Er war jung und sexy und hob sich von den anderen allein schon dadurch deutlich ab, denn diese waren alle längst älter und hinterließen längst nicht den Eindruck dieses Jungen. Sie fand ihn schon auf den ersten Blick sehr anziehend und am Morgen, bei ihrem üblichen Tun nach dem Aufwachen, hatte sie genau ihn sich nackt und erregt vorgestellt. Nun stand er leibhaftig am Ufer und hatte dazu noch das Hemd ausgezogen. Sie bewunderte aus der Ferne seinen muskulösen Oberkörper und verspürte auf einmal sehr große Lust, ihn zu ficken, denn seit dem Tod ihres Mannes, hatte sie keinen Sex mehr gehabt. Sie hätte es gerne mit diesem Jungen getrieben, obwohl sie Angst hatte, er könne sie nur lachend zurückweisen. Sie genierte sich auch, sich in der Unterwäsche zu zeigen und bedauerte zum ersten Mal, dass sie keinen Badeanzug gekauft hatte. Aber da ihr ganzer Körper von Wasser umgeben war, war sie vor seinen gierigen Blicken ausreichend geschützt. Denn so schaute er sie an, geil und gierig und voller Verlangen und genau das erregte sie auch in dem kühlen Wasser des Flusses und sie merkte, wie ihre Brustwarzen sich aufrichteten und zwischen ihren Schenkeln zusätzliche Nässe entstand. Sie hoffte einerseits und fürchtete andererseits, er würde bald wieder gehen, um die tägliche Arbeit aufzunehmen. Aber nein, der Typ dachte gar nicht daran zu gehen und anscheinend wollte er auch eine Abkühlung, denn auf einmal zog er sich komplett aus, legte sogar die Unterhose ab und stieg ebenfalls in das kühle Wasser.
Nach ein paar Schwimmzügen war er schon ganz nahe und die Frau bekam plötzlich Angst, er würde ihr etwas antun und sie wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Fliehen, nütze nichts, sie hätte nur wegschwimmen können, aber wohin, ans andere Ufer, und dann?
Morgendlicher Sex im Fluss
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