Hektisch packte Sören seinen Schwanz wieder in die Hose und Svenja richtete Bluse und Kleid. „Ja, beides sieht ganz gut aus“ antwortete Svenja der Verleiherin. „Schauen Sie mal?“ fragte sie und Sven raunte ihr zu „Bist du verrückt?“. Svenja schaute auf den Hosenlatz und seine Erektion war allzu sehr zu erkennen. Trotz geschlossenem Latz. In dem Moment spickte die Kostümverleiherin in die Kabine und es dauert nicht lang, bis sie Svens Zustand erkannte. „Ist es hier am Hosenbund etwas eng?“ fragte die Verleiherin und fasst schamlos an den Bund und zog ihn etwas nach vorne. Nur zu leicht konnte sie von oben die pralle Eichel sehen. „Na ich denke unter normalen Umständen passt das. „Ich gehe dann nach vorne zur Kasse“. Sie zog die Augenbrauen etwas hoch mit einem Lächeln. Svenja grinste Sören an.
Vorbereitung auf den Abend
Im gleichen Outfit wie vor ein paar Tagen in der Kabine bereiteten Svenja und Sören sich zuhause auf den Abend vor. „Ob wohl lackierte Fußnägel zum Mittelalter passen“ fragte Svenja und kannte die Antwort bereits. „Aber der Rest ist hoffentlich okay“. „Nein“, antwortete Sören. „Weder Männer noch Frauen trugen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts Unterhosen und Frauen trugen unter ihrem Kleid nur ein Unterkleid. Hosen gab es für Frauen nicht. „Okay“ sagte Svenja und zog kurzerhand ihren String aus. „Ist ohnehin zu warm“. Bei Sören regte sich nunmehr wieder das, was Männer ausmacht. „Gilt auch für Männer“ sagte Svenja.
Am Empfang in der Burg
Die Burg lag etwa 50 km vom zuhause der beiden entfernt. So konnten sie etwas aufgeregt und angespannt den Ort des Events erreichen. Vom Parkplatz aus gingen sie auf einem mit Fackeln gesäumten Weg in Richtung Burg und schritten durch ein großes Tor. Auf der rechten Seite war eine massive Holztür mit einem Schild gekennzeichnet. Dort angekommen erreichten sie mit ein paar Stufen nach unten ein Kellergewölbe.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.