Darauf bekam ich keine Antwort. Sie ging in ihr Schlafzimmer, dann dauerte es eine Weile und sie kam mit leeren Händen wieder zurück. Ich sah sie fragend an. Sie legte den Kopf schräg und lächelte mich an.
„Ich dachte, ich mache es etwas spannender.“
Sprach`s und begann sich vor mir auszuziehen. Sie stieg aus den Schuhen, dann öffnete sie den Reißverschluß ihrer Jeans und zog sie gekonnt herunter, hielt zwischendurch mehrmals inne und vergewisserte sich, daß ich auch genau hinschaute. Als sie aus der Hose war, konnte ich zwar ihre hübschen Beine sehen, aber ihre dunkle Bluse war so lang, daß ich sonst nichts sah. Nun knöpfte sie die Bluse auf, drehte sich aber um, bevor ich irgendwas sehen konnte. Sie machte es sehr gekonnt spannend. Jetzt war der letzte Knopf auf, sie drehte sich um und ließ die Bluse von den Schultern gleiten. Dann stand sie vor mir in einem grauen Badeanzug, der bis zum Hals hoch geschlossen war, an den Beinen aber hoch ausgeschnitten. Ihr Körper malte sich vielversprechend unter dem engen Stoff ab, das schmale Stoffdreieck, daß zwischen ihren Schenkeln verschwand, zog sich straff zwischen ihre Beine.
„Na, hast du so einen gemeint?“
Ich nickte anerkennend, dann bat ich sie sich umzudrehen. Das tat sie und der Anblick gefiel mir mindestens genauso gut. Der größte Teil des Rückens war offen und der Hintern war so von Stoff bedeckt, daß er gerade eben nicht zwischen die Backen rutschen konnte. Auf der rechten Pobacke prangte ein knallroter Pfeil, der direkt zwischen ihre Schenkel zeigte. Ich war aufgestanden und legte ihr meine Hand auf die Hüfte. Sie drehte sich zu mir um, nahm mich in den Arm und küßte mich. Dann fühlte ich eine Hand an meiner Hose. Sanft, aber eindeutig strich sie über die Beule, die ihr Anblick oder, genauer gesagt, meine Phantasien dazu verursacht hatten. Dann trat sie einen Schritt zurück.
„So du hast deine Schau gehabt.
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