Muschimagnet - Teil 2

Die Madeira-Trilogie

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Muschimagnet - Teil 2

Muschimagnet - Teil 2

Svenja Ansbach

Er lag also da, mit seinem steil aufragenden Mast und wartete. Mit Spannung hörte er sie im Bad strullen und sich die Hände waschen.
Und dann war sie mit den Worten „Man muss das Eisen schmieden, wenn es noch heiß ist“ wieder da. Sie kam über ihn und senkte ihr Becken auf seine Lenden herab. Sein Schwanz glitt in ihre feuchtheiße Geilheit hinein wie in Butter. Sie musste weder die Richtung korrigieren noch ihn einführen. Mit einem leisen schmatzenden Geräusch verschwand sein Prengel vollständig in ihrer Muschi. Sie ließ ihr Becken ein wenig ruhen, bis sie vorsichtig begann es kreisen zu lassen. Erst langsam, dann immer heftiger ritt sie auf seinem Schwanz und fuhr sich dabei mit ihren Händen lasziv durch die langen Haare. Rein und raus glitt sein harter Schwanz und schien dabei nicht nur sich, sondern auch Kathrins Fotze richtig Freude zu bereiten.
Im Zuge der Reitstunde begann sie ihre Brüste zu streicheln und ihre Nippel zu befeuchten, denn sie konnte sie zum Mund führen. Der Anblick wie sie an den eigenen prallen Igelnasen leckte und ihre gekonntes Reiterspiel brachten Markus wieder heftigst in Wallung und er spürte erneut seine Ficksahne aufsteigen. Dazu beigetragen hatte sicher auch ihre Kunst, durch Kontraktion der Scheidenmuskulatur seinen Schwanz regelrecht zu melken. Das hatte er in dieser Perfektion noch nie bei einer anderen Frau erlebt.
Als sie merkte, dass er kurz vor ‚Alarmstufe Rot‘ stand, stieß sie hervor: „Nein mein Lieber, so schnell wird hier nicht geschossen! Ich will auch meinen Spaß!“ womit sie meinte, auch zum Orgasmus kommen zu wollen. Damit nahm sie das Tempo raus. Aus dem Trab wurde nicht wie Markus hoffte Galopp, sondern Schritt und ihr Becken ruhte nun sanft und bewegungslos auf seinem harten Prügel. Sie bewegte sich keinen Millimeter mehr, begann dafür allerdings erneut ihre Titten zu streicheln und zu kneten und zusätzlich ihre klitschnasse Fotze. Kreisend umspielte sie ihren Kitzler, der eine stattliche Größe angenommen hatte und begann dabei heftig zu stöhnen. Markus und vor allem sein Docht hatten sich inzwischen ein wenig beruhigt.
So nahm Kathrin ihre kreisenden Bewegungen wieder auf, zwischendurch tat auch die Mösenmelkmaschine wieder ihr Werk. Markus Schwanz wurde erneut steinhart und er begann ihn im Rhythmus ihres Rittes tief in ihren Fickschlitz hinzustoßen. Seine Eichelspitze bohrte sich in die Untiefen ihrer Lustgrotte und versuchte bis an ihre Gebärmutterwand zu stoßen, war aber nicht sicher, ob ihm das gelang.
Ihre beiden Körper waren zu diesem Zeitpunkt schon komplett schweißnass. Er könnte förmlich spüren, wie sich ihr Fotzensaft mit dem Schweiß auf seiner Haut zu einer Ficksahnesauce vermischte. Mehrere Minuten ritten beide gemeinsam in Richtung Höhepunkt. Als er es schon beinahe nicht mehr aushielt, stöhnte sie: „So und jetzt spritzt mir deinen Saft in meine heiße Fotze. Ich will, dass du mit mir kommst!“ Mithilfe ihrer heftig arbeitenden Mösenmuskeln und ein paar heftigen Stößen aus seinem Becken heraus, spürte er seinen Saft in sich heraufschießen und gab sich seinem Orgasmus hin. In heftigen Schüben schoss seine Ficksahne tief in ihren rosaroten Lustkanal hinein. Allein … es war dann doch wohl zu schnell gegangen. Kathrin nicht rechtzeitig über den Berg gekommen…
Sie sprang regelrecht ab, warf sich auf den Rücken und holte sich, was sie brauchte. Einfach so! Mit gespreizten Beinen wichste Kathrin sofort heftig ihre nasse Möse. Sie stieß sich einen Finger in ihre Fotze, nahm einen zweiten dazu, zog mit der anderen Hand ihre Schamlippen auseinander, stopfte einen dritten Finger in ihr triefendes Loch. Sie biss sich auf die Unterlippe, stieß wild die halbe Hand in ihren überlaufenden Kanal, streichelte fest über ihren Kitzler, quetschte ihn und wurde - endlich - von einem Orgasmus mitgerissen.
Markus war beeindruckt: Eine Frau, die ohne Wenn und Aber wusste, was sie wollte.
Dann lagen sie eine Weile eng umschlungen beieinander und sprachen über dieses und jenes. Beide waren davon sehr angetan, dass es auf beiden „Ebenen“ harmonierte. Fleischeslust und anregende Gespräche, beides war möglich. Es war nicht wie in „Das Boot“, wo der linientreue Politoffizier feststellen musste: „Das Geistige kommt hier zu kurz.“ Markus gab sich als Cineast zu erkennen, zitierte den Spruch und Kathrin konnte ihn sofort zuordnen. Sie kicherte.
Etwa zwei Stunden später, sie hatten wohl beide auch ein bisschen gedöst, wurde sie wieder munter. „Auf, packen ma’s, der Berg ruft.“ Sie streifte die leichte Zudecke ab und bot sich ihm dar. Auf dem Rücken liegend, breitbeinig, die Beine leicht angewinkelt. Diese Geste ließ nur einen Schluss zu: Hoheit wünschte erneut heftigst besprungen zu werden.
Ohne Diskussionen nahm Markus sie klassisch in der Missionarsstellung. Jetzt passte die sehr viel intimere Nähe zueinander auch viel besser, als wenn sie so begonnen hätten. Sie küssten sich innig, während sein Schwanz in ihr schon wieder oder immer noch gutgeschmiertes Fötzchen eindrang. Sie hatte ihre Hände an seinem Rücken festgekrallt und drückte ihn bei jeder Abwärtsbewegung noch ein wenig fester in sich hinein. Ihre Beine hatte sie oberhalb seines Arsches verschränkt und ermöglichte damit ein noch tieferes Eindringen. Zwischendurch blitzte in ihm kurz die Erkenntnis auf, dass sie selbst hier die Kontrolle nicht aufgab, von der Initiative mal ganz zu schweigen. Mit gut dosiertem Dirty Talk brachte sie ihn in Fahrt, aber nahm rechtzeitig auch wieder Tempo raus „Das fühlt sich so verdammt gut an. Fick mich, … tiefer“ wechselte sich ab mit „kleine Pause, bitte nicht bewegen, spüre einfach das Gefühl, wie dein Schwanz tief in meiner heißen Möse steckt.“ Es war offensichtlich, dass sie Zeit gewinnen und die erwarteten Orgasmen synchronisieren wollte.
Markus nahm seine Stoßbewegungen wieder auf, wenn sie es ihm ‚anwies‘. „Stoß mich, gib meiner Fotze was sie braucht“ oder ähnliches, ließen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Mal zog er seinen Schwanz langsam ganz aus ihr raus und drang dann ebenso gemächlich wieder bis zum Anschlag ein. Mal rammelte er wie eine Nähmaschine. Er fügte sich ganz in ihre Kommandos. "Oh, das tut soooo gut", flüsterte Kathrin und drängte Ihr Becken seinen Stößen entgegen. Erneut schlang sie Ihre Beine um seine Hüften, damit er noch tiefer in Sie eindringen konnte und umarmte Ihn zärtlich. Sie streichelte seinen Rücken, während sie sich küssten.
„Ja, fick mich, bitte fick mich“, hechelt sie. Ihre Körper waren erneut klatschnass, sein und ihr Schweiß vermischten sich zu einer unnachahmlichen Mischung. Dann bahnte sich ein riesiger Orgasmus an. „Sie schrie es heraus „Jaaa, fick mich, ich komme gleich, hör nicht auf, … gleich … das is so geil …“
Diesmal schafften sie es. Der Höhepunkt kam beiden gleichzeitig. Er pumpte den ersten Strahl in ihr kochendes Fickloch, sie schrie einen gewaltigen Orgasmus heraus. Fünfmal pumpte sein Schwanz Tranchen seines Liebessaftes in sie hinein und sie genoss es sichtlich. Es war der Wahnsinn. Dann blieb er reglos noch ein kleines Weilchen auf ihr liegen, bis sein kleiner Freund die Haltung verlor und aus ihrer Saftmöse heraus ploppte.
Nachdem sie schwer atmend eine Weile nebeneinander gelegen hatten und Markus eine dritte Runde schlicht verweigerte, passierte etwas für ihn sehr Überraschendes.
Sie gab ihm einen Kuss auf die Stirn und sagte: „Sei so lieb, und komme im eigenen Bett zu Kräften. So können wir beide besser schlafen.“
Schmiss sie ihn etwa raus?
Ja, das tat sie, wenn auch charmant. Leicht verstört fragte er beim Abschied „Sehen wir uns beim Frühstück?“
Sie drückt ihm noch einen Kuss auf die Stirn und sagte: „Freilich, um 8:30 Uhr.“ Nach seiner bevorzugten Frühstückszeit fragte sie nicht.

*******

Wie sich herausstellte, frühstückte er allein. Keine Kathrin! Als er sie später am Pool traf, reagierte sie kühl. Nöö, sie hätte schon früher Hunger gehabt, außerdem hätte sie inzwischen herausgefunden, dass er gar nicht Jürgen hieße, was das denn solle? Und wenn er‘s genau wissen wolle, sie hätte einfach mal wieder jemanden so richtig abreiten wollen.
‚Abreiten wollen‘, das waren genau ihre Worte. Markus schluckte, das war ihm noch nie passiert, dass er ‚benutzt‘ worden war, einfach so … und dann weggeworfen wie ein nasser Lappen.
DAS stachelte seinen Ehrgeiz unfassbar an.
Sich die nächste Perle zu schnappen? Das war keine Option! Er wollte sie erneut, dafür war sie einfach zu gut gewesen. Wenn er so über die Nacht nachdachte ...
Kathrin war mit einem guten Restaurant zu vergleichen. Die Speisekarte kurz, die dargereichten Gerichte aber dafür umso besser. Kathrin hatte wenig Variation zugelassen. Sie hatte das Sagen gehabt und alles auf ihre Muschi reduziert. Nichts mit dem Mund, nichts mit der Hand und Schokostübchen schon mal gar nicht. Nicht mal die Titten hatten zu einem Tittenfick geladen, obwohl das mit den Mordsdingern sicher hervorragend ging.
Zurück blieben jede Menge Fantasien und Neugier, ob sie all diese Werkzeuge wohl ähnlich fantastisch einzusetzen würde wie ihre Möse. Und so machte er ihr in den nächsten Tagen heftigst den Hof, entschuldigte sich, zeigte ihr als vertrauensbildende Maßnahme seinen Perso …
Kurz: er balzte, was das Zeug hielt. Und tatsächlich, am letzten Abend vor der Abfahrt erhörte sie ihn. Die Nacht wurde mindestens genauso spektakulär wie die erste. Gäbe es die olympische Disziplin des ‚Kunstfickens‘, er hätte sie dafür angemeldet.
Er war ihr inzwischen längst verfallen und nahm sehr gefasst zur Kenntnis, dass ihr Name nicht Kathrin war.

**************

Einige Monate nach dem Madeira-Urlaub heirateten sie. Er war eigens umgezogen. Für ihn als Freiberufler in der DV-Beratungsbranche kein Problem.
Am Morgen vor dem Standesamt nahm Svenja noch mal ihr Tagebuch zur Hand. Versonnen lächelnd blätterte sie zu dem Tag zurück, an dem sie Markus das erste Mal gesehen hatte und sich gleich in ihn verliebte.

14.Sept. mittags
„Beim Mittagessen einen interessanten Mann gesehen, anscheinend solo. Es war nicht zu übersehen, dass er Beute machen will, aber ich saß schräg hinter ihm, er hat mich nicht gesehen. Heute Abend wollen wir doch mal schauen, ob das Reh dem Jäger auflauern kann.“

14. Sept. abends
„Frau muss auch mal Glück haben. Da sitzt er doch allein an einem Tisch und nur noch zwei weitere Tische frei. Ich habe mich so lange im Hintergrund gehalten bis diese besetzt waren und mich dann „suchend“ in seiner Nähe gezeigt. Wir hatten einen sehr schönen Abend. Er, Jürgen heißt er, ist eloquent und charmant, was will man mehr!“

16. Sept. nachts
„Gemeinsam zu Abend gegessen, dann grandiosen Sex gehabt. Ich werde aber das Gefühl nicht los, dass er nichts Festes sucht, - ich schon!
Ich habe das einzig vernünftige gemacht, was man da tun kann, ich habe mich rar gemacht, sehr rar! Schau‘n wir Mal!“

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