«Willste auch?», fragte Fulvia einladend. Als Monika ihre zarte Muschi besprayt hatte, gab es kein Halten mehr. Die beiden Frauen lagen sich in den Armen und ergaben sich dem so genannten Dribbling, dem gegenseitigen Aneinanderreiben der Mumu. Der Glitzerbitzerklitzermumu.
Jeder Mann, der zugegen gewesen wäre, hätte sich wohl mit einer Bewusstlosigkeit verabschiedet. Jeder hinterste und letzte Milliliter Blut hätte das Gehirn verlassen, um an anderer Stelle im Männerkörper zu Diensten zu stehen. Man stelle sich vor: Zwei Frauen, aufeinanderliegend, von hinten. Diejenige, die unten liegt, in dem Fall Fulvia, hat die Beine gespreizt. Es glitzert und funkelt dazwischen. Die andere, in dem Fall Monika, liegt obendrauf. Zu sehen ist eine Weihnachtssterndoppelvulva. Eine Sternenklitzerglitzerzaubermuschi. Wer könnte widerstehen?
«Mach… weiter… fammi… l’amore», stammelte Fulvia, auf dem Bauch liegend, in ihr Kissen. Monika begleitete sie sehr eng, fasste nach ihren Händen, küsste ihren Nacken, umschlang ihren Körper, erfühlte ihre schweren Brüste… und spürte die Wärme, die von Fulvias offenen Schenkeln ausging. Fulvia keuchte. «Fammi vedere il tuo seno», sagte Monika in ihrem spärlichen Italienisch. Fulvia drehte sich auf den Rücken und präsentiert sich der Freundin von vorn. Selbstvergessen spielte Monika an Fulvias Clit – es war alles so selbstverständlich, so natürlich… dann drang sie mit zwei Fingern ins Allerheiligste der Freundin ein. «Vai dentro», keuchte Fulvia. «Geh rein». Monika spürte die Wärme des verlangenden, geilen, straffen Muskelschlauchs von Fulvias Vagina. Wieviele Finger wohl schon in ihr drin gewesen waren? Fulvias Scheide pulsierte, Monika liess sich Zeit mit einem langsamen, gemächlichen «rein – raus – rein – raus». So lange, bis Fulvia mit einem lang gezogenen Stöhnen kam.
Dann griff Fulvia erneut zum güldenen Zauberfläschchen aus der Rinascente. «Apri le gambe», forderte sie ihre Freundin auf. Monikas ohnehin heisse Muschi keuchte erwartungsvoll, so denn Muschis keuchen könnten. Sanft wurde Monika von Fulvia an «der Stelle» massiert, und dann sprayte Fulvia noch mehr vom kühlenden Glitzerspray zwischen Monikas Beine, auf ihre offene Scham.
Fulvia kniete sich auf den runden Florentinerteppich – ihr Gesicht verschwand zwischen Monikas Schenkeln. Mit Zungenspielen kannte Fulvia sich aus, und sie wusste genau, wie sie ihre Freundin in den Wahnsinn treiben konnte.
Fulvias Gesicht. Monikas Gesicht, nachdem Fulvia sie auf den Mund geküsst hatte. Die Brüste der beiden Frauen. Die Bäuche. Die Mösen, sowieso, Das Leintuch. Der Bettüberwurf. Die Kissen. Die Decken. Die Nachttischlampe. Der Florentiner Teppich. Alles funkelte im Abendlicht der Strassenlampen.
«Glitz – zer – Spray», flüsterte Fulvia in Monikas Ohr und leckte liebevoll an deren Ohrläppchen.
«Hhhhhh…»
Und alles war Glitzer.
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