Um es kurz zu machen: Montserrat ist eine wunderbare Frau. Sie kocht auch herrlich, hat ein grosses Herz aus reinem Gold und eine „Kleinmädchensprache“, die selbst Bernds Rock’n Roll - gewohnte Ohren erröten lassen. „Ich kann nicht singen ohne mich zu bewegen“, sagt sie zu ihm, ich habe eben „Pfeffer im Ärschchen“. Bernd ist ein fantasievoller Mann und kann sich ihr „Ärschchen“ gut vorstellen. „Eindrücklich“, denkt er bei sich, „eindrücklich, dass bei Frauen wie Montserrat die Brüste runder sind als der Hintern“. Der nimmt sich bei Vollbusigen in der Tat eher flach aus - eine Begleiterscheinung vieler „BBW-Frauen“, wie Mollige im Internet oft genannt werden. Ausnahme sind Afrikanerinnen. Langsam aber sicher wird Bernd geil. Montserrat hat eine heisse Stimme; sie singt über mehrere Oktaven und hat den Timbre einer Aretha Franklin. „Soul“, überlegt sich Bernd, „sie muss Soul singen“. Das ist aber für lange Zeit sein letzter musikalischer Gedanke. Er will jetzt nur noch eins: Montserrat nackt sehen. Er will ihre Brustwarzen betrachten (vermutlich sind sie eher gross, hell und flach), ihren Knuddelbauch berühren, den Haarflaum an ihrem Fötzchen befummeln und ihr die Hand zwischen die Arschbacken schieben, ihren Anus ein wenig kitzeln vielleicht… Montserrat ist nicht die Frau, die sich untenrum rasiert. Die „R & B Vögelchen“ tun das alle und laufen mit einem schmalen Schamhaarstreifen rum. Die Bikinizone selbst ist aalglatt. Montserrat trägt bestimmt keine Bikinis, sondern Einteiler. So stellt Bernd sich das vor. Montserrat singt, singt, singt und wiegt sich unbeschwert in den Hüften, während Bernd sie verloren anstarrt und in Schweinegedanken schwelgt. Wenn er diesem Luder doch bloss einen Dildo in die Möse rammen könnte!! Na, lieber Leser? Würdest Du das auch tun? Würdest Du dieser schönen und stolzen Frau, die doch nichts anderes möchte als als Sängerin ernst genommen werden, einen Vibrator zwischen die Schamlippen… möchtest Du sie gar KEUCHEN hören?
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