Was zum Teufel tut dieser Typ hier? Ist er wahnsinnig? Ich muss es herausfinden, koste es, was es wolle. Ich krieche zu ihm auf die Matratze. Er sabbert. „Hey, du“, sage ich sanft und lege meine linke Hand auf seinen nackten Bauch. Er schwitzt. Ich will ihn nicht gleich damit konfrontieren, dass ich ihn kenne, erstmal seine Sinne noch ein bisschen verwirren. Ich lasse meine Hand nach unten gleiten zu seinem Halbmast. Das wirkt auf ihn wie ein unvermutetes Weihnachtsgeschenk. Na, ist ja auch nicht mehr allzu lange hin bis Weihnachten, gut vier Wochen. Aber er, was macht er bloß hier? Habe ich ihn nicht eben noch zuhause bei Telegram ganz woanders gesehen? Ja, er hatte ein bisschen Stress, eine Dame hat ihn bedrängt, aber anders als hier. Vielleicht hat sie seine Gelüste geweckt und er hat bedauert, dass das so halboffiziell war mit der anderen Tussi. Und deshalb ist er abgehauen von seinem offiziellen Termin und hierher geflüchtet. Ich hasse es und könnte kotzen, aber nur so kann ich ihn öffnen, ich nehme sein Halbmästchen in den Mund. Er stöhnt auf. Das mittelkleine Ding wächst tatsächlich und der Bauch, auf dem ich meine andere Hand habe, wir immer feuchter. Ich widme mich dem Ding, als sei es wahnsinnig attraktiv und erfülle gerade meine intimsten Wünsche. Er lässt sich auf den Rücken plumpsen und wird total hingebungsvoll, fiebert sichtbar und hörbar auf das hin, was hoffentlich kommen wird.
Mein Geschmackssinn wird gerade vollkommen zerstört, irgendetwas zwischen bitter und scharf lässt mich würgen, er glaubt wahrscheinlich, das läge an der Größe seines Dings, es schwillt und schwillt bis zu einem Grad, an dem mir etwas einflüstert: Jetzt!
Ich entferne meinen Mund und robbe nach oben zu seinem Ohr. „Hey du“, flüstere ich hinein. „Was machstn du hier, solltest du nicht ganz woanders sein?“
„Mach weiter“, stöhnt er und versucht, meinen Kopf wieder nach unten zu schieben.
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