Montserrat

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Montserrat

Montserrat

Anita Isiris

Wir sind schliesslich nicht verheiratet“. „Bei uns Musikern ist das anders“, erwidert Bernd heiser, „wir müssen nicht heiraten um in eine Beziehung zu treten“. Montserrat versteht nicht ganz, hat aber mit einem Mal das Urbedürfnis, sich diesem Mann zu zeigen, in ihrer ganzen nackten Pracht. „Öffnest Du mir mal die Öse da hinten am Rücken?“ Bernd hört Engel singen. Ungeschickt nestelt er am BH-Verschluss, genau so, wie Du, lieber Leser, das auch tun würdest. Dann streift er Montserrat die BH-Träger von den Schultern. Ihre Euter sind dermassen schwer, dass der BH noch immer hält. Unsicher zupft Bernd am feinen Stoff. „Steh jetzt auf, bitte“, fordert er sie auf. Mackergeneration und R & B Generation stehen sich gegenüber. Montserrat steht, Bernd sitzt. Titten, so weit das Auge reicht. Schwere, pralle, warme Frauenbrüste. Montserrat-Brüste. Die Sängerin mit der Bruststimme steht vor ihm. Bernd bekommt den Reissverschluss ihrer Jeans zu fassen. „Was… machst Du da?“ fragt Montserrat mit gespielter Verunsicherung. Ruhig, ganz ruhig und langsam öffnet Bernd ihre Hose. Diese verdammten String -Tangas aber auch! Der von Montserrat ist gelb. Soll ich hier aufhören zu schreiben? Nö, ich will nicht fies sein. Heute mal nicht. Bernd befingert Montserrats Höschen, spielt daran herum. Der süsslich-salzige Duft ihrer Möse steigt ihm in die Nase. Will Montserrat das selbe wie er? Galant hilft er ihr aus der Jeans. Diese Wahnsinnsschwabbeltitten! Bernd lutscht an ihrer linken Brustwarze, so, als wäre sie ein Lolli (ist sie ja in gewissem Sinne auch). Etwas salzig… Montserrat hat geschwitzt vorhin, ich bin hier so indiskret, das zu erwähnen. Dann vergräbt der vierzigjährige Musiker sein Gesicht zwischen ihren Bergen. Montserrat heisst nicht umsonst so.
La montagne - der Berg. So viel Französich kann auch Bernd. Der Rest der Story ist eigentlich uninteressant. Er wird sie vögeln wollen, Montserrat wird ihm geschickt ausweichen. Dafür lässt sie ihn zwischen ihre Titten abspritzen, so wie zuvor den Verkehrspolizisten, den Mathematiklehrer, den Hundetrainer, den Zeitungsredaktor und den Schönheitschirurgen.

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