Das einzige Problem ist, nicht im ungeeigneten Moment abzuspritzen, zum Beispiel während Mann seine Präsentation der neuesten Marketingstrategie für eine neue Hundefuttersorte vor dem Vorstand hält oder vielleicht in der Kirche während des Sonntagsgottesdienstes."
"Das hört sich ja fantastisch an. Am liebsten würde ich den Hotcock gleich einmal ausprobieren. Schließlich ist das Frühstück schon eine Weile her", grinst Aitor.
"Gemach, gemach, du Lustmolch!" Gina droht mit dem Zeigefinger und grinst: "Du willst wohl nur dein schnelles Vergnügen erleben und dann in den Streik verfallen. So nicht!"
Daniel Drüsentrieb unterbricht das Geplänkel: "Ich habe noch etwas Schönes in petto: den Remote Fucker. Er verschafft der Trägerin in allen möglichen oder auch unmöglichen Situationen plötzlich und unerwartet höchste Lust. Ein per App ferngesteuerter Doppel-Vibrator, der in einen knappen Slip integriert ist, stimuliert Scheide und Kitzler auf Befehl der Partnerin oder des Partners. Der kann zu diesem Zeitpunkt Tausende Kilometer entfernt sein oder auch ganz aus der Nähe zuschauen, wie die Dame seines Herzens ohne jede Vorwarnung von lustvoller Erregung übermannt oder besser gesagt überfraut wird. Vielleicht steht sie ja gerade am Eierstand auf dem Wochenmarkt, als sie der Remote Fucker zum lautstarken Stöhnen bringt, oder sie befindet sich im Gespräch am Bankschalter, als sie zitternd ihren Orgasmus erlebt."
"Genial! Aber kann das nicht auch zu lebensgefährlichen Situationen führen, zum Beispiel im Verkehr oder auf der Leiter?"
"Die Trägerin kann den Lustspender natürlich auch abstellen, wenn sie auf keinen Fall von solch lustvollen Gefühlen überrascht werden will."
Laura nimmt den ferngesteuerten Lustspender in die Hand, betrachtet ihn von allen Seiten und führt ihn schließlich in ihre feuchte Grotte ein.
"Samtig weiche Oberfläche. Fühlt sich schön an, fast so als wäre es ein Finger, der einen verwöhnt."
Daniel nimmt ein Smartphone zur Hand, au dem die entsprechende App bereits installiert ist, und sagt zu Laura: "Ich demonstriere jetzt einmal live, wie das Gerät funktioniert. Pass auf, gleich geht es los!"
Völlig unvermittelt beginnt es in ihrer Möse zu vibrieren, erst ganz sanft, dann immer heftiger. Lauras Lippen öffnen sich leicht und ihr entfährt ein leises Stöhnen. Ihre Fingerspitzen streicheln ihren Busen, zwirbeln die Nippel, gleiten hinab bis zu den Innenseiten der gespreizten Schenkel. Nun beginnt der zweite Vibrator mit oszillierenden Bewegungen sein lustspendendes Werk an ihrem Kitzler. Das Stöhnen wird lauter, als sie sich zu winden beginnt. Sie spürt, dass der Höhepunkt nicht mehr weit ist. Plötzlich bricht jegliche Stimulation ab. Daniel hat die App betätigt.
"Oh, wie gemein! Ich war ganz kurz vor einem herrlichen Orgasmus."
"Ich weiß. Das ist ja das Schöne daran. Ich habe die Macht über deine Lust und kann ganz autonom bestimmen, wann und wie ich sie dir gewähre", kommentiert der Erfinder. "Und du weißt nie vorher, wann ich dich damit überrasche. Aber natürlich kannst du auch selbst die Steuerung per App übernehmen."
Louis VI ergreift wieder das Wort: "So, das waren die wesentlichen Neuvorstellungen für diese Messe. Hinzu kommt noch eine weitere Kondom-Kollektion mit neuen Farben und Oberflächenstrukturen. Aber das erklärt sich ja von selbst. Und nicht vergessen: Kein Lümmel ohne Tüte!"
Musketier & Drüsentrieb
Lümmelparadies – Teil 3
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