Jetzt könntest du dich revanchieren.“
„Hast du einen besonderen Wunsch?“
Ich versuchte, mein Erstaunen nicht zu zeigen, aber ich wunderte mich. So nah und direkt waren wir noch nie gewesen. Immer hatte ich mich zurück gehalten, weil ich dachte, daß sie nicht will. So kann man sich täuschen.
„Ja, zieh das an,“ bekam ich zur Antwort, „was vor meinem Kleiderschrank liegt.“
Jetzt war es mit meiner Beherrschung vorbei.
„Sag mal, hast du das geplant? Ich dachte immer, du würdest auf ganz andere Typen stehen.“
„ Nee, im Ernst, ich hab mich nur nie getraut, dir was zu sagen, weil ich Angst hatte, du lachst mich aus.“
Ich fiel ihr um den Hals und wollte sie noch mal küssen, aber sie schob mich weg.
„Erst umziehen, jetzt will ich auch meinen Spaß. Und zieh dich wieder ganz an, bevor du rein kommst.“
Ich gehorchte und war gespannt, was da für mich liegen würde. Ich war begeistert, zog mich um und betrat dann voll bekleidet wieder das Wohnzimmer. Sie saß auf dem Sofa im Schneidersitz, so daß ich sie gut sehen konnte, hatte zwei Finger auf den Stoff über ihrer Vagina gelegt und streichelte sich sanft.
Ich begann damit, mein Hemd aufzuknöpfen, zog es aus und stand nun in einem ärmellosen Top da, das am Hals eng geschlossen war und aus dem gleichen Stoff bestand, aus dem ihr Badeanzug war. Nur war ich nicht in grau, sondern in rot gekleidet. Ebenso langsam wie sie öffnete ich dann meine Jeans, schob meine Hüften stoßweise vor, dann stand ich still und zog die Hose runter. Darunter trug ich Leggings aus dem gleichen roten Stoff. Die Stelle, unter der mein Ständer endlich Platz fand, war allerdings schwarz und das Schwarz zog sich zwischen meinen Beinen durch bis hinten hinauf zum Bund. Ich stand aufrecht vor mir und als ich sah, daß sie sich wieder streichelte, begann ich etwas schüchtern zu posieren. Das schien ihr zu gefallen, denn sie streichelte sich intensiver und atmete tief. Dann ging ich zu ihr, streichelte sie überall, wir küßten uns und auch ich fühlte ihre Hände überall. Wir rollten auf den Boden, mal lag ich auf ihr, dann wieder sie auf mir. Ich streichelte ihre Brüste durch den straffen Stoff, darauf nahm sie meine andere Hand, führte sie an ihre Muschi, wo der Stoff mittlerweile feucht war. Ich rieb sie zärtlich, dann fester. Sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz, umfasste ihn und begann, daran auf und ab zu fahren.
„Jetzt zeig mir doch mal, daß man das nicht ausziehen muß.“
Ich rollte sie von mir runter, zog mir die Leggings runter. Mein Schwanz ragte ins Freie. Dann zog ich ihr den Anzug zwischen die Pobacken, fuhr mit dem Finger durch die Spalte und zog den Stoff von ihrer glänzenden Muschi. Dann legte ich mich zwischen ihre Beine und glitt in sie hinein.
„Siehst du, so geht das.“
„Sei still und beweg dich. Komm, laß uns richtig miteinander schlafen. Ich hab lange drauf gewartet.“
Wir taten uns gegenseitig den Gefallen.
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