Längst nicht immer, aber doch ab und an. Nun das! Ich besorgte es mir bestimmt drei oder viermal in dieser Zeit. Beim ersten Mal konnte ich an seinem Shirt schnüffeln, während ich mir die Perle polierte. Er hatte in der Nacht auch ein Schlaf-T-Shirt an, was tagsüber zusammengefaltet auf dem Kopfkissen lag, da war er penibel! Ich liebte diese Mischung aus Deo und seinem typisch männlichen Geruch. Jeder Mensch hat ja seinen eigenen Körperduft, und glücklicherweise konnte ich seinen sehr gut riechen! Es stimmte einfach, wenn „die Chemie stimmt“, können Menschen sich „gut riechen“.
Aber schon bei meiner zweiten „Mein-Liebster-Gedächtnisrubbel-Session“, ein, zwei Tage später, war der Duft verflogen, kaum noch wahrzunehmen, fiel als Geruchskino für einen Kopffick aus, und ich schaute mir ein paar kleine Amateurpornos an, während ich mir zur Hand ging.
Und dann war er endlich zurück. Es war ein heißer Tag im Juli. Verschwitzt und abgekämpft stand er gegen 21.00 Uhr plötzlich vor mir, über 600 km Autofahrt hatten ihn sichtlich mitgenommen. Ich hingegen saß tiefenentspannt unter dem Sonnenschirm, der eigentlich nicht mehr notwendig war, weil die Sonne schon blutrot am Horizont stand und bald verschwinden würde, und schlürfte einen Wodka Sunrise, der meiner Meinung nach, wohlschmeckenderen Schwester vom Tequila Sunrise. Ich stand auf und wollte ihm um den Hals fallen, glücklich, endlich nicht mehr allein zu sein. Aber er wehrte ab. „Lass mal, ich stinke bestimmt wie ein Wildling, ich gehe schnell duschen.“ Machst du mir auch einen Drink, was immer du da hast …?“
Und dann beginnt der Hauptfilm:
Er stand unter der Dusche, Gesicht zur Wand und ließ das Wasser über Kopf und Körper rinnen. Er zuckte ein klein bisschen zusammen vor Schreck, als ich ihn plötzlich von hinten umfasste, meine Brüste an seinen Rücken drückte, die Hände auf seinem Brustkorb, meine Wange an seiner Schulter geschmiegt. „Wie ich das vermisst habe, wie dich vermisst habe und mich jede Nacht in den Schlaf weinen musste.“ Er drehte sich um und grinste nur. Umfasste mich jetzt seinerseits, und dann spürte ich, dass irgendetwas zwischen uns stand. Nein, keine unausgesprochenen Wahrheiten, Lügen oder Geheimnisse, sondern einfach nur ein schon halbfetter Lümmel, der sich an meiner Möse scheuerte. “Uuuah, da hat mich auch mindestens einer vermisst. Du auch?“ Mit großen Augen sah ich ihm in die Augen. „Natürlich, Sweetie, das weißt du doch.“ Er gehörte, weiß Gott, nicht zur geschwätzigen Sorte Mann!
Schon an dieser Stelle bin ich auf Betriebstemperatur. Eine Hand fährt ohne Umwege zwischen meine Beine, die andere nimmt sich meine Titten vor. Ich packe sie fest an, so fest wie es die geschwollenen Dinger noch als angenehm empfinden. Streife über die aufgerichteten Nippel, drücke sie vorsichtig. Spüre, einige Milchtropfen auf meinen Brüsten. Ja, ich bin zur Milchkuh geworden, habe jetzt Euter! Mit der anderen Hand stoße ich in mich, hart und schnell.
Meine Augen sind geschlossen. „Er ist wieder da“ läuft immer noch in meinem Kopfkino. Ich bin noch nicht fertig …
Mobby Dick
Magische Nacht
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Mobby Dick
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