv waren das Saugen an ihrem Nippel und die gleichzeitigen Streicheleinheiten an ihrer Perle.

Sie hatte ihr Gesicht in seinen Haaren vergraben und stöhnte rhythmisch mit seinen Fingerbewegungen heiße Luft auf seine Kopfhaut.

Klaus drängte sie zu ihrem Bett, schob ihren Slip runter und nötigte sie sich hinzusetzen. Er kniete jetzt zwischen ihren Schenkeln, presste seinen Mund auf ihre Brüste und liebkoste mal die eine, dann die andere Brustwarze. Er war wie im Rausch, diese Köstlichkeiten berühren zu dürfen, deshalb drückte er Mitsu weiter auf das Bett, bis sie auf dem Rücken lag. Er ließ von ihren Brüsten ab und wanderte küssend über ihren Bauch zu ihrer Scham. Er hob den Kopf und betrachtete sich ihre Vagina. Ein schwarzer Haarpflaum bedeckte ihre purpurnen Schamlippen. Sachte küsste er an der Leiste entlang und näherte sich ihrer Paradiespforte, gerade als er seine Zunge auf die Suche nach ihrer Klitoris machen wollte, richtete sich Mitsu plötzlich auf und schrie fast:

„Das darfst du nicht, das ist schmutzig!“ Sie atmete heftig und schob seine Kopf fort. „Bitte nicht, ich mag das nicht!“ Sie drängte Klaus weiter zurück und schloss ihre Schenkel.

Etwas überrascht schaute Klaus sie an: „Haben das dir deine Eltern beigebracht? Schau mal!“ Er hob seinen Zeigefinger und leckte ihn ab. „Diesen Finger habe ich eben in dir drin gehabt und deine Perle gestreichelt, ist das denn auch schmutzig? Nein es ist köstlich und du solltest dich überwinden und es zulassen, sonst würde dir etwas sehr Schönes entgehen. Denn so zeigt dir ein Partner, dass er dich liebt und nichts an dir schmutzig ist.“

Mitsu schaute ihn betrübt an. „Ich bin so erzogen worden, ich wurde schon von meiner Mutter als Kind geschlagen, wenn ich mich nur da unten angefasst habe.“ Es war ihr sichtlich peinlich so etwas sagen zu müssen.

Klaus, der immer noch vor ihr auf den Knien hockte, legte seine Hände auf ihre Oberschenkel, beugte sich vor und küsste erst die eine Kniescheibe und dann die andere.

„Ich mache nichts was du nicht möchtest, aber ich kann dir sagen, dass ich mehr für dich empfinde, als ich jemals für eine Frau empfunden habe. Ob das Liebe ist vermag ich nach so kurzer Zeit nicht sagen, aber es wäre sehr schön, wenn es so wäre.“

Gerade wollte Klaus sich erheben, als Mitsu ihre Schenkel öffnete und sich mit ihren weit aufgerissenen, mandelförmigen Augen langsam wieder zurück sinken ließ. Diesmal stützte sie sich allerdings auf ihren Ellbogen ab und blickte ihn erwartungsvoll an.

Klaus verstand sie sofort. Er richtet sich auf und küsste sie, bevor er sich wieder ihren Brustwarzen zuwandte, erst umspielte er sie mit der Zunge, knabberte leicht mit den Zähnen daran und hörte am Atemgeräusch von Mitsu, dass ihre Erregung wieder zunahm.

Vorsichtig, nur nichts überstürzen und sie wieder verschrecken, küsste er erst den unteren Rand ihrer Brüste, dann am Rippenbogen entlang bis zur Leiste. Küsste dann an der anderen Seite wieder hoch bis zu ihrem Bauchnabel um dann langsam mit seiner Zunge eine gerade, feuchte Spur bis zu ihrem Haaransatz zu ziehen. Mit den Lippen zupfte er kurz an ihren Haaren und spürte sofort wie ihre Schenkel sich versteiften.

„Soll ich aufhören?“, fragte er leise, ohne den Kopf zu heben.

„Nein! Es ist nur so neu für mich.“

Jetzt schaute Klaus sie doch an und sagte: „Ich höre sofort auf, wenn es dir zu viel wird, ok?“

Mitsu konnte nichts sagen, nickte nur mit dem Kopf.

„Du solltest dich zurück legen und dich ganz auf deine Gefühle konzentrieren. Glaub mir, es wird dir gefallen!“

Mit einem Seufzer ließ Mitsu sich zurück fallen, krallte aber ihre Hände in die Bettdecke.

Dieses Mal zögerte Klaus nicht und ließ sofort seine Zunge über ihre Spalte gleiten. Mitsu gab einen erstickten Laut von sich, ihre Schenkel presste sie an seine Wangen, doch sie sperrte sich nicht. Klaus leckte jetzt intensiv über die kleine Erhebung am Anfang ihre Vagina und hörte sofort, wie Mitsu`s Atem hektischer wurde. Als sie plötzlich eine Hand auf seinen Kopf legte und ihn leicht runter drückte, wusste er, dass er gewonnen hatte. In gleichmäßigen Zügen leckte er über ihre Spalte, stupste ab und zu ihre Klitoris mit der spitzen Zunge an, was bei ihr kicksende Laute auslöste.

Klaus steckte seine Arme, die bisher seitlich an ihrem Po gelegen hatten, jetzt unter ihren Schenkeln hindurch und drückte sie langsam nach oben. So wurde ihm ihre Liebesöffnung besser präsentiert und der Kontakt war noch intensiver, was er deutlich am zittern ihres Bauches erkennen konnte. Immer heftiger ging ihr Atem und als sie plötzlich seinen Kopf noch fester auf ihre Spalte drückte und spitze Schreie ausstieß, wusste Klaus, dass er das erreicht hatte was er wollte.

In heftigen Krämpfen wand sich Mitsu unter ihm und zuckte mit ihrem Unterleib gegen seinen Mund.

Klaus leckte so lange weiter, bis ihre Spasmen langsam verebbten, dann richtete er sich auf und legte sich, nachdem er sich noch von seiner Hose befreit hatte, neben sie und schaute auf ihren sich hebenden und senkenden Brustkorb. Mitsu hatte ihre Augen geschlossen und atmete immer noch heftig. Sein Herz klopfte wie wild, beim Anblick ihres grazilen Körpers und ihrer süßen Brüste, deren Nippel immer noch steil empor ragten.

Langsam wurde sie ruhiger und öffnete ihre Augen und schaute ihn mit einem verklärten Blick an. „Danke, dass du mir gezeigt hast, wie schön das ist. Ist es dir nicht unangenehm gewesen meine Flüssigkeit aufzulecken? Ich bin doch ganz nass da unten!“

„Nein, im Gegenteil! Du schmeckst überhaupt nicht unangenehm und riechts zudem noch sehr erregend. Es gibt noch so viel zu erleben für uns beide und darauf freue ich mich jetzt schon.“ Er schaute auf die Uhr und erschrak. „Ich glaube ich sollte jetzt gehen, es ist schon nach 21:00 Uhr und ich muss um zehn im Zimmer sein.“

„Oh nein!“, sagte Mitsu entsetzt. „Wir haben doch noch gar nicht richtig miteinander geschlafen!“ Dabei fasste sie seinen harten Schwanz an und ließ Klaus tief die Luft einsaugen.

„Es geht nicht! Ich will nicht gleich am zweiten Abend zu spät kommen.“ Er küsste sie zärtlich und erhob sich dann.

„Hast du morgen noch Anwendungen? Morgen ist Samstag und ich habe das ganze Wochenende frei. Willst du nicht zu mir kommen und wir verbringen den Tag zusammen?“ Treuherzig schaute sie ihn mit ihren Mandelaugen an.

„Ich glaube ich habe morgen keine Anwendungen. Wäre schön, wenn ich zu dir kommen könnte. Ich rufe dich gleich an, wenn ich auf meinen Plan geschaut habe.“

Mitsu saß zusammengesunken auf ihrem Bett und schaute zu wie er seine Latte in der Hose verstaute. Als Klaus fertig war, kniete er sich noch mal vor ihr hin und küsste sie noch mal zärtlich. „Ich glaube ich verliebe mich langsam in dich, mag gar nicht weggehen.“

Mitsu klammerte sich an ihn und Klaus hatte Mühe sich von ihr zu lösen.

Als er auf seinem Zimmer angekommen war, schaute er auf seinen Behandlungsplan und zu seiner Freude hatte er am ganzen Wochenende keine Anwendungen.

Die Nacht verlief mit wirren Träumen und einer Dauererektion. Als er am Morgen erwachte, war Mitsu das erste was er dachte. Nach dem Frühstück meldete er sich für das Mittagessen und Abendbrot ab, so hatte er den ganzen Tag Zeit für Mitsu. Er rief kurz bei ihr an und teilte ihr mit, dass er auf dem Weg zu ihr sei.

Auf dem kurzen Fußweg holte er aus dem kleinen SB-Laden noch eine Flasche Sekt raus. Er war nicht sicher ob Mitsu überhaupt Alkohol trank, aber wenn nicht blieb die Flasche eben zu. Seine Gedanken kreisten unentwegt um ihre tolle Figur. Ob sie heute wohl wieder den Kimono anhatte? Sie sah so gut darin aus.

Am Telefon schien sie sehr aufgeregt gewesen zu sein, denn sie bat ihn, sich zu beeilen.

Als er vor dem er vor dem Wohnhaus ankam, war seine Hose schon wieder sehr eng geworden. Er schluckte ein paarmal, weil seine Kehle wie ausgedörrt war. Dann drückte er den Klingelknopf und er erschrak, weil sofort die Tür aufging. Mitsu hatte ihn wohl schon kommen sehen.

Sie stand hinter der Tür und bat ihn mit einem strahlenden Lächeln herein und schloss dann die Tür. Als Klaus sich zu ihr umdrehte, wurde er von ihrer Schönheit fast erschlagen. Sie hatte wieder einen Kimono an. Doch dieses Mal in hellblau und total durchsichtig. Auch wenn die aufgedruckten Blüten die intimsten Stellen verdeckten, so konnte Klaus ihre dunklen Brustwarzen gut erkennen, da sie scheinbar schon sehr hart waren und ihre Erregung widerspiegelten. Auch das schwarze Dreieck erfasste Klaus mit einem Blick, denn sie trug unter dem Kimono nichts, als ihre nackte Haut.
Langsam ging Mitsu auf ihn zu und mit einem Seufzer fiel sie ihm in die Arme und sie küssten sich. Klaus hatte leider nur eine Hand frei, da er noch die Tragetasche mit dem Sekt in der Hand hatte. Daher konnte er nur mit einem Arm ihren Traumkörper an sich pressen, doch auch das, ließ seine Erregung hochschnellen.

Als sie sich von ihm löste, konnte er eine leichte Röte in ihrem Gesicht erkennen. „Ich habe uns eine Flasche Sekt mitgebracht. Ich weiß allerdings nicht ob du überhaupt Alkohol trinkst, sonst lassen wir die Flasche einfach zu.“

„Doch, ich trinke gerne ein Glas Sekt, darf aber nicht so viel davon trinken, dann werde ich hemmungslos!“, fügte sie lachend hinzu. Komm mit ins Wohnzimmer! Sie nahm ihn bei der Hand und zog ihn mit. Klaus nahm die Flasche und stellte sie vorsichtig auf den Tisch, während Mitsu Gläser holte, öffnete er sie. Nachdem er die Gläser eingeschenkt hatte, die sie ihm hinhielt, stießen sie leise an und tranken. „Ich hole noch ein paar Süßigkeiten!“ Sie ging erneut zum Schrank, doch Klaus folgte ihr, nachdem auch er sein Glas abgestellt hatte, umarmte er sie von hinten und presste sein hartes Glied in ihre Po-Ritze.

Mitsu stöhnte überrascht, als sie ihn spürte und überließ sich ganz den Streicheleinheiten von Klaus. Der hatte inzwischen beide Hände auf ihre Brüste gelegt und knetete sie jetzt zärtlich. Gleichzeitig hauchte er ihr heiße Küsse auf den Hals. Leise flüsterte er ihr ins Ohr: „Ich brauche nur diese Süßigkeiten und eventuell noch diese!“ Dabei legte er eine Hand auf ihr Geschlecht und drückte einen Finger auf ihre Vagina.

Der Stoff ihres Kimonos war so dünn, dass Klaus das Gefühl hatte sie wäre nackt.

„Was machst du nur mit mir?“, stöhnte Mitsu erneut und legte ihren Kopf zurück auf seine Schulter. Ihre Knie wurden weich und sie hatte das Gefühl sich nicht mehr lange auf den Beinen halten zu können, zu intensiv waren die Empfindungen.

Langsam ließ sie sich zu Boden, auf den weichen Teppich gleiten und Klaus folgte ihr. Er kniete jetzt breitbeinig über ihren Schenkeln und intensivierte sein Streicheln an ihrer Spalte. Plötzlich fühlte er, wie Mitsu den Kimono geöffnet hatte und er ihre nackte Haut unter seinen Händen spürte. Tief tauchte er jetzt seinen Zeigefinger zwischen ihr Schamlippen und mit ihrer Feuchtigkeit als Gleitmittel, fand er sofort ihre Perle und ließ Mitsu zusammen zucken, als er sie berührte. In gleichmäßigen Strichen und ab und zu ein leichtes Klopfen, brachte er sie zum Orgasmus.

Der kam so plötzlich und gewaltig, das Mitsu laut aufschrie und sich zitternd nach vorne fallen ließ.

Klaus war ihrer Bewegung nicht erneut gefolgt, er löste seinen Finger aus ihrer Vagina und hatte jetzt seine Hände frei, um seinen Gürtel zu lösen und die Knöpfe an seiner Jeans zu öffnen. „Bitte bleib so liegen, ich will nur meine Hose ausziehen.“

Während Klaus sich seiner Bekleidung entledigte, hatte Mitsu ihren Kimono über den Kopf gezogen und lag nun nackt vor ihm. Schnell rollte Klaus noch ein Kondom, das er vorsichtshalber noch im SB-Laden mitgenommen hatte, über und legte sich dann über den kleinen, runden Po von Mitsu.

Wie von selbst fand sein steifer Penis den Eingang zu ihrer feuchten Höhle und drang tief in sie ein. Mitsu hatte die Luft angehalten, als sie die Spitze seines Schwanzes an ihrer Spalte fühlte und nun darauf wartete, dass es eventuell etwas wehtun könnte. Aber nichts dergleichen geschah. Mit einer geschmeidigen Bewegung stieß Klaus sein Glied bis in ihre Tiefe vor und es fühlte sich einfach nur geil an. So lagen sie eine Weile unbeweglich aufeinander. Klaus hatte sich auf seinen Ellbogen abgestützt, sodass sein Körpergewicht nur auf ihrem Po lastete. Vorsichtig hauchte er kleine Küsse in ihren Nacken und auf die Schultern.

Mitsu spürte das Zucken seines Penis tief in sich und glaubte noch nie etwas schöneres erlebt zu haben. Doch als Klaus sein Glied nun langsam zurückzog und fast ihre Scheide verließ, um dann wieder in ihre Tiefe vorzudringen, passierte etwas eigenartiges. Als sein harter Schwanz an der Stelle vorbei schrammte, an der außerhalb ihr Klitoris saß, fühlte sie wieder die Erregung in sich aufkommen, die sie bei ihrem vorherigen Orgasmus gespürt hatte. Scheinbar war diese Stellung dazu geeignet, zusammen einen Orgasmus zu erleben. So hatte sie es noch nie gespürt. Und schon gar nicht bei ihrem letzten Freund, Haru, den ihre Eltern ihr vorgeschlagen hatten. Haru war nur auf seine Befriedigung fixiert und hielt sich noch für den besten Liebhaber der Welt. Schon nach drei Monaten hatte sie mit ihm Schluss gemacht, was ihre Eltern allerdings verständnislos zur Kenntnis nahmen.

Sie bewunderte Klaus mit welcher Beherrschung er seinen Penis langsam rein und raus schob. Er musste doch schon seit gestern vor Verlangen fast verrückt werden und nun beherrschte er sich immer noch. Anscheinend um sie gemeinsam zum Orgasmus zu bringen.

Doch jetzt kamen die Stöße immer schneller und härter. Er hatte sich auf seinen Händen abgestützt und rammte seinen Liebesspeer immer heftiger in ihre Tiefe. Ihre Unterleibe klatschten dabei laut aufeinander.

Aber auch Mitsu, von seiner Heftigkeit erregt, spürte wie sich erneut ein Orgasmus bei ihr aufbaute. Was machte dieser Mann nur mit ihr? Ihr Orgasmus war gerade wenige Minuten her und sie stand schon wieder kurz davor. Und dann kam er. So stark hatte sie noch nie die Entladungen gespürt. Ihr Unterleib zog sich zusammen und klemmte seinen Schwanz förmlich ein und erhöhte die Reibung noch mehr. Als die Gefühle über ihr zusammen brachen, blieb ihr im ersten Moment die Luft weg, um dann die Lunge mit einem tiefen Atemzug wieder zu füllen. Im selben Augenblick als der Schwanz von Klaus anschwoll und sich seine Orgasmus entlud, löste sich bei Mitsu die aufgestaute Lust mit einem Schrei, der wohl im ganzen Haus zu hören war.

Klaus pumpte mit einem knurrenden Laut immer noch seinen Penis in sie, wurde aber immer langsamer und brach dann plötzlich völlig ermattet auf ihrem aufgeheizten Körper zusammen.

Lange lagen sie so schwer atmend aufeinander, bis Klaus sich von ihr runter rollte und neben Mitsu liegen blieb.

Mitsu wandte ihm ihr Gesicht zu und sagte zärtlich: „Du bist mein Suki!“

„Was ist ein Suki?“, fragte Klaus ungläubig.

„Suki bedeutet Liebhaber! Du bist mein Suki!“, wiederholte sie und legte ihre Hand an seine Wange.

„Hat dein Name auch eine Bedeutung?“

„ Ja, Mitsu ist das Licht.“

„Du bist das Licht in meinem Herzen, mein Mitsu!“ Er näherte sich ihrem Gesicht und küsste sie.

„Mir wir langsam kalt, wollen wir in mein Bett gehen und noch etwas kuscheln?“

Klaus, der sich auf seinen Ellbogen aufgerichtet hatte, betrachtete ihren kurvenreichen Körper. Ihr kleiner, runder Po, der ihn eben schon dazu gebracht hatte, sie von hinten zu nehmen. Ihre schönen, geraden Beine und die schlanke Taille, ließen in ihm schon wieder Erregung aufkommen.

Weil er sich bei seiner Beobachtung etwas auf die Seite gedreht hatte, bemerkte Mitsu plötzlich, dass er ein Kondom trug: „Wann hast du dir denn das Kondom übergezogen, du bist ja Rücksichtsvoll?!“, stellte sie überrascht fest.

Klaus lächelte sie liebevoll an: „Ich mag die Dinger überhaupt nicht, aber als ich vorhin im SB-Laden war, habe ich sie an der Kasse gesehen und mitgenommen. Ich habe ja nie und nimmer damit gerechnet, schon am zweiten Tag mit so einer bezaubernden Frau Sex zu haben.“ Er küsste sie auf die Stirn und fragte dann: „Kann ich mal dein Bad benutzen, würde es gerne abmachen?“

Als er aus dem Bad zurück kam, war Mitsu verschwunden. „Wo bist du?“

„Ich bin im Schlafzimmer, komm ich habe Sehnsucht nach dir!“, rief sie.

Er folgte der Stimme und als er das Schlafzimmer betrat, war er doch überrascht. Mitsu hatte Kerzen angezündet, die Sektgläser wieder aufgefüllt und saß im Bett. Als sie ihn sah hob sie die Bettdecke etwas an und lud ihn ein zu ihr zu kommen. Schon der nackte Körper, den sie ihm jetzt ohne Hemmungen zeigte, löste bei Klaus sofort etwas aus. Ihre herrlichen, kleinen Brüste, ließ das Blut in seinen Schwanz schießen und ihn zucken. Ihr Körper war perfekt, kein Gramm Fett zu viel und dann ihre makellose Haut und ihr wunderschönes Gesicht.

„Ist irgendetwas?“, fragte sie besorgt.

„Du bist so schön, ich verstehe nicht, wieso gerade ich derjenige bin, der dir so nahe kommen darf.“ Vorsichtig, so als wenn er etwas kaputt machen könnte, setzte er sich dicht neben sie, sodass ihre Schenkel sich berührten. Sie saßen mit dem Rücken gegen die Wand gelehnt und genossen die Nähe des anderen.

Mitsu deckte sie beide zu und reichte ihm ein Glas Sekt, Prost und dann erzähle ich dir, warum gerade du der Einzige bist.

Klaus hatte Durst und trank sein Glas fast leer. Aber auch Mitsu nahm einen großen Schluck.

„In diesem Job, werde ich jeden Tag angemacht. Die Männer, die zu mir zum Moorbad kommen, meinen ich wäre nur für sie da und ich hätte ihnen zu dienen! Und das oft auf die obszönste Weise. Du bist der Erste, der mir unbewusst zeigte, dass ich ihn erregen würde, es dir aber unglaublich peinlich war. Du hast mir vom ersten Moment an gefallen. Alleine schon, dass du deine Badehose anbehalten hast, weil dir deine Erektion peinlich war. Andere Männer kamen aus der Umkleide und wichsten ihren Schwanz, oder Ejakulierten auf die Liege. Dafür gibt es von mir sofort eine kalte Dusche und anschließend werfe ich sie raus. Für solche Leute ist die Kur zu Ende und sie dürfen die Kosten tragen.“

Klaus merkte ihr an, wie verärgert sie über solche Männer war.

Mitsu fügte noch hinzu: „Das was wir beide miteinander haben, darf niemand wissen! Versprichst du mir das? Sonst verliere ich sofort meinen Job und das wäre fatal!“

„Ich werde darüber mit niemanden sprechen, das verspreche ich dir! Dir zu schaden wäre das letzte was ich möchte. Außerdem habe ich mich wirklich in dich verliebt. Gewusst habe ich das schon als ich dich zum ersten Mal sah, als du in den Behandlungsraum kamst. In deinen Augen war etwas, was mich sofort fasziniert hat. Hinzu kam, dass ich schon immer ein Fable für Asiatinnen hatte, nur nie Gelegenheit bekam eine kennen zu lernen.“
Sie prosteten sich noch einmal zu und leerten ihre Gläser. Wie auf Kommando rutschten beide unter die Decke, nachdem sie die Gläser weggestellt hatten und küssten sich.

Klaus fühlte auf einmal eine kleine Hand an seinem schon fast wieder steifen Penis. Mit geübten Griff massierte Mitsu seinen Ständer und flüsterte ihm plötzlich ins Ohr: „Du hast gestern so etwas schmutzig – schönes bei mir gemacht, darf ich das auch bei dir machen?“

Ohne eine Antwort abzuwarten tauchte sie unter die Decke und legte ihren Kopf auf seinen Bauch. Sie beobachtete im Halbdunkel wie ihre Hand die Vorhaut zurück zog und seine purpurne Eichel zum Vorschein kam. Mitsu konnte sich nicht sattsehen, an dieser glatten Haut und als plötzlich ein kleiner, milchiger Tropfen an der Spitze erschien, war sie doch etwas überrascht. Um besser sehen zu können schlug sie die Decke beiseite und leckte impulsiv diesen Tropfen weg. Neugierig geworden, stülpte sie ihre Lippen über die Eichel und umrundete mit der Zunge den äußeren Rand.

Klaus war von dem tun Mitsu`s überrascht, hatte aber natürlich nichts dagegen. Im Gegenteil, seit er sie am Vortag geleckt hatte war eine Verwandlung mit Mitsu geschehen. Sie war viel freier und wissbegieriger und experimentierfreudiger geworden.

Sie schmatzte an seinem Schwanz herum, als wäre es ein Lolli, und erzeugte bei Klaus irre Gefühle.

Langsam legte er ihren Po frei der neben ihm emporragte, aber immer noch etwas von der Bettdecke bedeckt war. Diese herrlichen Rundungen ihres Apfelpos, erregten ihn zusätzlich. Zärtlich streichelte er über die zarte Haut, was bei Mitsu zu einen leisen gurren führte. Mit dem Finger folgte er dem Tal zwischen den beiden Hälften, klopfte leicht an ihr Poloch und erreichte schließlich ihre Vulva. Er tauchte den Finger in ihre Feuchtigkeit und suchte ihre Klitoris.

Mitsu unterbrach nur kurz ihre Tätigkeit an seinem Schwanz, als er ihre Rosette berührte, lutschte dann aber sofort weiter an ihrem Lolli. So bereiteten sie sich gegenseitig die höchsten Wonnen, bis Klaus es nicht mehr aushielt und Mitsu mit Schwung auf sich zog.

„Ich will dich ganz und ich möchte in dir sein!“, flüsterte er ihr ins Ohr. Nach einer Weile, als sein Schwanz immer heftiger an ihre Pforte klopfte, wurde ihm bewusst, welch gefährliches Spiel er trieb. „Ich muss noch mal aufstehen und ein Kondom holen, die habe ich im Wohnzimmer vergessen, entschuldige bitte!“

Mitsu hob leicht ihren Kopf und schaute ihn mit ihren mandelförmigen Augen an: „Meinetwegen brauchst du das nicht, ich nehme die Pille und außerdem vertraue ich dir.“

Ohne auf sein verdutztes Gesicht zu achten, zog sie ihre Knie an, richtete sich auf und hockte sich breitbeinig über seinen Unterleib. Mit der rechten Hand packte sie seinen harten Penis und ließ sich langsam darauf nieder.

Als beide von diesem mächtigen Gefühl überrascht wurden, rissen sie die Augen auf und stöhnten fast gleichzeitig.

„Das ist wohl das schönste Gefühl, dass zwei Menschen miteinander haben können!“, presste Klaus hervor.

Langsam fing Mitsu an ihn zu reiten, doch dann machte sie etwas, was ihr persönlich wohl mehr Reiz verschaffte. Sie setzte sich auf seinen Unterleib, sein heißes Fleisch tief in sich und schob nun ihren Leib vor und zurück. Anscheinen wurde ihre Klitoris so mehr gereizt als beim normalen rein und raus.

Klaus beobachtete ihr wunderschönes Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen, konzentriert auf ihr eigenes Gefühl, hatte sich zwischen ihren schwarzen Augenbrauen eine steile Falte gebildet. Ihre Lippen, die sie leicht geschlossen hatte, zitterten etwas und kleine Speichel Tröpfchen perlten hervor.

Klaus war fasziniert von ihren Bewegungen, sie hatte ihre Hände auf ihren Oberschenkeln abgestützt und bewegte nur ihren Unterleib in gleichmäßigem Rhythmus hin und her. Ihre dunklen Knospen waren im Verhältnis zu ihren Brüsten relativ groß, sodass er sie mit den Fingern gut anfassen und zwirbeln konnte. Ohne ihre Augen zu öffnen erhöhte Mitsu ihr Tempo auf seinem Schwanz und stöhnte leise vor sich hin.

Für Klaus war diese Stellung nicht so intensiv und er war sich sicher, dass er so keinen Orgasmus bekommen würde. Aber das Beobachten dieser schönen Frau und mit ihr vereinigt zu sein, bedeutete ihm sehr viel und war Genuss pur. Deshalb bemühte er sich ihren Reiz durch streicheln ihrer Brüste noch zu erhöhen. Mitsu`s Atem wurde heftiger, sie hatte ihren Mund geöffnet und zeigte ihre weißen Zähne. Unaufhaltsam näherte sich ihr Orgasmus. Hart stieß sie ihren Unterleib gegen seinen harten Phallus, der ihr zu ihrer Befriedigung diente. Klaus hatte beide Hände auf ihre Titten gelegt und knetete sie im Gleichklang ihrer Bewegungen.

„Oh, er kommt!“, stöhnte Mitsu auf einmal und gab ein langgezogenes „Aaaahh!“ von sich, um dann hechelnd und nach Luft ringend auf seinem Brustkorb zusammen zu sacken.

Beruhigend strich Klaus ihr über den Rücken und legte seine Lippen an ihren bebenden Hals. Deutlich konnte er ihr Blut spüren, dass durch ihre Halsschlagader strömte. Nach einer Weile hob sie ihren Kopf, schaute ihn mit verklärten Augen an, bevor sie ihre Lippen auf seinen Mund drückte und ihre Zunge sich zwischen seinen Lippen hindurch zwängte. Lange küssten sie sich so, immer noch verbunden mit seinem unbefriedigten Schwanz.

Als dann Mitsu ihren Kopf hob, sagte sie: „Du bist einmalig! Bei dir erlebe ich innerhalb so kurzer Zeit drei Mal das schönste Gefühl, dass ein Mensch erleben kann und für dich ist es selbstverständlich, es mir schenken zu dürfen!“ Sie küsste ihn erneut und sagte dann: „Dafür liebe ich dich!“

An diesem Tag kam Klaus auch noch zu seiner Erfüllung und als die drei Wochen seiner Kur um waren, waren auch seine Rückenschmerzen geheilt. Zusätzlich hatte Mitsu in seinem Heimatort eine neue Beschäftigung gefunden und war zu ihrer großen Liebe gezogen. Und zur großen Überraschung von Mitsu mochten sogar ihre Eltern Klaus.

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