Das Licht über dem Kamin war rot während Sören Svenja leckte.
Im Kontrollraum
„Das läuft ja wieder ausgezeichnet“ raunte der Supervisor seine Assistentin zu. Beide verfolgten die Szenerie bereits seit Anbeginn mit wachsender Erregung aus unterschiedlichen Kameraperspektiven. Die Assistentin hatte passend zum Anlass ein langes dunkelblaues Kleid, welches sie nach oben raffte und sich provozierend auf die Tischkante setze. Ihre High Heels, die den Ansatz ihrer Zehen erkennen ließen, behielt sie an. Sie spreizte ihre langen Beine. Der Supervisor stellte sich, mittlerweile ohne Hose vor sie, wichste seinen erigierten Schwanz in seiner Hand und nur Sekunden später an ihrer rasierten Möse. Dabei trennte seine Eichel die Schamlippen seiner Assistenz und massierte ihre Klitoris. Die Assistentin spürte ein Ziehen in ihrem Lustdreieck. „Steck ihn rein. Ich bin feucht und du wirst es nicht bereuen“. Das ließ sich der Supervisor nicht lange sagen, während er mit einem Auge auf einen der Monitore sah…
Zurück an der Tafel
Der erste Ritter fing an, seinen Schwanz zu reiben, hatte sich in seinem Ton aber völlig unter Kontrolle. Er stellte sich provozierend direkt neben Sören und Svenja und forderte Svenja auf, sich auf ihren Mann zu setzen, dessen Schwanz nach wie vor steil in der Höhe stand. Svenja genoss die Situation, unter Zwang den steifen Schwanz ihres Partners in sich zu haben. „Moment, ich habe es mir anders überlegt, geh zur Seite“ forderte er Sören auf, sein steifer glänzender Penis glitt aus Svenja und der Ritter kettete ihn kurzerhand an einem Ring an der Wand an. „Ich will schauen, ob deine Frau bereit ist für einen richtigen Schwanz“. „Du bläst ihm jetzt seine Latte“, wies er Katrin an. Das Licht war immer noch rot. Was war dort los? Sören schaute fragend zu Svenja, die leicht nickte. Der Ritter rieb mit seinem Schwanz an Svenjas Klitoris. Die Erregung stieg in ihr auf.
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