Eine Fantasie, die sie über Jahre begleitete und die sie mit Marius geteilt hatte. Sie lag nur mit einem knappen Slip im Bett, kuschelte sich fest in ihre Decke und dachte an den fremden Mann, schloss die Augen und schlief wieder ein.
Plötzlich spürte sie einen kräftigen Körper an ihrem Rücken, er drückte sich fest an sie, legte seinen Arm um sie und verharrte kurz in dieser Stellung. Marius drehte sich ebenfalls verschlafen zu ihr um und murmelte etwas im Halbschlaf. Der Mann hinter ihr begann leicht mit seiner Hüfte zu wippen, zog ihren Slip zur Seite, drückte seinen Schwanz an ihre Schamlippen, suchte, manövrierte und fand den Eingang zu ihrer Vagina. Langsam schob er seinen großen Penis hinein und verlor sich in dem morgendlichen Lustgefühl. Nach einem inneren Programm bewegte er seine Hüfte, zog seinen Penis hin und zurück, erst langsam, dann schneller werdend. Mit den Händen fuhr über ihren Rücken hin zu den Brüsten.
Marius machte die Augen auf, küsste sie und strich ebenfalls mit seinen Händen über ihren Körper. Die Bewegungen flossen ineinander über und sie war vollkommen hin und weg. Sie atmete schwer, stöhnte bei jedem Schub. Der Beginn hatte sie wahnsinnig heiß gemacht, so dass sie feucht geworden war, während er sich in ihr bewegte, spürte sie es heiß und kalt aufsteigen.
Bevor er kam, zog er seinen Schwanz heraus und drehte sie auf den Bauch, so dass er sie gut von hinten nehmen konnte, dabei zog er ihren Slip nach unten. Sie ging in eine leichte Hocke und plötzlich schob sich Marius unter sie. Auch sein Schwanz war inzwischen hart geworden. Er positionierte ihn an ihre Schamlippen und drückte ihn von unten in ihre Vagina. Sie hatte schon immer sehr guten Sex mit ihrem Freund gehabt, doch gerade eben schien er besonders in Fahrt zu sein. Er hob seine Hüfte und senkte sie, wurde zunehmend schneller in seiner Bewegung. Unterdessen beobachtete Georg sie für einige Minuten. Sie dachte, dass er aufgegeben hatte, doch erstaunlicherweise legte er seinen Schwanz an ihren Po, rieb sich daran, während sie von ihrem Freund gebumst wurde. Dann nahm er das Gleitgel und rieb damit ihr Poloch ein. Sie stöhnte auf. Er positionierte sich hinter sie und drückte seinen Schwanz in das enge Loch, bis dieser darin verschwand. Vorsichtig, mit einigen Vor- und Rückbewegungen begann die zweite Runde. Sie hatte es in sich. Es war ein Auf – und Ab der Gefühle, ein Stöhnen und Jauchzen. Die Körper klatschten aufeinander und trennten sich wieder. Sie jagten nach den Sternen und irgendwann hatten sie die Leuchtkörper vom Himmel geholt. Ineinander verwoben lagen sie noch eine Weile atemlos im Bett, dann löste sich Georg von Tatjana, gab ihr einen Kuss auf die Wange und sagte: „Ich lass euch jetzt allein.“ Er zog sich an und so schnell er gekommen war, war er auch wieder verschwunden.
„Hatte ich einen Traum?“, fragte Tatjana ihren Freund.
„Nein, das war echt“, antwortete er und grinste dabei.
Morgenstund hat Gold im Mund
32 4-8 Minuten 0 Kommentare
Morgenstund hat Gold im Mund
Zugriffe gesamt: 8008
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.