Monsieur Pétard

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Monsieur Pétard

Monsieur Pétard

Andreas

Alle klatschen Beifall. Ich werde ein bisschen rot, bin solche Lobeshymnen nicht gewohnt. Ich freue mich aber, dass mein Großer Louis so beeindruckt. Monsieur versetzt mir einen laut klatschenden Hieb, quasi als besonderes Lob. Mit gespielter Empörung reibe ich mir die getroffene Partie.
Dann ist für die Verliererinnen Unterrichtsende! Monsieur wünscht uns Dreien noch viel Spaß.
Louis verschließt die Tür des Klassenzimmers. Er will sicher gehen, dass uns niemand stört. Der schlanke, sportliche Typ gratuliert Antonia und mir zum Sieg. Dann setzt er meine Freundin auf das Lehrerpult, mit dem Rücken zur Tafel. Er umklammert von hinten ihre weißen Brüste, beginnt sie voll Inbrunst zu massieren. Ich weiß was er möchte, gehe gleich mal auf Tauchstation. Seine Hose ist nun kein Hindernis mehr – eine Unterhose suche ich vergebens. Dafür finde ich seinen Penis, der in meiner Hand stetig wächst. Antonias Seufzen spornt mich an. Ich küsse die Spitze seines Stabs, nuckle an diesem Prachtstück. Louis legt sein Hemd ab, ist nun ebenso nackt wie wir Mädchen. Sein Schwanz geriert sich wie wild in meinem Mund, der ihn fest umschließt. Louis bittet mich, ihn frei zu geben. Er will nicht zu früh kommen! Wir nehmen einen Ortswechsel vor, da im Nebenraum eine Liege wartet. Auf dieser soll ich knien, da Louis nach meiner Kehrseite dürstet. Auf allen Vieren zeig ich ihm, was er zu sehen verlangt. Antonia setzt sich vor mich, drückt ihre Spalte an meinen Mund. Mein Kopf ruht in ihrem Schoß, während Louis meine Arschbacken trennt. Dieser Teufel – kitzelt erst meine Klit – wiegt mich dadurch in Sicherheit.

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