Montserrat

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Montserrat

Montserrat

Anita Isiris

Montserrat stöhnt, keucht, seufzt... Lieber Leser, stell Dich vor Montserrat hin. Schau ihr zu, wie sie sich bewegt, wie sie den Mund öffnet, wie ihre schweren Titten sich rhythmisch bewegen... fasse jetzt nach ihren Brüsten. Spürst Du, wie warm sie sind, warm und etwas verschwitzt... Jetzt darfst Du mit den Daumen über ihre Brustwarzen streichen. Jaaa... guuut... Montserrat blinzelt Dich dankbar an. Sie zieht ihre Scheidenmuskeln etwas zusammen, was Bernd zu Gute kommt. Dieser grunzt genüsslich und zieht Montserrats Arschbacken etwas auseinander. Er hat sie vollständig "im Griff", wie seine Mackergeneration sagen würde. "Er fickt sooo geil", würde Montserrats R&B Generation sagen. Lieber Leser... Magst Du ihr Dein Glied, das in der Zwischenzeit bestimmt schön steif ist, zwischen die Lippen schieben? Ja, genau so. Spürst Du Montserrats feuchte, warme Mundhöhle? Ihre Zunge an der Spitze Deiner Eichel? Ja, sie bezüngelt Dich sehr geschickt, so, als ob sie noch nie etwas anderes getan hätte, und belohnt Dich für die Zärtlichkeit, die Du ihren Brüsten hast angedeihen lassen. Immer schneller werden Bernds Bewegungen, immer härter vögelt er die 23jährige, die sich ihm, so gut sie das kann, entgegenstemmt. Dann gleitet Bernd aus ihr. "Ohhh..." seufzt Montserrat enttäuscht, "warum...". Wortlos schiebt Bernd ihr einen Zeigefinger zwischen die Lippen, nachdem Du, lieber Leser, Deinen Penis wieder in der Hose verstaut hast, und deutet ihr, sich niederzuknien, so, dass sie sich auf der Couch aufstützen kann. Mit geschwollenem Glied stellt er sich hinter sie, befeuchtet einen Finger und betastet Montserrats Anus. Bernd hatte noch nie Analverkehr - irgendwie ist ihm diese Praktik unheimlich. Montserrat sieht das genau so, ist aber in dieser Region sehr empfindlich. Bernd kitzelt sie ein wenig an den blonden Härchen, dann dringt er mit dem Finger in sie ein. Wie elastisch sich das anfühlt! Lieber Leser, hast Du schon mal... (ich übrigens auch nicht; Anmerkung der Autorin). Montserrat drängt Bernd ihren Hintern entgegen, so, als wollte sie flehen "öffne mich! Öffne mein Döschen!" Bernd aber lässt sich Zeit.

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