Alina erhob sich mit leicht wackligen Beinen. Sonja sah sie auffordernd an, worauf Alina ihren Rücken beugte. Es kam ihr wie ein Nachhausekommen an, als sie sich über Sonjas Schoß legte. Sie kuschelte sich an die Beine ihrer Mutter, streckte dabei den Po in die Höhe. Sonja überlegte nicht lange. Sie berührte das rot-schwarz gemusterte Sommerkleid, um es mit forschen Fingern anzuheben. Es war verdammt lange her, seit sie ihrem Mädel das Kleid gelüftet hatte. Sonja schlug es über Alinas Rücken. Sie betrachtete den Po ihrer Tochter, der in einem schwarzen Höschen steckte. Das hübsche Backenpaar schien aufgeregt, was Sonja sehr süß fand. Sie strich Alina durchs Haar, ehe sie sich um die letzte Hülle kümmerte. Alina lag ausgestreckt über Mamas Knien, wagte dabei nicht, sich zu rühren. Sonja streifte den Slip ab, wobei sie mit einer Seelenruhe vorging. Die stolze Mutter lächelte, als der schön geformte Popo zum Vorschein kam. Alina nahm hingegen ein leises Unbehagen wahr. Das lag an Sonjas rechter Hand, die einfach ihre nackten Bäckchen klapste. Alina kannte dieses Ritual, das den Beginn ihrer Strafe anzeigte. Wobei es eigentlich weniger um eine Bestrafung ging. Alina spannte ihre Bauchmuskeln an. Sie spürte den Luftzug, den Veronas Hand verursachte. „Au…Mama…Au…“ war alles, was sie sagen konnte. Alina fühlte sich angenommen, verstanden und von allem befreit. Sonja versohlte ihr ganz unaufgeregt den Popo, wodurch es Alina leichtfiel, einfach loszulassen. Das brennende Hinterteil bewies seinen Scherz durch hektisches Wackeln, das Alina nicht beeinflussen konnte. Sie dachte an Finn, der sicher ahnte, was sich hier in Sonjas Wohnzimmer abspielte. Es schien vielleicht ungewöhnlich, wenn eine erwachsene Frau von ihrer Mutter übers Knie gelegt wurde, aber das spielte für Alina keine Rolle. Sie reckte der mütterlichen Hand den Po entgegen, die ihn mit klatschenden Hieben eindeckte.
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