Mobby Dick

Magische Nacht

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Mobby Dick

Mobby Dick

Svenja Ansbach

Ich ziehe mir diesen Designer-Traum in Baumwolle so weit wie möglich runter. Dann streife ich mir mein Schlaf-Shirt hoch, so dass ich mein ganz privates Gebirge direkt vor mir sehe: ‚Monte Titti‘ und ‚Mount Mops‘ und dahinter, alles überragend, den ‚Half-Dome‘, den ich aus dem USA-Urlaub und Besuch des Yosemite-National-Park auch nicht viel größer in Erinnerung habe.
Schon haben meine Hände das Ziel meines Begehrens gefunden und beginnen sich durch den Bären zu wühlen. Manchmal sehe ich mir zur Handarbeit nebenbei ein paar der wirklich ästhetischen Fotos bei ‚erozuna‘ an, oder suche dort nach einer Geschichte die meinen Geschmack trifft. Aber heute möchte ich beide Hände frei haben, vor allem, weil mein Kopfkino bereits geöffnet hat. Gespielt wird mein Klassiker, der heute bestimmt in der achten Wiederholung läuft und jedes Mal schöner und detailreicher wird.

Im Moment läuft der Vorfilm.

Es ist ein, zwei Jahre her. Mein Freund kommt von einer Dienstreise heim. Eine aufwendige Grundlagenschulung für eine neue Produktionsstraße. Einmal quer durch die Republik musste er dafür fahren und war deshalb knappe zwei Wochen nicht daheim. Zehn Tage und neun Nächte war ich genau genommen unbemannt. Wir waren zwar schon eine Weile zusammen, trieben es aber noch relativ häufig und ziemlich regelmäßig. An so eine lange Durststrecke konnte ich mich sonst nicht erinnern. Selbst wenn die Indianer im Dorf waren, fiel uns immer was Nettes ein um uns gegenseitig zu entspannen. Ich hatte sehr flinke Finger und war die Meisterin der ‚Handentspannung‘ und auch im ‚Mündlichen‘ nicht nur in der Schule gut gewesen. Er kannte die richtigen Stellen und verstand es, mich mit den Händen zu verwöhnen, wenn es sehr, sehr gut lief, stimulierte er meine Titties derart fachgerecht, dass ich kam.

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Thematisch dankbares Feld

schreibt Lenni_D._Blixen

Hallo Svenja, ja, die Lust in der Schwangerschaft ist ein dankbares Feld, das es zu beackern gilt. Mittlerweile darf ich mich auch zum erlauchten Kreis der Erozuna-Poeten zählen. Eine meiner nächsten Begebenheiten thematisiert dieses reizvolle Thema ebenso. Titel: 99 Wege zum Glück ;-) Eigentlich sind meine Geschichten immer Mehrteiler. Das Erscheinen obliegt der Redaktion. Also seid gespannt und viel Vergnügen! Herzliche Grüße, Lenard

Gedichte auf den Leib geschrieben