Er sorgt gewissermaßen für ein ganzheitliches Erlebnis. Völlig abgefuckt, sozusagen."
"Und wie funktioniert das?"
"Man kann verschiedene Programme abrufen. Das Standardprogramm sieht vor, dass zunächst die Scheide stimuliert wird, und zwar mit ganz sanften Vibrationen, in etwa so, wie sie von den bekannten chinesischen Liebeskugeln ausgehen. Ganz allmählich steigert sich die Intensität. Dann schaltet sich der Analvibrator hinzu, der ein Gefühl vermittelt, als würde sich ein geschickter Penis hinein und hinaus bewegen. Dieses Spiel vollzieht sich eine ganze Weile mit variierender Stärke. Sobald der integrierte Temperaturfühler in der Vagina eine deutlich erhöhte Temperatur misst, wird schließlich der Klitoralvibrator aktiv, der den Kitzler mit oszillierenden Bewegungen anregt. Jetzt ist der meist äußerst intensiv empfundene Orgasmus nicht mehr weit. Meistens gerät die Anwenderin völlig in Ekstase, schreit ihre Lust förmlich hinaus, bevor sie zitternd vor Erschöpfung zusammenbricht. Quasi das ultimative Lusterlebnis!"
"Das klingt ja fantastisch Daniel! Hast du auch etwas Neues für die Herren der Schöpfung entwickelt?"
"Zunächst einmal kommt jetzt der Hotcock auf den Markt. Das ist ein Futteral für des Mannes bestes Stück, erinnert optisch an einen Hotdog, daher auch der Name. Im Gegensatz zum eher traurigen Würstchen im Schlafrock sorgt hier eine Kombination aus Reizstrom und Vibration für eine gelungene sexuelle Erregung, die völlig diskret erfolgt. Ob unterwegs in Auto, Flugzeug oder Bahn, ob in Meetings oder am Schreibtisch, ob auf dem Golfplatz oder im Fitnessstudio, jederzeit hat Mann die Möglichkeit mit erigiertem Schwanz lustvolle Momente zu erleben oder erotischen Fantasien nachzuspüren.
Musketier & Drüsentrieb
Lümmelparadies – Teil 3
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