Das Schlimmste war, dass sie im Grunde wusste, dass die angedeutete peinliche Strafe durchaus verdient war. Birte räumte in aller Ruhe die Einkäufe ein. Romys Hände wussten nicht wohin, wobei sie letztendlich auf ihrem juckenden Popo landeten. Sie hielt diesen furchtbaren Zustand kaum noch aus, der sich minütlich verschlimmerte. Endlich hatte Birte auch die verderblichen Lebensmittel im Kühlschrank verstaut. Sie rückte einen der Stühle vom Küchentisch ab, um sich gleich darauf zu setzen.
„Komm mal zu mir, Romy!“
Mit wackligen Beinen kam sie dem Befehl nach. Als Romy dicht bei ihrer Mutter stand, knöpfte die ihr die Shorts auf.
„Mum, was machst du da?“
Birte zog Romys Hose nach unten.
„Deine Hot Pants stören mich bei meinem Vorhaben.“
Im selben Moment drückte ihre Hand gegen Romys Rücken, bis das Mädchen über ihrem Schoß lag. Bei dieser Aktion blieb Romys kurze Hose oberhalb ihrer weißen Sneaker hängen. Birte betrachtete den runden Po, der noch von einem neckischen Brazilian-Slip beschützt wurde. Romys Nervosität sorgte dafür, dass nicht nur ihre Beine in Bewegung gerieten. Birte schmunzelte, als sie den zuckenden Popo beobachtete, den sie bald in seiner ganzen Fülle sehen sollte. Zu Romys Entsetzen schlichen sich Birtes Finger in den Bund ihres Höschens. Da Romy ihre Strafe deutlich spüren sollte, ging Birte bei der Bloßlegung sehr langsam vor. Es kam Romy wie eine Ewigkeit vor, bis ihr Popo endlich nackt war und diese Bestrafung beginnen konnte.
Birte hatte Romy noch nie den Hintern verhauen. Trotzdem wollte sie nicht zu rücksichtsvoll sein. Romy sollte deutlich spüren, dass sie überzogen hatte. In diese Strafe floss also nicht nur der Zigarettenklau ein. Birtes Hand fand schnell das richtige Maß. Romys jungfräulicher Popo büßte für die Sünden seiner Besitzerin. Links und rechts klatschten die Hiebe, die sich deutlich auf der nackten Haut abzeichneten. Romys Strampeln sorgte für festere Klatscher, die sie schnell ruhig werden ließen. Birte erteilte ihrer erwachsenen Tochter eine handfeste Lektion, die ihr im Gedächtnis bleiben sollte. Da Birte die Handfläche irgendwann ziemlich schmerzte, musste sie sich anderweitig behelfen. Wie es der Zufall wollte, lag auf dem Küchentisch ein Pfannenwender, den die Mutter nun zweckentfremdete. Romy jammerte in den höchsten Tönen, als das hölzerne Küchenutensil ihren Popo heimsuchte. Der Pfannenwender deckte fast die gesamte Pobacke ab. Romy hatte ernsthafte Bedenken, ob sie jemals wieder schmerzfrei würde sitzen können. Birte tat ihre Tochter leid, aber sie brach die Strafe dennoch nicht vorzeitig ab. Romy brauchte einen feuerroten Hintern, der sie ein paar Tage an das Geschehen erinnerte. Dafür würde Birte sorgen!
Als es vorbei war, nahm sie Romy in die Arme. Die junge Frau schluchzte, aber sie fühlte sich auch von einer Last befreit. Birte fühlte sich ihrer Tochter verbunden. Sie strich ihr sanft über den blonden Haarschopf.
„Jetzt hast du dir eine Zigarette verdient, mein Schatz!“
Die Frauen gingen gemeinsam nach draußen.
„Vielleicht kann ich auf diese Weise sogar das Rauchen aufgeben.“, sagte Romy, als sie mit Birte auf dem Balkon stand. Sie blies einen blauen Kringel in den Abendhimmel, während eine kühle Brise ihren blanken Po kühlte. Birte schmunzelte, da Romy auf ein Höschen verzichten wollte.
„Das könnte durchaus sein, Romy. Wenn du eine solche Unterstützung brauchst, werde ich sie dir sehr gerne geben.“
Romy lächelte.
„Darüber reden wir, wenn mein Po wieder seine normale Farbe hat.“
Birte fand, dass sich das nach einer vernünftigen Entscheidung anhörte.
„Das ist ein Deal, mein Schatz!“
Nach alter Mütter Sitte
10 7-12 Minuten 0 Kommentare
Nach alter Mütter Sitte
Zugriffe gesamt: 1376
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.