Monsieur Pétard

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Monsieur Pétard

Monsieur Pétard

Andreas

Seinen Schwanz drängt es zwischen meine Globen, die so einladend offen sind. Einen kurzen Schmerz später landet er in meinem Po. Zum Glück geht er sanft mit mir um, schiebt ihn ganz langsam in die enge Öffnung. Ich lenke mich ab, lecke Antonias Muschel. Louis knetet einhändig ihre Titten, weil ja die andere an meinem Kitzler spielt. Jetzt finde ich Gefallen an seinem analen Überfall. Mein Arsch führt sich wüst auf, flippt regelrecht aus.

Seine dicken Eier klatschen gegen den Dicken, der jeden Stoß prächtig pariert. Antonia jammert, weil ich sie so schön lecke, und Louis dabei ihre Brustwarzen kneift. Es ist nur eine Frage der Zeit, wer zuerst aufgibt. Jede(r)stöhnt, ächzt, schreit seine/ihre Lust einfach raus. Louis‘ Gerät arbeitet ununterbrochen, steckt bis zum Anschlag in meinem Hintern. Seine Finger verwöhnen meinen Haupteingang, der von einem Dauerregen heimgesucht wird. Antonia ist außer sich, presst ihre Scham gegen mein Gesicht – so fest, dass ich fast ersticke. Sie wimmert, schreit dann plötzlich:

„Oh ja Charlie, das ist gut! Leck meine Fotze…hör ja nicht auf…Mir kommt’s gleich…Ja, ja…oh…oh…“

Der junge Mann hinter mir kündigt sein Kommen dezenter an. Louis zuckt nur ganz kurz, bäumt sich dann auf, und schießt einen heißen Schwall in mir ab. Das gibt auch mir den Rest, weil er mich als erster Mann in den Arsch gefickt hat. Es ist einfach herrlich. Immer wieder schüttelt es mich – kaum ist die erste Welle verebbt – bricht schon die nächste über mich herein. Solch eine tiefe Befriedigung erlebte ich zum ersten Mal. Ich glaube nicht, dass sie irgendwer irgendwann toppen kann. Fix und fertig liegen wir auf der Liege. Unsere schwitzenden Körper sind ineinander verkeilt. Keine(r)sagt nur ein Wort, alle überwältigt diese sexuelle Grenzerfahrung. Monsieur Pétard verdanken wir sie. Ich hoffe, dass er Madame noch öfter vertritt. Ein Blinken an der Zimmerdecke holt mich aus meiner Gedankenwelt. Ist das eine Überwachungskamera? Mir schwant Übles! Das Ding hat unser Liebesspiel aufgezeichnet. Genügend Anschauungsmaterial für die nächsten Unterrichtsstunden wird sich darauf finden. Wir werden damit leben müssen! Verklemmt sein darf frau hier nicht – privates Vergnügen wird nicht geduldet. Ich muss lachen, rufe laut: „Vielen Dank Monsieur Pétard!“

 

 

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