Sie klammerte sich an ihn und erwiderte seine Leidenschaft mit eigenen Taten, indem sie seinen Schwanz, massierte, der groß und mächtig im klaren Wasser deutlich zu sehen war. Sie waren nun beide so geil und bereit zu ficken, dass sie keine Zeit hatten, an das Ufer zu schwimmen, um es im Gras zu treiben oder gar das Haus in der Nähe aufzusuchen. Stattdessen vögelten sie lustvoll im Wasser stehend, bis auch sie nach mehrfachem Kommen voll befriedigt war. Die Frau war sehr glücklich, dass sie endlich wieder einen heftigen Fick-Orgasmus erlebte hatte und der Junge freute sich über ein unerwartetes amouröses Abenteuer an diesem schönen Sommermorgen. Und so war es beschlossene Sache, dass beide dieses Glück jeden Tag aufs Neue suchen würden. Sie liebten sich jeden Tag zur gleichen Zeit, denn der Junge kam viel früher zur Arbeit, als es notwendig war, bis die Bauarbeiten abgeschlossen waren und der Junge wieder aus ihrem Leben verschwand. Aber die Begegnung mit ihm hatte ihrem Leben eine deutliche Wendung gegeben.
Sie beschloss nicht länger zu trauern, legte das schwarze Kleid und den Schal in eine Truhe und zog die aufreizenden Kleider an, die sie früher so gerne getragen hatte. Sie suchte auch wieder die Menschen auf und lehnte es nicht ab, mit Männern zu schlafen. Und so war es fast schon logisch, dass sie auch ihre neue Idee verwirklichte. Das einsame Haus am Fluss, groß genug und gut gelegen, bot sich geradezu als heimliches Bordell an. Es war weder ein Problem, es dahingehend umzubauen, noch ein paar Mädchen zu finden, die sich im Nebenerwerb etwas dazuverdienen wollten. Reklame musste sie keine machen, es sprach sich bald herum, was in dem stillen Haus geboten wurde. Sie lernte rasch, was man den Kunden abverlangen konnte, was den Mädchen gegeben werden musste, um sie bei der Stange zu halten, ohne dass sie übermütig wurden. Und vor allem, wie man die Polizei richtig schmiert, um keinen Ärger zu bekommen und in Ruhe und erfolgreich arbeiten zu können. Und auch ihre sexuellen Bedürfnisse wurden vollkommen befriedigt, denn bei jedem Kunden entschied die Chefin selbst, von welchem Mädchen er beglückt werden sollte, was den Männern durchaus gefiel, denn eine wichtige Entscheidung wurde ihnen auf diese Weise abgenommen. Und sie selbst, eine neu erwachte, neu erblühte junge Frau, kam bei dieser Art der Arbeitsverteilung, nie zu kurz.
Morgendlicher Sex im Fluss
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