Mr. Perfect`s Po

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Mr. Perfect`s Po

Mr. Perfect`s Po

Elisa

Das Vorspiel lag eigentlich schon ein paar Jahre zurück...:

- Es war ein langweiliger Sonntag- sie erinnerte sich nicht mal mehr, zu welcher Jahreszeit. Nur dass ihr der Schädel brummte, weil sie am Abend zuvor in der Disco versackt war (Alkohol, Zigaretten, zu spät in`s Bett; lauter Schädlichkeiten). Trotz ihres erbärmlichen Befindens ging sie- Pflicht ist Pflicht! auch an diesem Morgen zum Training- und so hockte sie in der Muckibude, zog lustlos an der Latissimus-Angel (ist gut für den Rücken) und freute sich schon auf den Saunagang hinterher, der der vorsorglich eingeworfenen Aspirin zu voller Durchschlagkraft verhelfen sollte.
Sie ahnte nichts- kein Zeichen, keine Erwartung irgendwelcher Ereignisse jenseits der Alltäglichkeiten, mit denen sie diesen Tag zu füllen gedachte. (Lisa gehört zu denen, die immer auf der Suche nach Zeichen sind- sie findet es zu banal, dass das ganze Leben nur eine Reihe von Zufällen sein soll. Den lieben Gott hat man ihr schon ausgetrieben - wenigstens fast- wo bleibt das Schicksal die Bestimmung?)

„Hi!„

Kannte sie nicht. Den Typ. Nie gesehen. Aber er sah richtig lecker aus- um die 30; dunkelhaarig, groß, trainierter Body. Und die Klamotten - also irgendeine Marke war`s bestimmt; und zwar nicht H&M oder C&A (da kannte Lisa sich nämlich aus).
Und der Kerl meinte sie!!!
Oder vielleicht doch eine diese schnittig gestylten Blondinen, die`s hier ja zuhauf gab, die Strähnchen-Queens, die fitness-Amazonen...? Irgendwo hinter ihr...? Lisa guckte sich verstohlen um- nee, das war eindeutig, er sprach mit ihr!
Lisa fühlte sich augenblicklich so alt wie sie war- mindestens 5 Jahre älter als er; noch dazu durchgeschwitzt, olle Trainingsklamotten...
Er schien sich keineswegs an ihrer zerrupften Erscheinung zu stören (Männer haben da zum Glück doch manchmal Tomaten auf den Augen) und schenkte ihr ein BIG SMILE : „Kann es sein, dass Du gestern Abend im Tropical warst? Du bist mir da nämlich aufgefallen...„
WOW!!! Sie ist diesem Unterwäschemodel aufgefallen!!! Wie konnte sie DEN nur übersehen?? Klar- wahrscheinlich war sie mal wieder damit beschäftigt, ihren FESTENLOVER daran zu hindern, sich voll laufen zu lassen.
Langsam kam Lisa wieder zu sich und aktivierte das Programm Small-talk. Nicht dass er noch den Eindruck bekäme, er würde Eindruck machen...Sie hatte ihn jetzt lang genug mit offenem Mund angestarrt; aber diese Art makelloser Schönheit paralysierte sie einigermaßen.
Während die Grunddaten ausgetauscht wurden-
Ich David (Aha), Du Lisa und so weiter-
wurde sie wieder flüssiger und hatte dann langsam alles im Griff. Sie checkte ihn unauffällig fachfraulich ab- soweit schien alles dran zu sein: Ein wirklich nettes Gesicht mit genau der Art von sehr dunklen Augen, die sie immer schon angemacht haben; doof war er auch nicht, er wirkte ausgesprochen höflich und eloquent- und das Gespräch endete dann mit der Frage? Aussicht? Feststellung, dass man sich demnächst bestimmt noch einmal sehen würde- spätestens bei den Soulabenden im Tropical, die der schöne Mann gelegentlich auch besuchte.
Weg war er. Lisa nahm ihr Handtuch und wanderte beflügelt in die Sauna; durchaus geschmeichelt in ihrer weiblichen Eitelkeit.
Ihr FESTERLOVER erwartete sie dort schon mit brummigem Gesicht.
Ach ja, dachte sie wehmütig, welcome to reality, sie küsste ihn mit routinierter Nachlässigkeit,
duschte sich dann den Schweiß vom Körper und betrat die Saunakabine, um ihren Kater endgültig zu vertreiben. Nicht vertreiben ließ sich allerdings die Erinnerung an das erfolgsgewohnte sichere Gesicht des schönen David.

- Es kam tatsächlich zu einigen weiteren Begegnungen mit diesem David. Allerdings im geordneten Rahmen der Tropical-Samstagabend-Specials; und dazu gehörte auch, dass Stefan, Lisas FESTERLOVER, nicht von ihrer Seite wich. Er witterte die Gefahr und ließ die rollige Katze nicht aus den Augen. Sinnigerweise stellte sich bei einem (etwas verklemmten) Gespräch zu Dritt heraus, dass die Jungs vom selben Fach waren- Elektroingenieure. Während Stefan inzwischen sein Geld mit der Strippen-Verlegen verdiente (eine etwas abfällige Beschreibung seines Jobs- er plante die Elektroversorgung in Industrieanlagen: Ein verantwortungsvoller, aber unterbezahlter Job), hatte David es schlauer gemacht, auf Nachrichtentechnik gesetzt und ist in die boomende Telekommunikation eingestiegen. Stefan`s Kommentar zeugte von purem Neid- Der ist ja bloß so ein Handy- Verkäufer!
Aber ein ordentlich bezahlter. Und ein verdammt gut aussehender dazu...
Ebenso luftig, wie er Lisa über den Weg geschneit war, verschwand David dann auch wieder aus ihrem Leben- er wechselte endgültig aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt und verließ das verschlafene Kaff.
Lisa merkte an ihrer Reaktion auf diese Mitteilung, dass sie ihn insgeheim zu den Möglichkeiten gezählt hatte- ob das nun berechtigt war oder nicht. Es schien ihr nicht unwahrscheinlich, dass sie - wenn nur die Umstände etwas anders gewesen wären- (vor allem: Sie etwas weniger gebunden...) mit ihm, na gut, im Bett hätte landen können.
Sie hatte ihn beobachtet und festgestellt, dass er einen Fehler hatte: Er war eitel. Und das war der Hebel. Kein Mann für eine Frau, das wäre pure Verschwendung!!!- Eitle Männer sind Trophäenjäger, sind Sammler- und Lisalein stellte durchaus so etwas wie eine Trophäe dar: Nett anzuschauen (immer noch), sie zog eine prächtige Show auf der Tanzfläche ab - nicht zu viel, nicht zu wenig. Das konnte sie. Sie hatte die Kunst des Flirtens jahrelang erprobt- damals, und war noch nicht völlig aus der Übung. Ihr Charme speist sich übrigens weniger aus ihrem durchaus passablen Äußeren als vielmehr aus ihrer Fähigkeit, Männer anzusprechen: Auf sie einzugehen und ihnen zumindest kurzfristig ihren runden Hintern als den Mittelpunkt der Welt zu verkaufen. Lisa selbst kannte ihre Möglichkeiten und Grenzen; das machte ihren Erfolg aus.
Und jetzt diese Nachricht- „ich wohne nicht mehr in XX„-
diese Verschwendung ihrer strategischen Begabung !!!Na ja, sie hatte ja ihren FREUND, und somit wurde die Niederlage nicht so offensichtlich.
Also ciao bello; es hat nicht sollen sein und weiter im gewohnten Trott.

xysxy- Das Leben war manchmal gerecht, fand Lisa; und dass sie ihn nach diesen Jahren wieder getroffen hatte....!Im Tropical. Wo sonst.
Stand einfach da, als wäre er nie weg gewesen, sah sich immer noch sehr ähnlich (nice looking guy), und bemerkte sofort, dass Lisakätzchen ohne Kater unterwegs war.... denn irgendwann- und das wäre eine ganz andere Geschichte, auch nicht uninteressant, aber... hatte sie sich entschlossen, wieder eine singelin zu werden und ihr rechtschaffenes Leben als Hälfte des Zweier-Teams gegen das mühsame, ehrliche, sozial verdächtige, sexuell recht befriedigende Dasein der streunenden Großstadt-Mieze einzutauschen....
Die Dinge nahmen ihren vorhersehbaren Lauf. Einladung zum Essen, sehr korrekt! Dort, bei Kerzenlicht und atmendem Rotwein, ein beinahe noch korrekteres Geplauder- immerhin sind beide echte Profis!
Lisa war dennoch verblüfft, als der smarte Knabe ihr unverhofft – ohne jeden vorherigen Austausch von Zärtlichkeiten- den Job anbot: Als Geliebte. („Wenn es dir genügt, dass wir uns alle zwei, drei Wochen sehen... das wären die Bedingungen„). Denn inzwischen war er selbst „gebunden„- nicht jedoch kuriert von seiner Lust am Trophäen-Sammeln, wie er unverblümt und ohne jede Zerknirschung eingestand.
Lisa verkniff sich naheliegende sarkastische Bemerkungen (sie wollte ihn verständlicherweise nicht vertreiben!) und fragte nur interessiert, warum ..? „Warum machst Du das? Fremdgehen?„
„Vielleicht weil`s zuhause nur Hausmannskost gibt?„ sagte er leichthin und prostete ihr zu; und damit war Lisa zufrieden, denn das war beinahe schon ein Kompliment! Bei IHR vermutete er wohl delikatere Häppchen, tja, ihre Qualitäten waren eben offensichtlich.
So nahm der Abend den gewünschten Verlauf. Die Verhandlungen waren rasch beendet, und
da lag er nun, der verruchte David!!
Auf Lisas Bett, in ihrer schönsten günstig im Schlussverkauf erstandenen frischgewaschenen echtleinenen Bettwäsche.
Auf diesem Bett, das sie viel zu oft allein für sich hatte,
"Hübsche Spielwiese!" hatte er anerkennend festgestellt, und Lisa fühlte sich schlagartig wie eine verruchte Königin, die reihenweise Lustknaben zum Spielen auf ihre Lotterlaken einlädt...Was heißt: Einlädt....: Befiehlt! JA!
Er traute ihr einfach alles zu. Irgendwas hatte sie diesmal richtig gemacht, sie fühlte sich ausgesprochen wohl in der Rolle der Frau, die sich nimmt was sie braucht, skrupellos, nicht geplagt von lästigen Herzzuckungen, partiellen Hirnausfällen (Stottern Stammeln Schweigen Erröten), diesen verräterischen Zeichen unzureichender Souveranität.
Heute also gab sie das BÖSE MÄDCHEN, und dieser Junge hier (insgeheim nannte sie ihn Mr.perfect) kaufte ihr das ab.
"Ich muss mal pissen", sagte sie bewusst vulgär, und er zeigte sich improvisationsfähig: "Soll ich mitkommen?" (HIHI, dachte sie, Ferkel!), aber antwortete damenhaft zurückhaltend, mit einem winzigen wissenden und vielversprechenden Lächeln..: "Zünd doch inzwischen die Kerzen an, bitte-" und verschwand im Bad.
Während sie in freudiger Erwartung des PROGRAMMES vor sich hin strullerte, malte sie sich aus...malte sich aus...
Herrje, war der schön!
Wirklich alles an ihm war perfekt, sogar die Unterhosen, das hat frau selten, man kann es gar nicht oft genug sagen.
Lisa betätigte die Wasserspülung, fand beim Blick in den Spiegel, dass sie trotz der vorgerückten Stunde noch sehr munter und kampfbereit aussah - warum haben sie nur soviel Zeit beim Vorspiel im Restaurant vergeudet!!, und dann schritt sie erhobenen Hauptes und mit schwingendem Hinterteil in die Gefechtszone.
Der Gegner war schon gerüstet, wie sie sofort feststellte: Alles in allem sehr standhaft.
Am liebsten hätte sie sich gekniffen, um festzustellen, dass das hier echt war.
Der da!

Bisher kannte sie solche Erscheinungen nur aus der Werbung. Ein muskulöser, gebräunter, glatter harmonischer Körper, an dem selbst die Details (Hände, Füße) wie modelliert erschienen... und: Dieses Gesicht! Absolut ebenmäßig. So wie das Gebiss- eine Reihe weißer Perlen. Und Augen, in denen man sich verlieren konnte, dichtes dunkles Haar, ein Mund, der so ... so.... hach lecker...alles meins! freute sich Lisa.
Sogar das winzige Tattoo auf der rechten Hinterbacke gefiel ihr, obwohl sie solchen Schnickschnack im allgemeinen überflüssig fand. (Piercings! Dazu hatte Lisa auch eine Meinung, aber das sprengt hier den Rahmen...)
Und er sieht nicht mal dumm aus, dachte sie hoch zufrieden. Auch Lisa war eine Trophäensammlerin- schon gemerkt?
Mr.Perfect erwachte zum Leben. Er hatte wohl beschlossen, dass sie nun genug gesehen habe, immerhin hatte er eine volle Minute dekorativ auf diesem blütenweißen Betttuch die ganze Anmut seines trainierten Körpers demonstriert, das sollte reichen.
Mit einem energischen Ruck schnappte er sich die verzückte Lisa, "komm her!" und Lisa kicherte und ließ sich schnappen, oh diese Haut, straff gespannt über Muskeln, die Härte seines Griffs, das energische Einlass fordernde Klopfen seines Dings da unten, dieses Freudenspenders... Und seine unübersehbare Vorfreude beruhigte Lisa mehr als tausend süße Worte:
Der Kerl war wirklich scharf auf sie.
So ermutigt im Glauben an ihre Unwiderstehlichkeit nahm sie eine Position ein, die nicht unbedingt zu ihrem Standard-Repertoire gehörte: Sie setzte sich auf ihn.
(...denn wie viele Frauen liebte sie es, sich schwach zu fühlen. Kleiner, zarter, dem MANN unterlegen, ausgeliefert. Und dieses Bedürfnis ließ sie Stellungen bevorzugen, welche das VERHÄLTNIS symbolisierten. Lisa von hinten, Lisa unten, Lisa stehend gefickt, Lisa der stürmischen Attacke erlegen! Lisa ist ein braves Mädchen und kann gar nichts dafür, wenn der böse Wolf sie frisst. Mit Haut&Haar verspeist, und darum war das "LISAREITETIHRENHENGST"-Ding eben nur dann ihr Ding, wenn der Kerl über jeden Zweifel -den der Unterlegenheit - erhaben war.
So wie dieser hier.)
Lisa gratulierte sich zu ihrem Fang, denn Mr.Perfect genoss zwar offensichtlich ihren sportlichen Effet, doch er dachte gar nicht daran, die Zügel aus der Hand zu geben. Er umschloss ihre Hüften und gab ihr den Rhythmus vor, wie ein Püppchen ließ er sie tanzen, o nein, er ruhte sich nicht aus, und zu Lisas allergrößtem Entzücken fing er auch noch an zu sprechen!!
"Du kleines geiles Miststück, ja, reite mich, los, hol dir den Saft, zeig mir, was du kannst, beweg deinen Arsch..."
Lisa errötete zart, aber fand es doch sehr anregend, sie lächelte ihn aus verschleierten Augen an und ihre Muschi assistierte ihr brav und zog sich fester um den Eindringling, was wiederum zu heftigem Stöhnen des schönen Mannes führte.
ER WAR PERFEKT!
Lisa steckte ihm versuchsweise einen Finger in den Mund, mit einem frisch lackierten sauber gefeilten Nägelchen dran, und er nuckelte gehorsam und lustvoll, sie kitzelte ihm den Speichel aus dem Mund und verteilte ihn auf seinen Lippen.
"Oh Lisa, du machst mich wahnsinnig", flüsterte er inbrünstig, und obwohl dieser Satz nicht wirklich originell war (Lisas Sinn für Formulierungen stand ihrer Genussfähigkeit bisweilen im Wege), so würdigte sie ihn dennoch als Signal. Lisa eröffnete die zweite Gefechtslinie.
Sie zog den gut geschmierten Finger aus seinem Mund, langte neben und unter sich und diesen Prachtarsch, der im Takt der Stöße besonders gut zur Geltung kam, suchte und fand: Sein fest verschlossenes Hinterpförtchen, und ohne noch zu überlegen, schob sie den benetzten Finger tief hinein.
Der Kerl bäumte sich auf, beinah hätte er sie abgeworfen, hoppla! Lisa musste ihn mit hartem Schenkeldruck wieder einfangen, gar nicht so einfach, doch dann entspannte er sich und ließ das Becken wieder sinken. Seine Augen waren nun geschlossen, der Mund halb geöffnet, er war vergraben im Kitzel, den Lisas rechter Zeigefinger und ihre zentral platzierte unerbittlich melkende Muschi ihm bereiteten.
In ihr wuchs sein Kolben mehr und mehr, so gespießt fiel sie nicht mehr vom Gaul herab, und endlich überließ auch Lisa sich dem Galopp des durchgehenden Hengstes.
"Du machst mich fertig", stöhnte er, und das klang wie eine Bitte in Lisas Ohren.
Sie blickte in seine Augen, die plötzlich so etwas ...: Unterwürfiges? hatten, auf einmal sah sie das, und unversehens wandelte sie eine kleine boshafte Lust an.
Ob es seine herausfordernde Kraft war, die sie lockte? Das stabile Athletenkreuz? Oder doch sein Gesichtsausdruck, der ihr so ... ergeben... schien?
Die Stimme, mit er sie ihm befahl, sich auf den Bauch zu drehen, klang ihr selbst fremd in den Ohren. Doch sie hatte wohl den Ton getroffen, denn er gehorchte, ohne Widerspruch, ohne Nachfrage. Sie glitt herab in einer einzigen Bewegung, suchte gleichzeitig nach etwas, das ihre Kraft potenzieren könnte.
Sein Gürtel. Die Kerze. Ja.
Intuition musste ihre mangelnde Routine in solchen Spielchen ersetzen, sie fragte sich, ob sie ihm erklären sollte, was sie mit ihm vorhatte...Oder es einfach tun... ihn erst sanft kitzeln, dann erst härter zuschlagen...Ihn zärtlich dehnen, bevor sie ihn penetrierte, oder ohne Erbarmen seinen lüsternen Hintern pfählen?
Wie waren die Regeln? Gab es Regeln?
Lisa strich mit dem Gürtel leicht über den perfekten Arsch des perfekten Kerls, die Reaktion schien zustimmend, er hob die runden Backen an, kniete nun auf allen Vieren vor ihr und präsentierte ihr seine verletzlichen weichen Bällchen. Lisa hob die Hand und ließ das Leder probeweise einmal schnalzen, das Geräusch entzückte sie, dieses sssssst!!! bevor es klatschte. Sie musste mehr aus dem Handgelenk arbeiten, fühlte sie, damit sich der Schwung des Hiebes nicht auf halbem Wege verlor...
Lisa begann, das ganze als Geschicklichkeitsübung aufzufassen. Allerdings eine, die sehr viel Spaß machte. Sie schlug in unterschiedlichem Winkel, unrhythmisch, der Schmerz sollte ihn überraschen. Und auch die Intensität der Hiebe wechselte. Mal nur ein leichter Klaps, dann ein scharfes Brennen.
Und mit der linken Hand bereitete sie seine Defloration vor.
Erst mit dem Finger, diesmal hart und schnell, er stöhnte auf, sie antwortet mit einem Schlag, und tatsächlich, die kurze Gegenwehr brach zusammen. Mit der kalten Metallschnalle des Gürtels streichelte sie seine Eier, ooohjaaa hörte sie seine Stimme wie durch einen Nebel, seine lustvolle Hingabe rührte sie, und sie führte ihm die Kerze sehr fürsorglich in das enge, solche Behandlung nicht gewohnte Loch ein; langsam und gleichmäßig und ohne sich beirren zu lassen von seinem aaaah und neiiiin und oooh; denn das schien ihr nur jungfräuliches Gezicke, zu offensichtlich war seine pralle Erregung, die hart in ihrer anderen Hand pulsierte.
Lisa seufzte sehnsüchtig, den hätte sie jetzt gern in sich! Eins nach dem anderen, ermahnte sie sich, und mit energischen, zielgerichteten Bewegungen machte sie ihm den Macker, den Hengst, und Mr.Perfect schwoll in ihrer kleinen festen Hand zu überraschender Größe an, bis er sich mit einem gewaltigen Strahl auf Lisas frisch bezogenes Bett entlud.
Lisa strich ihm über den Rücken und legte sich neben ihn, er hatte die Augen geschlossen und sein Atem beruhigte sich, und endlich guckte er sie dann doch an, „Das war das erste Mal!„ sagte er, beinah entschuldigend, „Ich hab gar nicht gewusst, dass das so geil ist!„
Lisa grinste. „Ist doch schön, wenn es noch Dinge gibt, die man zum ersten Mal tun kann, oder?„ und da nahm er sie in den Arm und flüsterte
„Meine kleine Domina...„
Er meinte sie, zweifellos; da brauchte sie sich gar nicht umzugucken.

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