Mütterliche Ratschläge

Episode 5 aus: Warmer Sitz für coole Mädchen

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Mütterliche Ratschläge

Mütterliche Ratschläge

Andreas

Ina hatte wieder das Rauchen angefangen. Ein Wirrwarr an widerstrebenden Gefühlen beherrschte ihre Gedanken, ließ sie immer häufiger zu einer Zigarette greifen. Das Nikotin beruhigte sie etwas, lenkte sie zumindest eine kurze Zeit von Paul Berger ab. Ina konnte es nicht eingestehen, wehrte sich mit aller Kraft dagegen. Sie verdrängte ihre tiefe Sehnsucht, versuchte den Wunsch zu vergessen. Es misslang. Immer wieder tauchte das Bild auf, so sehr sie sich auch dagegen sträubte. Ina sah sich über Pauls Schoß – leibhaftig, plastisch – mit entblößtem Popo. Es war schlimmer geworden, seit Julias Strafe. Paul brachte seine Kollegin durcheinander, und das lag nicht allein an seinen Erziehungsmethoden. Die junge Lehrerin nahm sich ein Herz, suchte das Gespräch mit ihm. Sie traf ihn vor der Jugendherberge. Paul saß in der Sonne, las in seiner morgendlichen Zeitung. Ina setzte sich neben ihn auf die Holzbank. Paul sah kurz auf, wünschte ihr einen guten Morgen. Ina erwiderte die Begrüßung. Da sie nichts sagte, vertiefte er sich wieder in seine Lektüre. Ina war angespannt, furchtbar nervös. Was sie Paul sagen wollte, fiel ihr schwer. Ina steckte sich vorab eine Zigarette an.

„Du rauchst ganz schön viel, seit du wieder angefangen hast.“ Paul stellte es ohne Vorwurf fest.

„Ja und genau darum geht es, Paul. Ich werde aufhören, und zwar gleich nachdem ich aufgeraucht habe. Ich geb dir schon mal die Schachtel. Schmeiß sie am besten weg. Paul, ich hab noch eine Bitte an dich… sollte ich erneut rückfällig werden…möchte ich, dass du mir eine Strafe gibst…du weißt schon, wie ich das meine. Falls ich doch wieder damit anfange…musst du mir den Po versohlen!“

Er sah sie etwas ungläubig an. Die Festigkeit in ihrer Stimme klang sehr überzeugend. Ina schien es genauso zu meinen. Sie drückte die Zigarette aus, sah ihn aus fragenden Augen an. Er erwiderte:
„Klar, das werde ich gerne für dich tun. Es muss dir aber bewusst sein, dass ich diesen Auftrag sehr ernst nehmen werde. Du wirst mir also selbst beichten, falls es mit dem Aufhören nicht klappt?“

„Ja, das werde ich! Du brauchst mir nicht hinterherlaufen, Paul. Ich will da ganz ehrlich zu dir sein.
Glaub mir mal, ich lasse es bestimmt nicht drauf ankommen, dass du mich übers Knie legen musst…“

Ina lachte. Sie war sich ganz sicher, dass sie eben die letzte Zigarette ihres Lebens geraucht hatte. Paul sah es kritischer, sagte aber nichts dazu. Er wollte Inas Euphorie nicht gleich einen Dämpfer verpassen. Ina war noch nicht so weit, um zu ihren Wünschen stehen zu können. Vielleicht brauchte sie diesen Umweg. Paul nahm sich dennoch vor, ein Auge auf seine Kollegin zu haben. Sein Gefühl sagte ihm, dass sie genau das von ihm erwartete. Ina ging bald wieder, ließ Paul mit seinen Gedanken zurück. Er sah ihr nach, beobachtete wie sie ins Haus lief. Ihr runder Hintern spannte sich provokant unter dem Stoff ihrer Stretch-Jeans. Paul schmunzelte vor sich hin. Das waren ja schöne Aussichten.

Alina benahm sich merkwürdig. Finn wusste nicht, was er falsch machte. Er versuchte doch, dem Mädchen jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Trotzdem wurde sie immer biestiger. Finn kannte sie so gar nicht. Seit sie ein Paar waren, konnte er ihr einfach nichts mehr recht machen. Das Mädchen war missmutig, wollte am liebsten alleine sein. Finn war echt fertig, konnte sie einfach nicht verstehen. All seine Aufheiterungsversuche scheiterten. Seine Freundin hatte zu nichts Lust.
Alina überkam eine Traurigkeit, die sie richtig runterzog. Finn erinnerte sie an ihren Vater, unter dessen Schwäche sie schon so lange litt. Ihre Mama hatte die Hosen an, und ihr Papa setzte dem rein gar nichts entgegen. Er sagte nicht einmal was, wenn sie Alina übers Knie legte, obwohl das Mädchen schon 17 Jahre alt war. Alina wäre es lieber gewesen, wenn er sich dazu geäußert hätte. Sie wusste ja, dass sie manchmal unausstehlich war und ihre Ma provozierte. Ihr Vater tat dann so, als ginge ihn das nichts an. Er verschwand in die Kneipe, während Alina von ihrer Mutter bestraft wurde. Sie wollte keinen Freund, der genauso war, jeder Konfrontation aus dem Weg ging. Alina ertrug das nicht. Finn konnte ihr niemals die Sicherheit geben, die sie bei ihrem Papa vermisste. Sie bat Finn zu gehen, hatte dabei Tränen im Gesicht. Der Junge schlug die Tür zu, fühlte sich schrecklich gedemütigt. Er liebte doch Alina, wieso tat sie ihm das nur an? Finn verstand die Welt nicht mehr.

Er rannte in sein Zimmer. Andy und Maria lagen auf dem Bett. Maria merkte, dass etwas faul war. Sie sprach Finn an, der darauf sein Leid klagte. Maria wusste Rat, erklärte dem Unglücklichen, was zu tun war: „Alina braucht keinen Jammerlappen, Finn. Sei nicht böse, aber sie möchte einen Mann wie Herrn Berger. Denk doch an ihre Weigerung nachzusitzen! Sie wollte lieber den Povoll haben. Na, klickt es jetzt bei dir? Geh zu ihr und sag, dass du dir das nicht länger anschauen wirst. Sie erwartet eine Ansage von dir. Sie muss wissen, dass du sie übers Knie legst, wenn sie spinnt. Alina will spüren, dass sie dir wichtig ist. Beweise es, indem du dir nicht alles von ihr gefallen lässt. Wir Mädchen brauchen manchmal einen heißen Po, sonst werden wir übermütig. Zeig Alina was Sache ist, Finn!“

Andreas brauchte nicht viel zu ergänzen, da Maria bereits alles Wesentliche gesagt hatte. Er ließ es bei einem kurzen Satz bewenden: „Versohl Alina mal richtig den Popo, Alter. Das hilft ganz sicher!“

Marias Lächeln bekräftigte Finns Bereitschaft, es zu versuchen. Er bedankte sich bei seinen Freunden, ging sofort zu Alina zurück. Sie lag heulend auf ihrem Bett, als er hereinkam. Alina wollte ihn wegschicken aber diesmal blieb Finn. Was hatte er schon zu verlieren? Er erklärte Alina, dass sie sich dumm verhielt und er nicht zusehen wollte, wie sie sich kaputt macht. Alina wirkte erstaunt, weil er so anders klang. Dieses Gefühl nahm zu, als Finn ihr sein Vorhaben ankündigte. Alina wurde still.

„Ich glaub, dass du mal wieder einen heißen Po brauchst! Du benimmst dich wie ein kleines Mädchen, das seinen Willen durchsetzen will. Nicht mit mir, Alina! Leg dich sofort über meine Knie!“

Alina trug nur ein weites Shirt, als sich ihr Freund zu ihr setzte. Sie reagierte nicht, so dass Finn nachhalf. Er legte sie mannhaft übers Knie, machte gar nicht lang rum. Alina hätte ihm das nie zugetraut, war dementsprechend überrascht. Finn entfernte das Shirt von ihrem Hosenboden, der ihm einladend entgegensprang. Finn gehörte zu den Jungs, die bei Herrn Bergers Bestrafungen ganz genau hingesehen hatten. Aus diesem Grund blieb Alinas Höschen nicht sehr lange oben. Finn schob es über ihren Hintern, zog es bis zur Mitte ihrer Kniekehlen. Er schluckte beim Anblick ihres schönen Popos. Finn entdeckte noch winzige Spuren, die auf das Paddle zurückführten. Das hielt ihn jedoch nicht ab, einen ersten, kräftigen Schlag zu landen. Alinas Hintern schien ihm belastbar genug. Sein Eindruck stimmte. Alina konnte schon wieder recht gut sitzen, zumindest bis jetzt. Das Klatschen gefiel Finn, machte ihm richtig viel Spaß. Alina spürte die Hitze, die sich wohlig auf ihren Backen breitmachte. Das Mädchen war überglücklich, obwohl er ganz schön draufhaute. Sie bot ihm ihren Popo an, hoffte dass er nicht zu früh aufhören würde. Finn dachte überhaupt nicht daran!

„Hau mir ruhig den Arsch voll…“, flüsterte sie mehr zu sich selbst, „…das hab ich echt nötig…“
Die einschlägigen Geräusche hörte man auch draußen recht deutlich. Alinas Schreie beseitigten alle diesbezüglichen Zweifel. Paul lief gerade in dem Moment vorbei, als auch Finn zu hören war.
„Ab heute weht ein anderer Wind, Alina! Du kriegst jetzt öfter von mir den Popo versohlt…“
Paul lief pfeifend weiter. Hier gab es keinen Grund einzugreifen, stellte er vergnügt fest.

Das änderte sich schnell. Verena machte ihre Androhung wahr und besuchte ihre Tochter Maria.
Das Mädchen war aus verständlichem Grund stinkesauer. Andreas verkrümelte sich, weil es langsam laut wurde. Ria rastete ziemlich aus, fragte Verena, ob sie verrückt sei? Es war dem Mädchen natürlich peinlich, dass Mama sie auf der Studienfahrt mit ihrer Anwesenheit überfiel. Verena ärgerte sich über Rias schlechtes Benehmen, das bald schon in wüsten Beschimpfungen gipfelte. Verena war kurz davor, ihrer Tochter den Po zu versohlen. Maria nahm schon eine Kampfstellung ein, weil sie so etwas ahnte. Dann kam Paul, den Andreas um Hilfe gebeten hatte. Er ging zwischen die Frauen.

„Kommen sie mit Frau Kraft, das hat doch keinen Sinn. Beruhigen sie sich bitte. Du auch, Maria!“

Zum Glück hörten sie auf ihn. Verena war froh, dass er sie gesiezt hatte. Maria brauchte nicht wissen, was in dieser einen Nacht geschah. Verena wusste, dass es keine gemeinsame Zukunft mit Paul geben durfte. Paul schien das genauso zu sehen, was sie durchaus beruhigte. In Pauls Zimmer redeten sie zusammen. Paul erklärte Verena, dass Maria kein Kind mehr war und ein Recht auf ihren persönlichen Freiraum hatte. Verena sah ihren Fehler ein. Sie versprach Paul, dass sie wieder nachhause fahren würde. Sie wollte sich von Ria verabschieden aber die verweigerte ihr die Hand.
Tieftraurig und enttäuscht machte sich Verena auf den Heimweg. Maria fühlte sich ebenfalls mies.

Besser lief es bei Anita. Marius stellte ihr nach, was ihr durchaus gefiel. Der Junge war ein Nerd, bastelte am liebsten an seinen Computern herum. Die schlaue Anita beeindruckte ihn, weil sie sich ganz anders als die anderen Mädchen gab. Sie war ein ruhiger Mensch, so wie er selbst. Anita hörte ihm zu, wenn er vom Programmieren schwärmte, überraschte ihn mit enormer Sachkenntnis. Marius fand sie immer anziehender, unternahm erste zaghafte Annäherungen. Nach langem Hin und Her konnte er das Mädchen zu einem Spaziergang überreden. Schüchtern nahm er ihre Hand, war total happy, dass sie sich ihm nicht entzog. Marius war genauso unerfahren wie seine Angebetete. Anita war darüber sehr froh. Sie hatte vor der Klasse den Po vollbekommen und das reichte ihr fürs Erste. Auf einer Wiese gaben sie sich einen unschuldigen, zarten Kuss. Beide wollten sich Zeit geben, nichts überstürzen. Sie waren einfach verliebt, genossen das erste Prickeln. Anita nahm ihre Brille ab, die sowieso schon ganz beschlagen war. Sie brauchte jetzt keinen klaren Blick. Das Mädel war verliebt.

Finn kümmerte sich liebevoll um Alina. Er streichelte sie überall, erkundete jeden Zentimeter Haut.
Sie spürte seine Nacktheit, gab sich seiner streichelnden Zärtlichkeit hin. Alina hatte gespürt, dass er ein Mann war. Finn bewies ihr, dass er doch wusste, was eine Frau sich so wünscht. Alinas Popo fühlte sich wundervoll an. Immer wieder berührte sie ihn, berauschte sich an dieser herrlichen Wärme. Sie war froh, dass ihre Tage vorbei waren und sie keinen Tampon mehr brauchte. Alina wollte lieber jemanden anderen in ihrem Örtchen spüren, einen der kein Schnürchen brauchte. Finn konnte sein Glück kaum fassen, als sie ihn einließ. Der Überzug aus Latex störte nicht, gab aber wichtige Sicherheit. Alina wollte genießen, sich einfach fallen lassen. Finn machte es ihr leicht…

Es blieben nur noch ein paar Tage, dann endete diese aufregende Klassenfahrt. Die 12A unternahm noch einige spannende Exkursionen, ehe zum Ende hin Chillen auf dem Programm stand. Ina Blum war nicht nach Entspannen zumute. Ihre zitternde Hand umklammerte das gelbe Einwegfeuerzeug.Ina sah sich verstohlen um, fühlte sich wie eine Pennälerin. Der Suchtdruck traf sie mit voller Wucht, trieb sie dazu, eine neue Zigarettenschachtel zu kaufen. Hastig riss sie die Packung auf, fingerte sich eine Zigarette heraus. Am Pool zündete sie den Glimmstängel an, inhalierte gierig den Rauch. Ina war so in Gedanken versunken, dass sie den Mann nicht bemerkte. Paul war ihr gefolgt, weil er so ein dummes Gefühl hatte, was ihre Vereinbarung betraf. Er wartete hinter einem Baum, sah Ina beim Rauchen zu. Paul überlegte. Es war fairer, wenn er Ina die Chance gab, es ihm selbst zu gestehen. Er ging leise zum Haus zurück, setzte sich dort auf die Bank. Nach 15 Minuten kam Ina. Sie sah Paul, spürte schlagartig ihr schlechtes Gewissen. Was sollte sie jetzt nur tun? Ina Blum entschied sich für eine Notlüge, falls er sie fragen sollte. Die Lehrerin vertraute auf ihre geruchshemmenden Kaugummis. Zuerst musste sie aber wissen, was ihr Kollege mit Marias Mutter zu tun hatte? Ina spürte einen deutlichen Anflug von Eifersucht, der sie letztlich zur Zigarette greifen ließ. Als sie die beiden sah, kochte es in ihr. Ihr weiblicher Instinkt erkannte auf Anhieb die vermeintliche Rivalin. Ina fragte Paul, ob es eine Beziehung mit Verena gab? Paul erzählte ihr alles, verschwieg auch nicht, was in dieser einen Nacht geschah. Seine Aufrichtigkeit beeindruckte Ina. Sie konnte ihm nichts vorwerfen. Die junge Frau hatte ja selbst mit Rebekka gespielt. Ina schämte sich deswegen, Bekka war schließlich eine Schutzbefohlene. Dieses Abenteuer wollte sie Paul später beichten. Ina war dafür viel zu aufgeregt, musste nun anderweitig Farbe bekennen. Paul fragte sie, ob sie geraucht hatte. Sina verneinte entrüstet, fragte sogar, wie er darauf käme. Paul war enttäuscht, sagte ihr was er sah:

„Ich hab dich gesehen, Ina, mit einer brennenden Zigarette im Mund! Das finde ich schwach, dass du mich anlügen musst. Du benimmst dich wie eine Schülerin, stehst nicht mal dazu. Ich hätte nie gedacht, dass du mich anlügen würdest! Ina, ich bin wirklich sehr enttäuscht von deinem Verhalten!“

 

Sie bereute ihre Lüge sofort. Ina überwand sich, gestand Paul, was er eh schon die ganze Zeit wusste. Sie fühlte sich dabei wie ein ertapptes Schulmädchen, was es ihr aber auch leichter machte. Sie wusste ja, was nun kam. Schon wie Paul mit ihr redete, erregte sie maßlos. Inas Stimme zitterte:

„Ich hab wieder geraucht, Paul. Mir ist klar, was das für mich heißt. Vor allem nachdem ich dich angelogen habe. Du musst mir dafür unbedingt den Popo versohlen! Wollen wir es gleich erledigen?“

Sie war hinreißend in ihrem Schuldbewusstsein. Paul nahm sie an die Hand, führte sie wortlos auf ihr Zimmer. Die ganze Klasse war außer Haus, feierte in einer Disco in München. Die Studienfahrt ging morgen zu Ende, und die Schüler wollten nochmal Party machen. Ideale Vorzeichen also, die ausgenutzt werden wollten. Ina stand nun vor Paul, der auf ihrem gemütlichen Bett saß. Sie wollte sich gleich über ihn beugen. Paul hielt sie zurück, drückte sanft ihre schweißige Hand. Er sagte zu ihr:

„Hast du nicht etwas vergessen, Ina? Die Hose musst du ausziehen, sonst wirkt diese Strafe nicht richtig. Sie muss wirklich runter, Ina! Oder soll ich dich gegenüber den Mädchen bevorzugen? “

Das wollte sie nicht, löste sofort den Hosenknopf. Ina stieg aus der grauen Stoffhose, zitterte dabei am ganzen Leib. In ihrer Unterwäsche fühlte sie sich doch sehr verletzlich, noch dazu vor einem vollbekleideten Mann. Ina nestelte an ihrem Höschen, strich sich verlegen über die Sitzfläche.
Paul erleichterte ihr die Situation, indem er sie gleich übers Knie legte. Ina sah mädchenhaft aus in ihrem hellblauen Höschen. Es war wie eine Verwandlung, fand Paul. Eben noch sah er eine selbstbewusste Pädagogin – nun ein schüchternes, strafbereites Mädchen. Paul wollte sie auch so behandeln. Ina sollte spüren, dass dies eine Strafe war! Deshalb griff er in den Hosenbund, zog ihr den Slip über den Po. Er machte es wie bei den Mädchen, zog die Hose nur knapp über den Popo. Ina schämte sich schrecklich, gerade wegen dieser Aktion. Da gab es keine Erotik, die sie beruhigt hätte.
Es ging jetzt primär um ihre Erziehung, die sich auf der dafür vorgesehenen Fläche selben Namens abspielte. Sie presste sich an Paul, wartete voller Anspannung. Dann traf sie der erste Hieb. Ina hatte es sich nicht so schmerzhaft vorgestellt. Ihr Po sprang auf und ab, wand sich wild über seinen Knien. Paul schonte sie nicht, versohlte ihr nachdrücklich den Hintern. Ina schrie vom Anfang bis zum Ende, so weh tat es ihr. Sie bereute die Zigarette, schimpfte sich selbst eine dumme Gans. Ina strampelte mit den Beinen, warf ihren lädierten Po hin und her. Je länger ihr Popovoll dauerte, desto schöner fand sie es. Der Wechsel kam plötzlich, für sievöllig überraschend. Als Ina gerade dachte, dass sie es nicht mehr aushalten konnte, breitete sich dieses wohlige Gefühl aus. Jetzt nahm sie auch seine Erregung wahr, die sich an ihrer Scham rieb. Ina lernte den Segen eines schön rot versohlten Popos kennen. Sie konnte gar nicht genug davon bekommen, breitete ihre Beine vor ihm aus. Ina fand es herrlich, dass niemand sie hören konnte. Sie schrie sich alles von der Seele, während Pauls Hand ihren Arsch immer noch heißer machte. Morgen würde sie ohne Frage ein Sitzkissen benötigen.

Später schenkte ihr Paul die schönsten Freuden, tröstete sie mit allem, was er ihr nur geben konnte. Ina stöhnte, rieb ihren heißen Po an den Laken. Ihre Leidenschaft entflammte, gipfelte in zügelloser Ekstase. Paul kam in ihr, während auch sie ihre Augen verdrehte. Es war die schönste Nacht überhaupt, besser als jede davor. Ina war sehr glücklich und auch Paul spürte, wie sehr er sie liebte.
Am Morgen schlich sich Paul aus dem Zimmer. Er und Ina wollten nicht, dass die Klasse von ihrer gemeinsamen Nacht erfuhr. Das käme viel zu früh, fanden beide, vor allem so kurz vor der Heimreise.
Beim Frühstück fiel schon auf, dass sich Ina sehr vorsichtig hinsetzte. Die Klasse wusste mittlerweile, woran man Sitzbeschwerden erkennt. Niemand sagte etwas, als Ina recht unruhig da saß. Sie musste sich gar ein Kissen unterlegen, was sie ziemlich peinlich fand. Rebekka zwinkerte ihr aufmunternd zu.
Alina tuschelte mit Maria: „Meinst du er hat sie…?“ Ria antwortete: „Sieht ganz danach aus. Ich glaube, wir haben ein neues Clubmitglied bekommen…“ Sie sagte es ganz ohne zynischen Unterton.

Dieser letzte Tag verlief ruhig. Alinas Lächeln fiel Maria gleich auf. Ihre beste Freundin berichtete von Finns Popovoll, der ihr so gut getan hatte. Maria grinste in sich hinein, wusste ja, wem Alina das zu verdanken hatte. Anita und Marius kamen sich auch näher, wie jene zwei Mädchen aus der 12 A.
Emilie verliebte sich in Julia. Sie merkte es, als sie ihren Popo versorgte. Emilie lästerte ein bisschen:

„Bei dir durfte ich gar nicht zuschauen, Julia! Ich hätte so gern gesehen, wie Herr Berger dich verhaut.“ Julia fand das erst etwas merkwürdig, spürte aber auch einen angenehmen Kitzel dabei. Sie verbrachte viel Zeit mit Emilie, fand immer mehr Gefallen an deren zärtlichen Berührungen. Die Mädchen landeten irgendwann im Bett, wo sich Emilie als recht erfahrene Liebhaberin erwies. Ab und an klopfte sie mit der Hand auf Julias Po, der aber noch ziemlich empfindlich reagierte. Emilie versprach, Julia bald übers Knie zu legen. Das würde ihrer Freundin bestimmt Spaß machen! Julia wollte davon nichts wissen, dafür tat ihr Popo noch viel zu weh. Aber verliebt war sie in Emilie. Jetzt wurde ihr erst bewusst, weshalb die Jungs sie kaum interessierten. Emilie wusste schon länger von ihrer Veranlagung. Sie verehrte Herrn Berger, weil er den Mädchen die Popos so schön versohlte. Emilies Döschen wurde jedes Mal hübsch feucht, wenn es einem Mädchenhintern an den Kragen ging. Sie selbst ging bisher leer aus, was an ihrer Vorliebe für das eigene Geschlecht lag. Emilie hegte die Hoffnung, dass Frau Blum sich ihrer mal annehmen würde. Nach der Klassenfahrt wollte sie es darauf anlegen und richtig frech zu der schönen Lehrerin sein. Emilie freute sich schon sehr darauf!

So fanden sich einige neue Paare auf dieser Klassenfahrt nach München. Dementsprechend gut gelaunt ging es nachhause. Nur ein Mädchen saß während der Heimfahrt geknickt im Bus. Maria plagte ihr schlechtes Gewissen. Sie bedauerte die schlimmen Worte, die sie ihrer Ma an den Kopf schleuderte. Immer wieder wurde sie ausfällig. Ria kannte ihre Schwäche, diese verflixte Impulsivität. Maria nahm sich vor, dass sie sich gleich bei ihrer Ma entschuldigen wollte. Das beruhigte sie etwas.
Als der Bus anhielt, verabschiedeten sich nach und nach alle voneinander. Maria nahm sich ein Taxi.
Sie wollte Verena nicht anrufen, nicht bitten, dass ihre Mutter sie abholt. Maria stieg in den Wagen, der sie binnen Minuten nachhause brachte. Vor dem Haus blieb sie kurz stehen. Mit einem Seufzer holte sie den Schlüssel hervor. Ria wusste, dass ihre Mama sie liebte. Sie sah ihr an, dass sie sich freute. Trotzdem blieb es recht einsilbig zwischen Mutter und Tochter. Beide wussten weshalb.

Ria brachte den Koffer in ihr Zimmer, legte ihn auf das Bett. Maria war froh, wieder daheim zu sein.
Die Studienfahrt war aufregend gewesen, in vielerlei Hinsicht. Ihr fiel der nächtliche Ausflug mit Alina ein, den Herr Berger mit seinem Paddle ahndete. Ria strich sich nachdenklich über ihren Po. Ihr spontaner Charakter brachte sie immer in Schwierigkeiten. Eine so strenge Strafe wollte sie aber nicht mehr haben, das stand für sie fest. Dann lieber so, wie sie es mit Andreas erlebte, der nun ihr Freund war. Das Mädchen mochte, wie er einfach handelte ohne auf ihre Launenhaftigkeit einzugehen. Maria seufzte – ihr vorschnelles Mundwerk ließ sich kaum kontrollieren. Ria dachte an ihre Mutter, spürte ihr schlechtes Gewissen, das immer stärker wurde. Es war nicht in Ordnung, wie sie mit ihrer Mutter umsprang. Klar, es war eine dumme Idee von Verena, ihrer Tochter auf der Klassenfahrt einen Besuch abzustatten. Paul Berger machte ihr klar, dass es besser sei, wieder abzureisen. Der Einsatz ihres Lehrers hätte genügt aber Maria setzte noch einen drauf. Sie benutzte schlimme Worte, als sich Verena von ihr verabschieden wollte. Ria schämte sich deswegen!

Verena saß auf der Couch, kämpfte mit ihren widerstrebenden Gefühlen. Sie freute sich, dass Maria wieder daheim war aber ihr Verhalten enttäuschte sie schwer. Verena hatte es gut gemeint, als sie in der Jugendherberge auftauchte. Sie wollte ihrer Tochter nur sagen, dass ihr Vater wieder mit diesem Internat angefangen hatte. Verena würde Maria niemals dorthin schicken, das stand außer Frage. Ria wurde bockig, als Verena plötzlich auftauchte. Das Mädchen tobte so, dass Verena gar nicht zu Wort kam. Die Situation wäre beinahe eskaliert. Zum Glück kam Paul Berger dazu, der sich zwischen die Frauen stellte. Der Lehrer überzeugte Verena, dass Maria ihren Freiraum brauchte, was sie auch einsah. Verena wollte sich nur verabschieden aber Maria verweigerte sich. Sie verhielt sich wie ein trotziges Kind, bezeichnete ihre Mutter als peinliche, alte Frau. Verena schluckte aber es kam noch schlimmer. Ria hielt ihr vor, sich nie um sie gekümmert zu haben und dass sie schuld sei, dass ihr Vater sich scheiden ließ. Dabei wusste Ria es besser. Das Mädchen steigerte sich so hinein, dass es ihr nur noch darum ging, ihrer Mutter wehzutun. Es gelang ihr wirklich. Wieder einmal! Verena weinte.

Maria kam ins Wohnzimmer, setzte sich neben ihre Ma. Das Mädchen spürte, dass eine Entschuldigung fällig war. Sie war viel zu weit gegangen, hatte zu ihrer Mutter Dinge gesagt, die eine Tochter nie sagen sollte. Ria wusste das genau, fühlte es in ihrem Innersten. Es brach aus ihr heraus:
„Mama, es tut mir leid! Ich wollte nicht so schlimme Sachen sagen. Verzeih mir bitte, das war gemein von mir. Ich hab mich so geärgert, weil du mich einfach besuchen kamst. Bist du noch sehr böse…?“

Verena antwortete nicht gleich. Ria hatte sie schwer getroffen. Sie fand, dass es sich das Mädchen etwas zu leicht machte. Es handelte sich um ein bestimmtes Wort, das Maria benutzt hatte. Verena zitterte, als ihre Tochter sie als Schlampe beschimpfte. Ria rutschte es im Zorn raus, das war Verena völlig bewusst. Aber es saß, bohrte sich wie ein Stachel in ihre Seele hinein. Ria sollte das wissen.

„Du hast mir sehr wehgetan, Ria! Ich bin ziemlich enttäuscht von dir. Das war wirklich nicht schön!“
Maria fühlte sich schrecklich. Ihre Ma hatte ja Recht. Sie benahm sich unmöglich, hätte sie niemals so anbrüllen dürfen. Es fiel dem Mädchen nicht leicht aber sie musste jetzt einfach Farbe bekennen.

„Mama, ich hab mich beschissen benommen! Ich hab eine Strafe verdient, das weiß ich jetzt. Wenn du magst…kannst du mich übers Knie legen. Ich glaub, dass du mir gern den Po versohlen würdest. Das wäre auch die richtige Bestrafung, finde ich. Vielleicht fällt es mir dann leichter, lieber zu sein…“

Damit hatte Verena nicht gerechnet! Nie hätte sie sich vorstellen können, dass ihre Tochter so viel Einsicht zeigt. Verena spürte, wie sehr sie Maria liebte. Sie zögerte zunächst, dieses unerwartete Angebot anzunehmen. Sie hatte ja schon manchmal mit dem Gedanken gespielt, ihre Tochter zu bestrafen. Verena juckte es oft in den Fingern, gerade in den letzten zwei Jahren. Ria konnte von Glück sagen, dass die Toleranzschwelle ihrer Mama so hoch lag. Verena kannte ihre Tochter. Deshalb spürte sie, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen war. Marias traurige Augen gaben den letzten Impuls. Verena musste ihrer mütterlichen Pflicht nachkommen. Diese Entgleisung durfte sie ihrer Tochter nicht einfach durchgehen lassen. Vielleicht würde es Maria weiterhelfen, wenn sie die Konsequenz ihres Trotzes auf der eigenen Kehrseite spürte. Dieses Gefühl gab ihr die nötige Sicherheit. Maria glaubte schon, dass die Mami auf eine Abreibung verzichtete. Sie sah recht unsicher aus, als sie nun vom Gegenteil erfuhr. Sofort setzten sich ihre Bäckchen in Bewegung, witschten aufgeregt über die Sitzauflage. Maria rieb sich das Näschen, wie immer, wenn sie sich angespannt fühlte. Verena lächelte sie an. Sie spürte eine tiefe Zufriedenheit in sich, die ihr lange gefehlt hatte.

„Da stimmt tatsächlich, Maria! Du hast dich wie ein bockiges Kind benommen. Ich hab dir wohl viel zu viel durchgehen lassen, all die Jahre hindurch. Anscheinend brauchst du nicht nur eine liebevolle Hand, sondern manchmal auch eine etwas strengere. Das siehst du ja wenigstens ein. Wir haben wirklich lange genug geredet, ohne dass sich etwas geändert hat. Deshalb gibt’s jetzt den Popo voll! “

Verena legte ihren Arm um Maria, drückte mit der Handfläche gegen ihren Rücken. Maria staunte, wie stark ihre Mama war. Das Mädchen plumpste bäuchlings über Verenas Schoß. Ria zitterte, da sie die mütterliche Hand an einem ungewohnten Ort spürte. Verena kam schnell zur Sache, indem sie Marias Kleid hochschlug. Dem Mädchen wurde mulmig, als die Mama ihr Höschen aufdeckte.

„Du wirst Schmerzen haben, wenn wir fertig sind, Maria! Glaub ja nicht, dass ich Witze mache…“
Ria erlebte eine gänzlich neue Seite ihrer sonst so nachgiebigen Mutter. Schon dass sie zu ihr Maria sagte, wirkte beunruhigend! Ria winselte, wollte sich lieber doch nicht verhauen lassen. Verena unterband diesen zaghaften Fluchtversuch mit einem kräftigen Klatscher. Es dauerte nicht lang, bis sich beide Pobäckchen färbten. Verena fand schnell heraus, wo ihre Tochter besonders empfindlich war. Sie versohlte Ria, als hätte sie es schon hundertmal getan. Maria schrie, jammerte aber es nutzte nicht viel. Die Mama zog ihr sogar das Höschen ab, weil sie der Meinung war, dass es die Tochter auf den Nackten bekommen sollte. Ria strampelte mit den Beinen, machte einen riesigen Lärm. Oh, wie das wehtat da hinten! Das Mädchen zappelte so schlimm, dass Verena sie kaum festhalten konnte. Rias Popo tat verdammt weh, nach der recht kurzen Ruhephase. Das Paddle gab es zum Glück gleich am Anfang der Studienfahrt. Davon hatte sich ihr Popo längst erholt. Andys erotisches Poklatschen war mit dem hier sowieso nicht zu vergleichen. Das hatte ja Spaß gemacht, was sie nun nicht gerade behaupten konnte. Ihre Mama gab ihr einen ordentlichen Popovoll, wie ihn eine ungezogene Tochter verdient hat. Ria sah es unter Tränen ein, versprach ihrer Mutter, dass sie sich besser benehmen wolle. Verena registrierte es, gab sie aber nicht zu früh frei. Ria musste lernen, dass es so einfach nicht ging! Verena war mit ihrer vorlauten Tochter noch lange nicht im Reinen.

Sie sagte Maria, dass sie etwas aus der Küche holen musste. Ria durfte sich kurz von Mamas Schoß erheben, musste aber mit blankem Po auf sie warten. Ria ahnte nichts Gutes als die Mama zurück kehrte. Verena sah wild entschlossen aus, Marias Popo weiter ausgiebig behandeln zu wollen.
Sie legte sich das Mädchen wieder zurecht, zauberte plötzlich einen Kochlöffel hervor. Maria jaulte, weil das Ding verdammt biss. Sie hörte die Englein singen, heulte vor Schmerzen. Es war sehr bitter.
Verena legte all ihre Enttäuschung in jeden, einzelnen Schlag. All die Verletzungen büßte Maria auf ihrem gut gepolsterten Hinterteil. Verena nahm sich ihre Tochter gründlich vor, holte all ihre Versäumnisse nach. Es war wie eine Befreiung, Ria den Hintern zu versohlen. Verena wusste, dass sie zu lange gewartet hatte. Das korrigierte sie nun, gab ihrer Tochter gut gemeinte, mütterliche Ratschläge. Auf den nackten Popo – wohlgemerkt! Sie hob wieder den Arm, ließ den Kochlöffel auf Marias Hinterteil tanzen. Das Mädchen zappelte wie besessen, hielt aber weiter den Po hin. Maria spürte, dass ihre Ma es gut mit ihr meinte. Sie sah ein, dass dieser Povoll sehr nötig war. Die heißen Tränen halfen ihr, befreiten die junge Frau. Sie ertrug ihre Strafe tapfer, auch wenn sie dabei schreien musste. Der ganze Po brannte ja auch! Marias Popo bekam erst Ruhe, als beide Hälften im selben tiefroten Farbton schimmerten. Verena streichelte ihr schluchzendes, weinendes Mädchen.

„Jetzt ist alles gut, Ria! Wein nur, mein Schatz, das tut dir gut. Ich bin dir nicht mehr böse, hab dich ganz arg lieb. Ja, ist ja gut meine Kleine. Jetzt hast du von mir auch mal den Popo voll bekommen. Das war aber auch nötig! Ich mach dir etwas Salbe drauf, damit dein Po nicht mehr so arg brennt…“

Maria fühlte sich sicher und sehr gut aufgehoben. Jetzt wusste sie ja, dass ihre Mama immer auf sie achtgab, auch wenn es mal schmerzhafter sein konnte. Ihre Mutter war immer für sie da, egal was sie anstellte. Maria fand es einfach wunderschön. Sie fühlte sich von allen Lasten befreit-
Verena rieb ihren Popo ein, benutzte dazu eine Calendula-Creme. Ria lag auf der Couch, genoss die Fürsorge ihrer Mutter. Sie hörte sehr genau zu, als ihr Verena zwei eminent wichtige Dinge mitteilte:

„Ich will dir was versprechen, Ria! Erstens: dein Vater wird dich auf kein Internat schicken, schon gar nicht gegen deinen Willen. Du hast dich so toll entwickelt, schreibst viel bessere Noten als früher.
Es gibt keinen Grund, weshalb du jetzt noch wechseln solltest. Du machst dein Abi in dieser Klasse!“

Verena machte eine Pause, in der sie den versohlten Popo ihrer Tochter tätschelte. Ria spitzte die Ohren, als ihr die Mama das zweite Versprechen gab. Verenas Stimme klang sehr, sehr bestimmt:

„Zweitens: sollte dein Schnabel wieder einmal dein Köpfchen überholen, scheue ich mich nicht, dich sofort übers Knie zu legen! Ab heute weht da ein völlig anderer Wind, Fräulein. Vergiss das ja nicht!“

Verena gab ihrer Tochter je einen zarten Klaps auf die beiden hochroten Bäckchen. Ria linste über ihre Schulter. Das zweite Versprechen war ihr nicht ganz so angenehm. Verenas ernster Gesichtsausdruck sagte ihr, dass es daran wohl nichts zu rütteln gab. Jetzt ging es ihr wie Alina!
Maria brauchte diese Strenge, das wurde ihr immer bewusster. In der Schule wachte Herr Berger über sie, dem sie viel zu verdanken hatte. Andreas war zudem der perfekte Freund für ein wildes Mädchen wie sie. Ihn konnte sie nicht verarschen oder um den Finger wickeln, wie die Typen vor ihm. Jetzt setzte es auch noch daheim was, wenn sie es übertrieb. Ria sah ihre Mutter mit ganz anderen Augen. Sie hatte früher gelacht, wenn ihr die Mama mit einem Povoll drohte. Das war nun anders geworden. Maria musste sich jetzt vorher überlegen, ob sie bestimmte Dinge aussprach oder doch lieber den Mund hielt. Ein liebevoller Kuss unterbrach ihren Gedankenfluss. Verena zog ihr das Höschen hoch, ging dabei sehr sorgsam vor. Maria nahm ihr den roten Popo in keiner Weise übel.

Verena machte ihr eine heiße Schokolade, die sie als kleines Mädchen so gern mochte. Zusammen sahen sie fern, wobei Maria auf zwei weichen Kissen thronte. Die Frauen lästerten über Heidis Top-Models, lachten dabei ausgelassen. Sie kuschelten, erlebten einen schönen Mutter-Tochter Abend, während die Mädchen über den Laufsteg stöckelten. Ria meinte, dass die meisten Kandidatinnen übers Knie gelegt gehörten, weil sie sich so doof aufführten. Verena stimmte zu, fügte aber an, dass Frau Klum auch einen roten Po verdient hätte. Sie waren so vertraut wie seit Jahren nicht mehr. Maria erzählte ihrer Ma alles, angefangen von Alinas Povoll, den sie dem Nachsitzen vorzog. Verena staunte, als sie vom Club der roten Popos erfuhr, zu dem schon 7 Mädchen und nun auch Frau Blum gehörte. Verena dachte, dass sie ja auch Mitglied war. Sie verschwieg es aber ihrer Tochter, weil es ihr Geheimnis war. Später brachte sie Ria ins Bett, rieb ihr nochmal den roten Popo ein. Verena tat es so liebevoll, dass sich Ria ihr ganz nahe fühlte. Sie war froh, dass jetzt alles bereinigt war. Die strenge Bestrafung erlaubte ihr einen Neuanfang, wie damals bei Herrn Berger. Mama sagte ja, dass sie mit ihrem Latein am Ende war und ihn deshalb nicht anzeigen wollte. Maria war ihr nun dankbar dafür.
Sie würde diesen ersten Povoll nie vergessen und den von ihrer Mama schon gar nicht. Die beiden Frauen sprachen sich endlich aus, sagten sich, was sie empfanden. Ria seufzte zufrieden, war mit sich und der Welt im Reinen. Verena gab ihrer Tochter einen liebevollen Gute- Nacht Kuss, drückte sie noch einmal ganz fest. Verena saß noch sehr lange wach. Sie fühlte sich richtig gut, da sie die Weichen in die richtige Richtung stellen konnte. Marias überfälliger Popovoll brachte ihr die Tochter zurück, schweißte sie mit ihr zusammen. Verena überkam ein starkes Glücksgefühl an diesem Abend.

Maria wachte noch einmal kurz auf, weil sich ihr Popo meldete. Sie dachte an ihren Popovoll.
Es fand ein Umdenken in Ria statt, das sie weiterbringen sollte. Maria war ihrer Ma fast dankbar, auch wenn sie das niemals zugeben würde. Das freche Mädchen steckte ja immer noch in ihr, würde wohl nie ganz verschwinden. Jetzt stand aber zuerst der Schulalltag an, der auf die Zielgerade zum Abi einbog. Maria musste sich auf den Hosenboden setzen, auch wenn das gerade etwas schwerfiel.
Sie würde Alina eine WhatsApp schicken, damit sie ihr ein Kissen mitbrachte. Das mit ihrer Mama war Frauensache, ging die Männer nichts an. Sie fühlte sich mit ihrer besten Freundin immer verbundener, was auch am Erlebnis mit ihrer Mutter lag. Maria konnte kaum erwarten, Alina von ihrer Strafe zu erzählen. Sie war so gespannt, was sie dazu sagte. Maria freute sich richtig auf diesen Schultag…

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