„Oh mein Gott! Ich wusste nicht mehr, wie herrlich das ist!“, sagte Michaela kurzatmig. Und ließ sich langsam auf den Boden gleiten. Sie schaute vom Boden auf und sah, dass Toms Schwanz immer noch steinhart darauf wartete, dass auch er zu seinem Recht kam. Michaela schaute Tom ins Gesicht und konnte ein Lächeln nicht verkneifen. Sie griff sich seinen Schwanz und nahm ihn tief in den Mund. Sie schmeckte sich. Toms Schwanz war überzogen mir ihrem cremigen Saft, den sie jetzt in ihrem Mund schmeckte. Sie nahm Tom tief in ihren Mund auf und saugte an seinem Prachtstück, welches ihr gerade so viel Vergnügen bereitet hatte. Ein Vergnügen, wie sie schon lange keines mehr hatte. Um ehrlich zu sein, konnte sie sich gar nicht daran erinnern, dass sie überhaupt jemals so einen intensiven Orgasmus gehabt hatte.
Tom schaute auf Michaela hinunter und genoss den Anblick, wie sein harter Prügel in ihrem Rachen verschwand. Er vergrub eine Hand in ihrem Haar und diktierte ihre den Rhythmus, der ihm das meiste Vergnügen bereitete. Er spürte ihre Zunge an seiner Eichel und den harten Gaumen, an dem seine Eichel lang rieb auf dem Weg in die Tiefen ihrer Kehle. Sie arbeitete mit einem unglaublichen Geschick an seinem Ständer und er genoss und schloss die Augen. Er hatte das Gefühl, dass Michaela ihm alles raussaugen wollte, was er zu bieten hatte. Jedes Mal, wenn sie den Kopf zurückzog, nahm der Druck in seinen Hoden zu. Es kam ihm vor, also ob sie seinen Saft Stück für Stück nach oben saugte und er wusste, dass er diesem Vergnügen nicht mehr lange widerstehen könnte.
Tom stöhne, während Michaela ihn von unten in sein Gesicht schaute. Sie genoss seinen Geschmack und die Flüssigkeit, die sie schon jetzt immer wieder ablecken konnte. Michaela knetete sanft seinen Sack und saugte wieder und wieder seinen Schwanz in ihre Kehle. Ihr Speichel rannte an seinem Ständer hinab und tropfte auf den Boden der Dusche. Als Toms Stöhnen immer hektischer wurde, intensivierte sie ihre Bemühungen und ließ ihn fast gar nicht mehr aus ihrer engen Kehle.
Als Tom sich dann unter einem lauten Stöhnen nach vorn bog, spürte Michaela wie eine enorme Ladung seinen Schanz hinaufgepumpt wurde und in einer Explosion tief in ihrer Kehle entladen wurde. Michaela nahm alles auf und genoss den Orgasmus von Tom. Sie leckte und saugte noch einen Moment weiter, bis Tom sich von selbst aus ihrem Mund zurückzog, weil sein Schwanz einfach nur noch überempfindlich reagierte und er bei der kleinsten Berührung zusammenzuckte.
Michaela stand vorsichtig auf, weil die nasse Jeans um ihre Knöchel ihre Bewegungsfreiheit etwas einschränkte. Sie zog die nassen Sachen nun vollständig aus und stand nun komplett nackt vor Tom.
„Komm, lass uns schnell duschen!“, zwinkerte Michaela Tom zu, „zwar sollte ich dich recht sauber hinterlassen haben, jedoch wird das vielleicht nicht genügen.“ Sie leckte sich süffisant über die Lippen und schonb Tom unter die Dusche, wo sie sich gegenseitig noch mal abseiften.
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