Das Model

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Das Model

Das Model

Tom Wooderson

Dann beugte sie sich nach vorne und lachte dabei. Ich wiederum blickte jetzt direkt auf ihren Anus und ihre bereits feucht glänzende Möse. Dann war es endlich soweit. Ich war nicht mehr nur Zuschauer. Sie drehte sich um, beugte sich über mich und begann mich auszuziehen. Kaum hatten wir gemeinsam dafür gesorgt, dass auch ich nackt war, setzte sie sich einfach auf mich, ließ meinen Schwanz in ihrer nassen Möse verschwinden. Wir küssten uns wieder und langsam fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus. Ich blickte ihr in die blauen Augen während ich ihre festen Brüste knetete. Sie erwiderte meinen intensiven Blick mit einem Lächeln. Dieses Lächeln war es, was mich in diesem Moment am meisten anmachte. Es war ein echtes, warmherziges Lächeln. Kein gekünsteltes. Da begriff ich, dass das alles hier echt war. Es war mehr als nur eine schnelle Nummer. Mehr als Sex mit einem Fremden. Wahrscheinlich war dies der Moment in dem ich mich in sie verliebt hatte, dachte ich im Nachhinein. Dann hielt sie abrupt inne, stieg von mir herunter und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Teppich vor der Couch. Sie lächelte mich wieder an, als sie sagte: “Jetzt bist du dran. Fick mich”. Schon war ich über ihr und schon war mein Schwanz wieder in ihrer Möse. Ich fickte sie, zunächst langsam und sanft, dann schnell und hart. Sie begann mit ihrer rechten Hand ihre Perle zu massieren, wurde dabei immer schneller. Sie schien das alles zu genießen, stöhnte immer heftiger und lauter. Kurz bevor ich davor war abzuspritzen drehte sie sich plötzlich etwas zur Seite. Mein Schwanz rutsche aus ihrer Muschi und schon traf mich ein feuchter Strahl, der direkt aus ihrer Möse schoss. Das war neu für mich, eine Frau, die beim Höhepunkt abspritze hatte ich noch nicht gehabt. Kurz schien sie wie benommen, doch dann wurde sie wieder aktiv, begann meinen Schwanz mit der Hand zu wichsen und gleichzeitig mit ihrem Mund und ihrer Zunge zu verwöhnen. Da konnte auch nicht mehr. Ich spritze ihr in Mund und Gesicht und auch das schien sie zu genießen. Es war unser erstes gemeinsames Sexerlebnis. Und es sollte nicht das Letzte bleiben.

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