Momentaufnahme

5 1-2 Minuten 0 Kommentare
Momentaufnahme

Momentaufnahme

Catsoul

Ich stehe in einer lauen Sommernacht am See, trage ein Hauch von
Nichts und der Wind weht in meinen Haaren ... meinem Gesicht ... um
meinen ganzen Körper. Ich fühle wie meine Brustwarzen hart werden -
meine Muschi ganz feucht.

Plötzlich spüre ich deinen Atem in meinem Nacken.

Eine sanfte Gänsehaut befällt meinen Körper und ich presse mich an
dich. Deine Lippen küssen meinen Nacken und deine Arme umschlingen
mich, du knabberst an meinem Ohrläppchen.

Deine Hände streicheln mich überall, zwicken in meine Nippel, dann
lässt du mich los und hockst dich vor mich hin. Deine Hände gleiten
von unten meine Beine empor und du ziehst mir den Tanga aus,
streichelst meine Schamlippen und ich werde noch feuchter. Deine Zunge
findet den Weg in meine feuchte Muschi und ich presse deinen Kopf ganz
fest in meinen Schoß. Du spielst mit deiner Zunge in mir und ich kann
mich kaum noch auf den Beinen halten.

Langsam gleite ich zu Boden und ziehe dich mit mir, gebe dir heiße
Zungenküsse und schmecke mich selbst auf deinen Lippen. Ich ziehe dich
aus, streichel und küsse deinen ganzen Körper, keine Stelle lasse ich
aus. Überall berühre ich dich. Deine aufstrebende Männlichkeit zeigt
mir wie sehr du magst was ich tue.
Langsam gleite ich über dich.
Erst sanft, dann immer stärker, beginne ich mich an dir zu reiben,
bis wir beide stöhnen vor Lust.

Ich dirigiere dich in mich. Meine Schamlippen umschließen fest deinen
harten Schwanz, wollen ihn aufsaugen. Du zupfst an meinen Nippeln,
immer fester. Du weißt genau wie sehr ich das mag.
Immer schneller reite ich auf dir. Immer lauter wird unser
Stöhnen. Deine Finger treiben ihr Spiel mit meinen Nippeln - fest
zudrückend, dann wieder sanft darüber fahrend, kneifend, streichelnd ...

Schneller - schneller!
Der Schweiß rinnt in Strömen bis wir beide, in einem Kuss versinkend,
spüren, wie sich alle Muskeln in uns zusammen ziehen. Wir halten uns
fest - ganz fest. Zitternd holen wir Atem - spüren den pochenden
Herzschlag des anderen. So möchte ich ewig liegen, auf dir, dich in
mir spürend ... Nur langsam lösen wir uns.
Ich rolle neben dich ins Gras, schaue in deine Augen und bin glücklich

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 2084

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben