Monsieur Pétard

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Monsieur Pétard

Monsieur Pétard

Andreas

Madame hat es bereits vor Wochen angekündigt. Wegen eines unaufschiebbaren Termins kann sie uns an diesem Montag nicht unterrichten. Madame Pétard überlässt also den heutigen Unterricht einer Aushilfslehrkraft. Wir Mädchen rechneten mit einer Lehrerin, die Madame vertreten soll. Umso überraschter sind wir, als uns ein etwas dicklicher, älterer Herr erwartet. Er stellt sich als Monsieur Pétard vor, der Ehegatte unserer geschätzten Schulleiterin. Alain Pétard ist Anfang sechzig, deutlich älter als seine Frau. Er verfügt über ein ganz spezielles Charisma, ist eloquent und dabei überaus charmant. Nach der Reihe stellen wir uns bei ihm vor, während Monsieur seinen Blick wohlwollend schweifen lässt. Diese reizende Riege aus ansprechend hübschen, jungen Frauen scheint ihn zu begeistern. Er kündigt eine besondere Unterrichtseinheit für den nächsten Tag an. Monsieur Pétard nennt es praxisbezogenen Anschauungsunterricht. Dazu muss Antonia, die von allen die größte Oberweite besitzt, vor die Klasse treten – ebenso ich, da mein Hinterteil, zu meinem Leidwesen, das mit Abstand üppigste ist. Der Aushilfslehrer vermisst uns akribisch, notiert die Maße auf einem Block. Er legt das Maßband um meine Hüften, ermittelt den exakten Umfang meines Popos. Dasselbe Spiel bei Antonias Busen, dem er besondere Aufmerksamkeit schenkt. Er kontrolliert mehrfach seine Messung, bis er endlich zufrieden ist. Am Ende misst Monsieur auch noch unsere Körpergröße, schreibt diese ebenfalls in seine Kladde hinein. Monsieur grinst, er scheint merklich erfreut. Er schickt Antonia und mich auf unsere Plätze zurück. Einige Mädchen grinsen, als wir uns in die Reihe setzen.

Antonia schaut mich fragend an, worauf ich nur mit den Schultern zucke. Morgen werden wir wissen, was es damit auf sich hat. Die verbleibende Unterrichtszeit nutzt unser Lehrer, um uns aus einem erotischen Klassiker vorzulesen. Es handelt sich um die *Memoiren einer russischen Tänzerin*, einem pikanten Werk aus dem letzten Jahr des 19. Jahrhunderts, das er mit seiner sinnlichen Stimme veredelt. Mir wird ganz warm bei gewissen Passagen. Ich lausche mit geschlossenen Augen, lasse mich ganz auf diese erotische Geschichte ein. Monsieur lächelt, als wisse er genau, wie sehr uns dies alles aufregt. Es gelingt ihm, dass keine der Zuhörerinnen kalt bleibt. Meine Schenkel zittern. Wie gern würde ich mich jetzt einfach streicheln. Ich getraue mich nicht, schließlich ist unser heutiger Lehrer ein Mann. So sitze ich wie auf Kohlen, bis wir endlich nachhause dürfen. Monsieur Pétard versteht sich darauf, uns junge Frauen auf unkeusche Gedanken zu bringen. Nach diesem Schultag werden einige ein frisches Höschen benötigen, das ist gewiss. Auf dem Heimweg denke ich nur an morgen, frage mich, wozu Monsieur Pétard unsere Maße benötigt? Ich bin furchtbar aufgeregt!

Wir staunen, als wir das Klassenzimmer betreten! Eine Sperrholzplatte von ungefähr 2 auf 3 Metern ist direkt neben dem Lehrerpult aufgebaut. Sie ähnelt einer spanischen Wand, in die jemand zwei kreisrunde Öffnungen geschnitten hat. Eins dieser Löcher befindet sich im unteren Bereich, das andere liegt etwas höher. Mir schwant, wozu sie dienen! Prompt stellt sich Monsieur Pétard vor die merkwürdige Konstruktion, winkt mich zu sich her. Ich erröte, was mich maßlos ärgert.

„Charlotte, komm bitte zu mir! Du auch, Antonia! Traut Euch nur. Niemand wird Euch beißen!“

Ziemlich nervös stellen wir uns davor auf. Monsieur deutet erst auf die untere Öffnung, dann allerdings auf mich. Ich merke, dass ich noch röter werde. Antonia ergeht es ähnlich. Nun spricht er aus, was ich schon die ganze Zeit befürchtet habe. Er deutet mit dem Finger auf meine Hüften.

„Charlie, sei so nett, und stecke Deinen Po durch diese Aussparung. Antonia macht dasselbe weiter oben mit ihren Brüsten! Wir werden ein Spiel machen. Aber Ihr müsst dafür Eure Röcke ausziehen, ach ja, die Höschen müssen selbstverständlich auch runter!“

Er sagt das so beiläufig, als ginge es um unsere Schuhe. Als wir zögern, packt Monsieur selbst an.
Monsieur Pétard hilft tatkräftig mit, öffnet eigenhändig den hinteren Reißverschluss meines Rocks. Ich stehe bereits im Slip vor der Klasse, als er Antonia auf die gleiche Weise behilflich ist. Monsieur beraubt uns auch unserer Blusen, und auch die BHs sind ihm ein Dorn im Auge. Nachdem auch unsere Höschen gefallen sind, scheint er endlich zufrieden. Ich muss den Anfang machen, indem ich meinen Hintern in Stellung bringe. Monsieur hat exakt gemessen, Höhe und Breite der Aussparung sind bestens auf mich abgestimmt. Ich komme mir etwas albern vor, als ich nun meinen Po durch die Öffnung schiebe. Antonia hat es etwas besser, da sie der Klasse wenigstens den Rücken kehren kann. Auch sie hat keinerlei Probleme, präsentiert ihren dicken Busen wie in einem Schaufenster. Für die zusehenden, schadenfrohen Frauen folgt nun die kalte Dusche. Alain teilt der Klasse mit, dass auch die anderen Schülerinnen an die Reihe kommen. Alle sollen sich ausziehen, und dann zur einen Hälfte den Hintern, zur anderen die Titten durch die Schablonen schieben. Da alle ungefähr gleich groß sind, klappt es ganz gut. Karla ist etwas kleiner, als der Rest. Sie bekommt einen Holzschemel, auf den sie sich stellen kann. Jetzt kann auch sie ihren Hintern unterbringen. Nachdem alle dran waren, erklärt uns Monsieur die Regeln des Spiels. Er räuspert sich, bevor er zu uns nackten Mädchen spricht:

„Valeurs medames, hört alle aufmerksam zu! Louis, unser jüngster Sohn, ist heute zu Gast. Er wartet nebenan, und ich werde ihn gleich herein bitten. Seine Augen sind verbunden. Louis wird Sie alle mit seinen Händen erkunden, das heißt – er ertastet Ihre hübschen Kehrseiten, wie auch Ihre oberen Pendants. Bei jeder Dame nenne ich den entsprechenden Namen, also Nr.1 Karla, Nr.2 Sofie usw., damit Louis diese später zuordnen kann. Dann kommt der spannendste Teil dieses Spiels: Louis stellt sich hinter die spanische Wand. Nun werden Sie sich einzeln präsentieren, einmal kommt ein Popo dran, dann wieder* le sein*und so fort. Mein Sohn muss nun erraten, welche Rundung zu welchem Mädchen gehört. Schafft er es, darf er sich mit derjenigen Dame vergnügen. Wenn jede die Regeln verstanden hat, kann unser Spiel beginnen. Keine Fragen? Gut, dann geht es jetzt los!“

Schon öffnet er die Tür. Ein gut aussehender Mann um die Dreißig tritt herein. Seine Augen sind mit einem schwarzen Tuch verbunden. Monsieur Pétard führt ihn zu Antonia, legt seine Hände auf ihren Brüsten ab. Louis untersucht sie eingehend, streicht mit den Fingern darüber. Sein Vater nennt ihren Namen, schreibt ihn unter Nr.1 in sein Notizbuch. Jetzt bin ich an der Reihe! Louis‘ Finger tasten meinen Arsch ab, erkunden jeden einzelnen Millimeter. Ich spüre seine warme Hand an meinen Backen, die ich schamvoll zusammen kneife. Louis streicht die Kerbe nach unten, bis der Frechling meine Spalte berührt. Ich reiß mich zusammen, um nicht zu stöhnen. Ich hoffe, er merkt nicht, wie feucht ich schon bin. Da geht es auch schon wieder weiter. Lisa ist dran, wiederum mit ihren knackigen Birnen. Louis zwickt ihr sogar in die Nippel, zieht leicht an ihnen. Auch Sofie ist ziemlich erregt, zuckt am ganzen Körper, als ihr Po untersucht wird. So folgt Mädchen um Mädchen, offerieren abwechselnd Hintern und Titten. Es dauert bis alle Zwölf durch sind! Alain Pétard schickt seinen Sohn hinter die spanische Wand. Louis wartet nun auf die Erste, hält den Zettel mit den nummerierten Namen bereit. Natürlich erfolgt nun eine andere Reihenfolge, um ihm das Raten nicht zu leicht zu machen. Es ist sicher nicht sehr einfach!
Louis soll ja nur mit Hilfe seines Tastsinns die Mädchen identifizieren. Jana beginnt – oben herum!

Wir sehen, wie sie ihre Brüste durch die Luke quetscht. Auf der anderen Seite muss Louis raten. Janas Pobacken beben. Das Spiel gefällt ihr anscheinend. Nachdem er sie Minuten lang befingerte, nennt er den falschen Namen. Jana ist somit raus! Louis scheitert auch bei ihren Nachfolgerinnen kläglich. Erst bei Antonia landet er einen Treffer. Kein Wunder bei ihren prallen Dingern, die er sich sehr gut merken konnte! Antonia lächelt stolz, freut sich ihn bald verwöhnen zu dürfen. Oder er sie, was dem hübschen Kerl durchaus zuzutrauen wäre. Der Rest sind Nieten, da Louis nicht einen Popo, nicht ein paar Brüste richtig zuordnet. Als Letzte muss ich vor die Wand treten. Leicht vornüber gebeugt, strecke ich meinen Hintern durch die Öffnung. Ich wackle absichtlich mit den Backen, möchte Lois einen appetitlichen Ausblick bieten. Ich gestehe, der junge Herr hat es mir angetan! Seine gefühlvollen Finger beschäftigen sich umgehend mit meinem drallen Popo. Er nimmt sich mehr Zeit, als für meine Vorgängerinnen. Lois widmet sich jeder Hälfte meiner runden Pobacken, tätschelt sie, zwickt sogar einmal hinein. Die Frauen tuscheln, sehen mir meine Geilheit an. Meine Nippel sind geschwollen, und auch mein Schoß sendet eindeutige Lustsignale. Feucht werde ich in meiner unteren Abteilung, was Louis‘ Popo-Behandlung nicht besser macht. Ist das ein Finger, der da an meine Hintertür klopft? Monsieur Pétard bittet seinen Sohn, er solle zum Ende kommen. Er befürchtet wohl, dass die Sache eskalieren könnte. Zum Abschied drückt Louis mir ein Küsschen auf jede Backe. Ich bin hin und weg! Aufgeregt stelle ich mich zu den anderen. Alain ergreift das Wort:

„Nun Louis, wessen Popo hast Du eben so ausgiebig begutachtet? Sag uns den passenden Namen!“

Alle sind gespannt, ob er neben Antonia einen weiteren Treffer landen kann. Louis überlegt nur kurz.

„Es ist Charlottes wundervolles Hinterteil! Ich bin ganz sicher, dass es ihr Popo ist! Er ist umwerfend!“

Alle klatschen Beifall. Ich werde ein bisschen rot, bin solche Lobeshymnen nicht gewohnt. Ich freue mich aber, dass mein Großer Louis so beeindruckt. Monsieur versetzt mir einen laut klatschenden Hieb, quasi als besonderes Lob. Mit gespielter Empörung reibe ich mir die getroffene Partie.
Dann ist für die Verliererinnen Unterrichtsende! Monsieur wünscht uns Dreien noch viel Spaß.
Louis verschließt die Tür des Klassenzimmers. Er will sicher gehen, dass uns niemand stört. Der schlanke, sportliche Typ gratuliert Antonia und mir zum Sieg. Dann setzt er meine Freundin auf das Lehrerpult, mit dem Rücken zur Tafel. Er umklammert von hinten ihre weißen Brüste, beginnt sie voll Inbrunst zu massieren. Ich weiß was er möchte, gehe gleich mal auf Tauchstation. Seine Hose ist nun kein Hindernis mehr – eine Unterhose suche ich vergebens. Dafür finde ich seinen Penis, der in meiner Hand stetig wächst. Antonias Seufzen spornt mich an. Ich küsse die Spitze seines Stabs, nuckle an diesem Prachtstück. Louis legt sein Hemd ab, ist nun ebenso nackt wie wir Mädchen. Sein Schwanz geriert sich wie wild in meinem Mund, der ihn fest umschließt. Louis bittet mich, ihn frei zu geben. Er will nicht zu früh kommen! Wir nehmen einen Ortswechsel vor, da im Nebenraum eine Liege wartet. Auf dieser soll ich knien, da Louis nach meiner Kehrseite dürstet. Auf allen Vieren zeig ich ihm, was er zu sehen verlangt. Antonia setzt sich vor mich, drückt ihre Spalte an meinen Mund. Mein Kopf ruht in ihrem Schoß, während Louis meine Arschbacken trennt. Dieser Teufel – kitzelt erst meine Klit – wiegt mich dadurch in Sicherheit. Seinen Schwanz drängt es zwischen meine Globen, die so einladend offen sind. Einen kurzen Schmerz später landet er in meinem Po. Zum Glück geht er sanft mit mir um, schiebt ihn ganz langsam in die enge Öffnung. Ich lenke mich ab, lecke Antonias Muschel. Louis knetet einhändig ihre Titten, weil ja die andere an meinem Kitzler spielt. Jetzt finde ich Gefallen an seinem analen Überfall. Mein Arsch führt sich wüst auf, flippt regelrecht aus.

Seine dicken Eier klatschen gegen den Dicken, der jeden Stoß prächtig pariert. Antonia jammert, weil ich sie so schön lecke, und Louis dabei ihre Brustwarzen kneift. Es ist nur eine Frage der Zeit, wer zuerst aufgibt. Jede(r)stöhnt, ächzt, schreit seine/ihre Lust einfach raus. Louis‘ Gerät arbeitet ununterbrochen, steckt bis zum Anschlag in meinem Hintern. Seine Finger verwöhnen meinen Haupteingang, der von einem Dauerregen heimgesucht wird. Antonia ist außer sich, presst ihre Scham gegen mein Gesicht – so fest, dass ich fast ersticke. Sie wimmert, schreit dann plötzlich:

„Oh ja Charlie, das ist gut! Leck meine Fotze…hör ja nicht auf…Mir kommt’s gleich…Ja, ja…oh…oh…“

Der junge Mann hinter mir kündigt sein Kommen dezenter an. Louis zuckt nur ganz kurz, bäumt sich dann auf, und schießt einen heißen Schwall in mir ab. Das gibt auch mir den Rest, weil er mich als erster Mann in den Arsch gefickt hat. Es ist einfach herrlich. Immer wieder schüttelt es mich – kaum ist die erste Welle verebbt – bricht schon die nächste über mich herein. Solch eine tiefe Befriedigung erlebte ich zum ersten Mal. Ich glaube nicht, dass sie irgendwer irgendwann toppen kann. Fix und fertig liegen wir auf der Liege. Unsere schwitzenden Körper sind ineinander verkeilt. Keine(r)sagt nur ein Wort, alle überwältigt diese sexuelle Grenzerfahrung. Monsieur Pétard verdanken wir sie. Ich hoffe, dass er Madame noch öfter vertritt. Ein Blinken an der Zimmerdecke holt mich aus meiner Gedankenwelt. Ist das eine Überwachungskamera? Mir schwant Übles! Das Ding hat unser Liebesspiel aufgezeichnet. Genügend Anschauungsmaterial für die nächsten Unterrichtsstunden wird sich darauf finden. Wir werden damit leben müssen! Verklemmt sein darf frau hier nicht – privates Vergnügen wird nicht geduldet. Ich muss lachen, rufe laut: „Vielen Dank Monsieur Pétard!“

 

 

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