Mittagsruhe

3 2-4 Minuten 0 Kommentare
Mittagsruhe

Mittagsruhe

Skip

Die Sonne brannte, das kaum wahrnehmbare Lüftchen brachte keine Kühlung. Das über den Baum gespannte Sonnensegel schützte zwar vor der Sonne, staute aber gleichzeitig auch die Wärme. Das Wasser war wie Blei, zog sich leise an dem nahen Strand hinauf um mit einem müden Klatschen den Sand zu befeuchten und sich anschliessend wieder träge zurückzuziehen.

Der Mittagsimbiss war üppiger ausgefallen als geplant. Den Tomatensalat hatten sie noch mit Käse, gefüllten Weinblättern, Oktopussalat, Tzatziki und gebratenen Auberginen ergänzt. Der Ouzo, den sie dazu getrunken hatten, wirkte.

Er schaute schläfrig in die Runde, auf die beiden Damen, mit denen er und sein Bootsmann jetzt schon seit zwei Wochen zwischen den Inseln unterwegs war. Sie würden heute und morgen noch in der Bucht bleiben, das Schiff war in Ordnung und sie hatten genügend Zeit und Musse.

»Ich geh' in meine Kabine, kommst Du mit?«
Er sah zu ihr hinüber, registrierte ihr aufforderndes Lächeln, sah den leichten Schweissfilm auf ihrem Gesicht und zwischen ihren Bürsten, die durch das weit ausgeschnittene Leinenhemd kaum verhüllt waren.

Er sah zu seinem Bootsmann und zu Sonja, der Freundin von Nadine. Die Beiden würden sich nicht langweilen.

Die Kühle, die die Klimaanlage in der Kabine erzeugte, umfing sie und sie legten sich auf die Koje. Sie hatte ihr Leinenhemd ausgezogen und drückte ihre vollen Brüste an ihn, streichelte zart seinen Oberkörper und legte ein Bein auf seine Schenkel. Träge und mit geschlossenen Augen genoss er ihre Berührungen, drückte sie an sich und streichelte ihren Rücken.

Sie schnurrte wie eine Katze und seufzte vor Wohlbehagen. Die Ruhe, die sich ausgebreitet hatte wurde nur kurz unterbrochen, als Sonja und sein Bootsmann den Niedergang herunterkamen und in Sonjas Kabine verschwanden.

Das gegenseitige Streicheln wurde intensiver und durch lange Küsse ergänzt. Sie knabberten an den Lippen, an den Ohrläppchen, langsam, vorsichtig, zärtlich. Sanfte Bisse von ihr in seinen Hals verstärkten das wohlige Gefühl, das sich zwischen seinen Beinen entwickelt hatte und als sie das Streicheln auch auf die Region unterhalb seines Oberkörpers ausdehnte, war seine Reaktion eindeutig. Das Blut, das sich sowieso schon in der Magengegend versammelt hatte, folgte ihrer Hand. Sie umfasste das, was sich in seiner weiten Hose aufgerichtet hatte mit festem Griff.

Sie rieb ihre Brust an ihm und drückte ihr Becken an seinen Oberschenkel. Ihr Atem wurde etwas lauter. Er öffnete die Augen und sah in ihr Gesicht. Mit geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund strahlte es die Lust aus, die ihr das Spiel bereitete.

Er legte sich auf die Seite, drückte sie auf den Rücken und erwiderte den Druck ihrer Hand an seinem kleinen Freund durch intensives Streicheln ihres Oberkörpers. Seine Lippen fanden ihre aufragenden Brüste und ihre harten Spitzen. Vorsichtig umspielte er sie und presste sie mit seinen Lippen.
»Hmmmm, das geht direkt nach unten...« flüsterte sie ihm ins Ohr
Ihr Körper wand sich unter seinen Berührungen, sie spreizte ihre Beine und mit ihrer Hand erhöhte sie den Druck. Seine Lustkurve stieg weiter und er wurde noch härter.

Er führte seine Hand zwischen ihre Beine aber sie zog sie weg und zurück auf ihre Brüste. Und während er sie weiter streichelte, küsste, sich an sie drückte spielte sie mit ihrer Hand zwischen ihren Beinen. Im Gleichtakt dazu rieb sie an seinem Mast.

Sie bog ihren Oberkörper durch, reckte ihm ihre Brüste entgegen und ihr leises Stöhnen mischte sich mit seinem.

»Wie geht es dir?« flüsterte sie und er konnte nur mit einem »Hmmm, sehr, sehr gut...« antworten.

Es dauerte nicht lange bis ihre Bewegungen intensiver und hektischer wurden. Sie presste ihre Beine zusammen und drückte damit ihre Hand stärker auf sich. Ihr Mund hatte sich geöffnet, auf ihrer Stirn bildeten sich kleine Falten und ihre Nasenflügel bebten. Dann entspannte sich ihr Körper und in ihrer abklingenden Lust widmete sie sich jetzt mit voller Konzentration ihm. Sie schob beide Hände in seine Hose presste rhythmisch sein bestes Stück und knetete mit der anderen leicht seine Bälle. Es dauerte nur ein paar Wimpernschläge bis seine Lust aus ihm herausströmte.

Eng umschlungen liessen sie sich in ihren Mittagsschlaf fallen. Der grosse, nasse Fleck in seiner Hose war ihm egal...

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 3363

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben