Als er am Bund ihrer Jeans angelangt war, öffnete der erst den Knopf und dann ihren Reißverschluss. Michaela hielt solange still. Als er den Reißverschluss vollständig herabgezogen hatte, glitt seine Hand von vorn in ihr Höschen und schon bald erreichten seine suchenden Finger ihre Spalte. Er legte seine Hand flach auf ihre heiße Spalte und massierte sie sanft. Er spürte, wie sich ihre Lippen öffneten und ihre warme Feuchte ihm in die Hand lief. Tom ließ seinen Mittelfinger zwischen ihre feuchten Lippen gleiten und strich mit seiner Hand auf und ab. Immer geschmeidiger glitt er durch ihre heiße Grotte und übte mal leichten Druck auf ihre Perle aus, mal drang er etwas tiefer in sie ein. Jede Berührung war für sie ein Rausch, eine Offenbarung… und ließ Emotionen freien Lauf, die sie lange Zeit vergessen oder unterdrückt hatte.
Auch Tom genoss diese sinnliche Frau. Er spürte ihre Feuchtigkeit an seinen Fingern. Als er seinen Finger Stück für Stück in sie gleiten ließ, empfing sie ihn mit einem Stöhnen, welches von Mal zu Mal intensiver wurde.
Er kniete sich hinter Michaela auf den Boden der Dusche, packte ihre geöffnete Jeans und zog diese zusammen mit ihrem Slip langsam hinunter. Dadurch, dass der Stoff nass war, gab er ihren herrlichen Po nur zögernd frei. Aber Tom wusste, dass sich die Mühen lohnen würden und irgendwann hatte er die Hosen bis zu ihren Knien herabgezogen und er konnte einen wundervollen Blick auf ihren Lustgarten werfen.
Langsam glitten seine Hände wieder an ihren Schenkeln nach oben, bis er seine Hände auf beide Pobacken legen konnte. Er fühlte ihre strammen Backen unter seinen Händen und zog sie ein wenig auseinander. Er wollte mehr sehen… und er wollte sie schmecken.
Immer näher kam er mit seinem Gesicht und gab ihr einen Kuss erst auf die eine Pobacke und dann auf die andere Pobacke.
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