Es war wie eine Befreiung, Ria den Hintern zu versohlen. Verena wusste, dass sie zu lange gewartet hatte. Das korrigierte sie nun, gab ihrer Tochter gut gemeinte, mütterliche Ratschläge. Auf den nackten Popo – wohlgemerkt! Sie hob wieder den Arm, ließ den Kochlöffel auf Marias Hinterteil tanzen. Das Mädchen zappelte wie besessen, hielt aber weiter den Po hin. Maria spürte, dass ihre Ma es gut mit ihr meinte. Sie sah ein, dass dieser Povoll sehr nötig war. Die heißen Tränen halfen ihr, befreiten die junge Frau. Sie ertrug ihre Strafe tapfer, auch wenn sie dabei schreien musste. Der ganze Po brannte ja auch! Marias Popo bekam erst Ruhe, als beide Hälften im selben tiefroten Farbton schimmerten. Verena streichelte ihr schluchzendes, weinendes Mädchen.
„Jetzt ist alles gut, Ria! Wein nur, mein Schatz, das tut dir gut. Ich bin dir nicht mehr böse, hab dich ganz arg lieb. Ja, ist ja gut meine Kleine. Jetzt hast du von mir auch mal den Popo voll bekommen. Das war aber auch nötig! Ich mach dir etwas Salbe drauf, damit dein Po nicht mehr so arg brennt…“
Maria fühlte sich sicher und sehr gut aufgehoben. Jetzt wusste sie ja, dass ihre Mama immer auf sie achtgab, auch wenn es mal schmerzhafter sein konnte. Ihre Mutter war immer für sie da, egal was sie anstellte. Maria fand es einfach wunderschön. Sie fühlte sich von allen Lasten befreit-
Verena rieb ihren Popo ein, benutzte dazu eine Calendula-Creme. Ria lag auf der Couch, genoss die Fürsorge ihrer Mutter. Sie hörte sehr genau zu, als ihr Verena zwei eminent wichtige Dinge mitteilte:
„Ich will dir was versprechen, Ria! Erstens: dein Vater wird dich auf kein Internat schicken, schon gar nicht gegen deinen Willen. Du hast dich so toll entwickelt, schreibst viel bessere Noten als früher.
Es gibt keinen Grund, weshalb du jetzt noch wechseln solltest. Du machst dein Abi in dieser Klasse!“
Verena machte eine Pause, in der sie den versohlten Popo ihrer Tochter tätschelte.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.