Morgendliches Ritual

Die Nymphomanin - Teil 3

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Morgendliches Ritual

Morgendliches Ritual

Joana Angelides

“, flüsterte er mir danach ins Ohr.
Als ich dann vom Bad ins Frühstückszimmer kam, war schon alles bereit. Er hob mich hoch, ich schlang meine Arme um seinen Nacken und er zog meine Beine auseinander und ließ mich über dem summenden Vibrator Aufsatz niedersinken. Oh, er hatte einen gewählt, der kleine Noppen an der Seite hatte, die mich innerhalb von Sekunden wieder erregten.
Wie immer, wenn ich auf einem Vibrator saß und er in mir rumorte, musste ich die Ellbogen auf den Tisch legen und ihm in die Augen schauen. So will er immer wissen, wann ich so weit bin. So frühstückten wir gemeinsam.
Da ich noch von der morgendlichen Session erregt war, dauerte es nur zwei Minuten und ich riss die Augen noch mehr auf und öffnete meinen Mund zu einem leisen Stöhnen.
Er schaute mich drohend an. So schnell durfte ich mich nicht ergeben, er wollte sehen, wie mir die Schweißperlen auf der Stirn standen, wie ich mich ins Tischtuch krallte, oder meine Zunge wild um sich spielte.
„Wehe Dir, Du darfst noch nicht kommen“, er griff auf das kleine Teetischchen und nahm zwei Brustklemmen, die er mir über die aus dem Negligee schauenden Brustnippel stülpte. Ich schrie auf. Es waren die Krokodilklemmen, die sich in meine Nippel bissen und mir die Tränen in die Augen trieben. Der Schmerz verhinderte meinen Orgasmus, ich hechelte und zitterte ein wenig.
„So, nun trinke Deinen Kaffee, und reiße Dich zusammen!“
Ich frühstückte mühsam, kniff immer wieder die Schenkel zusammen, versuchte mich ein wenig aufzurichten, doch, wenn ich dann wieder nach unten sank, spürte ich den Vibrator sofort wieder und er war wieder knapp davor, den Orgasmus auszulösen. Er merkte es an meinen aufgerissenen Augen, meinen Fingern, wie sie die Serviette zerknüllten und ich sah Genugtuung in seinen Augen. Oh, er war grausam! Plötzlich stand er auf, trat hinter mich, fuhr mir durchs Haar, ließ mich an seinen Fingern saugen und nahm langsam die beiden Brustklemmen weg. Ich schrie auf, das Blut schoss in meine Nippel und der Schmerz schien mir den Verstand zu rauben. Doch er milderte das ein wenig, indem er sie fest rieb und bewegte. Ich war wie von Sinnen.
„So, nun komm…, Du darfst!“, flüsterte er mir ins Ohr. Meine Hände fuhren in die Höhe, mein Körper versteifte sich und ich ergab mich der Erlösung. Er hob mich wieder auf, trug mich ins Schlafzimmer zurück und legte mich dort auf das Bett. Ich war noch immer total erregt, hatte noch Nachwirkungen von dem Orgasmus. Er spielte noch ein wenig mit meiner Perle, um mir den Ausklang zu verschönern und führte mir dann die vibrierenden japanischen Kugeln ein
„Das ist dafür, wenn Du es nicht mehr aushältst bis ich wiederkomme, dass Du sie aktivierst, wenn Dir danach ist und Dich ein wenig entspannst!“ Er wusste, dass sie nicht bis zum Orgasmus führen, aber sie entspannen etwas und halten mich auf einem gewissen Level der Erregung und das liebte er! Ich klammerte mich an das Bedienungsmodul.
„Mein Herr und Gebieter, Danke!“, flüsterte ich.
„Ruhe Dich aus, ich komme am späten Nachmittag wieder und wir werden sehen, wie der Tag ausklingt!“
Es war ein Versprechen!

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