Der Mundwinkel des Mannes zuckte kurz, dann kratzte er sich verlegen am Hinterkopf. Mit Genugtuung stellte Bridget fest, dass nun auch ihr Flirt an die Grenze seiner Komfortzone geraten war. Züchtig schloss sie ihre Schenkel wieder.
Nachdem der Mann die Nachricht gelesen hatte, winkte er den Kellner zu sich. Als er die Rechnung beglichen hatte, schnappte sich Bridget ihre Taschen und erhob sich. Sie lenkte ihre impulsiven Schritte über den Platz, ging an der Kathedrale vorbei und bog in eine belebte Geschäftsstraße ein. Sie spürte die Blicke der Menschen und genoss die Aufmerksamkeit, die sie erregte. Und sie hörte die Schritte des Mannes, der ihr folgte.
Bridget ging an einigen Boutiquen und Bars vorbei, dann bog sie in eine wenig frequentierte Seitengasse. Ihr Herz begann wieder zu pochen, denn in ihr hatte sich eine Stimme zu Wort gemeldet, die ihr mit Vehemenz nahelegte, sich noch freizügiger zu geben. Diese Stimme hatte eine mächtige Fürsprecherin: Es war ihre schon gut durchblutete und zunehmend feuchter werdende Lustspalte. Diese hatte Appetit bekommen auf einen strammen, kräftigen und ausdauernd zustoßenden Schwanz.
Kurzerhand blieb Bridget stehen. Sie vergewisserte sich, dass niemand außer Mr. Cool zu sehen war. Dann wandte sie sich ihrem Verfolger zu und schob ihren Rock nach oben. Bridget merkte einen kühlen Lufthauch zwischen ihren Schenkeln und sah einen Mann, der sich vor Erregung auf die Lippen biss. Dann schob sie mit ihren Händen das Revers der weit aufklaffenden Bluse zur Seite und präsentierte dem langsam die Kontrolle verlierenden Mann ihren Busen. Mit Wonne drückte Bridget ihre Möpse zusammen, sodass sich ein tiefer Spalt bildete. Ein Spalt, der es mit jeder Erektion der Welt würde aufnehmen können…
Das alles dauerte nur ein paar Sekunden, dann verstaute Bridget ihre weiblichen Reize wieder, drehte sich um und marschierte weiter. Sie steuerte das Kunstmuseum an.
Mr. Cool
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Mr. Cool
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