"Du verlierst wirklich keine Zeit," haucht Gina. "Ich bin schon ganz feucht."
"Nicht so gierig, junge Frau! Schließlich muss ich mich auch noch um deine schöne Kollegin kümmern."
Sichtlich erregt, nutzt Laura den Moment, geht in die Knie und befreit Aitors prächtiges Glied aus seinem Gefängnis. Ein breiter goldener Reifen um Peniswurzel und Hoden verstärkt noch die Erektion. Ihre Zungenspitze kreist auf der samtigen Eichel, ihre Lippen massieren den Schaft. Mit einem Ruck zieht sie die Hose vollends nach unten, damit er sie abstreifen kann. Lauras Finger streichen durch die Pofalte, massieren seine Rosette. Sie befeuchtet den Zeigefinger kurz mit ihrem Speichel und dringt in seinen Anus ein, um die Prostata gekonnt zu massieren. So tief sie kann, nimmt sie gleichzeitig den stattlichen Schwanz in ihrem Mund auf, während ihre linke sanft die Hoden stimuliert. Es zeigt sich, wie multitaskingfähig eine Frau sein kann. Die Reibung der Eichel kribbelt an ihrem Gaumen und lässt sie erschauern. Nach einer Reihe von kräftigen Stößen spürt sie, wie sich der warme Samen in ihren Schlund ergießt. Erschöpft fleht Aitor um Gnade: "Pause, bitte eine Pause! Du treibst mich noch in den Wahnsinn."
Sobald sich Aitors Erregung etwas gelegt hat, kündigt Gina an, ihm jetzt erst einmal zu erklären, was die Moese-Piephahn AG macht und worin der Messe-Job besteht. Laura, die das alles inzwischen mehrfach gehört hat, nutzt die Zeit, den verführerisch nackten Körper des jungen Basken zu betrachten: die dunklen Locken, die langen Wimpern, das Grübchen am Kinn, die breiten Schultern und kraftstrotzenden Oberarme, die goldenen Ringe, mit denen die Brustwarzen durchstochen sind, die glattrasierten Lenden, die von einem nach Kräutern duftenden Öl seidig Schimmern.
Musketier & Drüsentrieb
Lümmelparadies – Teil 3
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